Gesundheitsamt-Chef aus Bayern über Söder und Corona: Nicht Ebola…

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Die Corona-Politik scheint das Steckenpferd des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Auch auf die Gefahr hin, dass er seine Karriere aufs Spiel setze“, äußerte sich nun der Epidemiologe und Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, das bei Augsburg liegt. Seine Meinung zur Corona-Politik Bayerns: Die sei falsch. Einem Bericht bzw. Interview des „Merkur“ ist zu entnehmen, dass Dr. Friedrich Pürner ausgesprochen kritisch über die Maßnahmen denkt. Der Fachmann meint:

Über die Erkrankten wissen wir nichts

Die Zahlen würden steigen. Dies jedoch gelte für die Summe derjenigen, die positiv getestet werden. Über die Erkrankten und den Verlauf der Erkrankungen liegen überwiegend keine Zahlen vor, die eine neue Politik erfordern würden. „Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen“. Gehandelt würde indes aktuell lediglich, weil „wir lediglich positive Befunde haben“. Entscheidend für Epidemiologen hingegen sei die Frage, wie „krankmachend is eine Erkrankung“

„Covid-19 ist eine Infektion“. Es würde immer Menschen geben, die daran erkranken und auch sterben. Folgeschäden ließen sich nicht ausschließen. Nur gelte der Verweis, dass das Risiko, schwer an Corona zu erkranken, „relativ gering (ist), daran zu sterben auch. Das ist nicht Ebola.“

Die Zahlen steigen auch bezogen auf die Todesfälle, wie die Medien aktuell berichten. Wir hätten die Zahl von 10.000 überschritten und lägen bei 10.004, hieß es nun. Allerdings, so die Anmerkung dazu: Der Zuwachs enthält noch immer die Todesfälle, die nicht „an“, sondern „mit“ dem Virus verstoben sind. Die Sichtweise ist demnach ausgesprochen verkürzt.

Pürner wiederum räumt daher ein, er verstehe die Angst der Menschen. Es würde eine Ur-Angst geweckt – vor Krankheit, Siechtum, Tod. Allerdings würde die permanente Alarm- und Panikstimmung einen Erschöpfungszustand hervorrufen. Er warnt genau davor – wie wir auch. Nur ist Pürner Chef eines bayrischen Gesundheitsamtes…

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3 Kommentare zu "Gesundheitsamt-Chef aus Bayern über Söder und Corona: Nicht Ebola…"

  1. Für ältere/alte Menschen kann es sehr lebensbeendete Situationen bedeuten. Das steht sicherlich außer Frage. Ob diese m. E. in Bundesländern „übertriebenen Maßnahmen“ tatsächlich zur Lösung beitragen werden, ist fraglich. Viel wichtiger erschiene es mir, Rücksicht und genügend Abstand walten zu lassen sowie gegebenenfalls den Mundschutz zu tragen, wenn es ohne diese Vorsichtsmaßnahme sonst nicht möglich wäre, als das soziale Zusammensein zu unterbrechen und die Gewerbetreibenden in den vorgezeichneten Ruin zu treiben.

  2. NWO…wir sind heute in der Lage, die perfekte Diktatur zu errichten!
    In 50 Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an die Epidemie selbst erinnern. Stattdessen werden sie sagen: Dies war der Moment, an dem die digitale Revolution Wirklichkeit wurde.
    Die Menschheit verständigt sich jetzt darauf, einen Großteil ihres Lebens online zu verbringen. Das hat Vorteile, birgt aber auch eine Gefahr: Im schlimmsten Fall werden sich die Menschen in 50 Jahren daran erinnern, dass im Jahr 2020 mithilfe der Digitalisierung die allgegenwärtige Überwachung durch den Staat begann. Eine 24-Stunden-Kontrolle ist in unserer zunehmend digitalen Welt überhaupt kein Problem mehr. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Szenario eintreten wird. Aber ich habe die Befürchtung, dass die totale Kontrolle eine Folge der Corona-Krise werden könnte. Viele Dinge, die im Westen noch vor einem Jahr undenkbar waren, sind durch die Pandemie nun auch dort plötzlich akzeptabel geworden. Wir sind heute in der Lage, die perfekte Diktatur zu errichten. Es wäre ein autoritäres Regime, wie es dieser Planet noch nicht gesehen hat. Man braucht keinen Spion mehr auf der Straße, der die Menschen überwacht. Stattdessen gibt es Kameras, Mikrofone oder Sensoren. Die Auswertung der Datenmengen kann eine Künstliche Intelligenz übernehmen, die sogar berechnen kann, wie sich ein Überwachter in Zukunft wahrscheinlich verhalten wird. Zum ersten Mal in der Geschichte ist totale Überwachung möglich. Man kann mehr über die Menschen erfahren, als sie selbst über sich wissen. Das ist die eigentliche Gefahr, die die aktuelle Krise mit sich bringt: Dass die digitale Überwachungstechnologie durch die Gesundheitskrise weltweit legitimiert wird – auch in demokratischen Gesellschaften, die sich zuvor der Überwachung widersetzt haben.

    • Wir haben bereits die perfekte Diktatur, nur will es keiner wahrhaben. Jeder und ich meine wirklich jeder, der sich auch nur im entferntesten der (diktatorischen) Meinung unser (pseudo) Regierung entgegenstellt, wird umgehend diffamiert, als rechtsradikal hingestellt, fristlos gekündigt, mundtot gemacht oder sostwie „Kaltgestelt“.
      Sag öffentlich deine (andersartige/nicht mainstreamgerechte) Meinung und du bist erledigt.

      Das ist Faschismus, nichts weiter als Faschismus!!!

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