„Gesundheitslobby“ verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod

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Die Diagnose „Hirntod“ ist eigens dafür eingerichtet worden, damit vermeintlich Toten die Organe legal entnommen werden können. Doch Hirntote sind nicht tot, denn sonst könnte man deren Organe nicht entnehmen. In nicht wenigen Fällen sind sogenannte Hirntote, denen man die Organe nicht entnommen hat, wieder zu Bewusstsein gekommen. Zahlreiche Angehörige von Organspendern berichteten, dass die Leiche, die sie nach der Organentnahme gesehen haben, vollkommen entstellt war. Offenbar muss der Organspender während der Organentnahme grausame Qualen und Schmerzen erlitten haben. Die Schmerzen waren dem Toten förmlich ins Gesicht geschrieben.

Denn viele Ärzte geben den Organspendern keinerlei Betäubungs- oder Schmerzmittel während der Entnahme. Manche glauben offenbar, dass „Hirntote“ keine Schmerzen mehr empfinden können. Das bedeutet, dass die Organspender ohne Betäubung bei lebendigem Leib aufgeschnitten und die Organe entnommen werden. Dass auch ein Körper Schmerzen empfinden kann, wenn das Gehirn für tot erklärt worden ist, ist in der Fachwelt allerdings bekannt. Dennoch werden Organspender häufig nicht betäubt. Ein Skandal, der eigentlich vor Gericht gebracht werden müsste.

Die Organtransplantationsindustrie verdient Milliarden am Organhandel. In vielen Ländern wie China werden Organe illegal gehandelt. Sie werden Menschen zwangsweise entnommen und dann in den Westen verkauft. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten, „Hirntote“ zu behandeln und womöglich wieder ins Bewusstsein zurückzuholen. Doch die milliardenschwere Organtransplantationsindustrie verhindert, dass lebenserhaltende Informationen in die Lehrbücher für Ärzte und Medizinstudenten aufgenommen werden.

Spahn forderte Organspendepflicht für alle

Jens Spahn, bekanntermaßen Pharmalobbyist, hatte die Widerspruchslösung bei der Organspende angestrebt. Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, sollte automatisch Organspender sein. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können die Organe entnommen werden, so lauteten die Vorstellungen Spahns. Zum Glück hatte Spahn mit seinem Vorschlag keinen Erfolg im Bundestag. Sein Vorstoß wurde abgelehnt. Wir haben hier über die Konsequenzen berichtet.

Der brasilianische Neurologe und Professor für Neurowissenschaften, Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, kämpft nun gegen den Mythos „Hirntod“. Er sagt, der Hirntod werde dazu missbraucht, die internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe macht. Was in der Öffentlichkeit verschwiegen wird, ist aber offenbar in gewissen Medizinerkreisen bekannt: Die Genesung von Patienten im Koma ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss. So werden Mediziner daran gehindert, ihrem hippokratischen Eid zu folgen.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra ist der Ansicht, dass Hirnschädigungen nicht irreversibel sind. Forscher in den 1980er Jahren kamen bei Experimenten mit Tieren zu dem Ergebnis, dass bei einer Verringerung der Blutzirkulation im Gehirn vom normalen Wert auf nur 20 bis 50 Prozent das Gehirn „verstummt“. Aber es war weder tot noch irreversibel geschädigt!  Das Phänomen wurde als „ischiämischer Hirninfarkt“ bezeichnet und auch am Menschen nachgewiesen. Die Untersuchungen ergaben: Das Gehirn war „still“, aber keinesfalls tot.

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra ist der Meinung, „Hirntod“ sei nur ein Wort, das einem „hoffnungslos komatösen“ Patienten gegeben werde. Ende der 60er Jahre seien viele Patienten tatsächlich „hoffnungslos komatös“ gewesen. Doch inzwischen habe sich vieles in der Medizin verändert. Heute wisse man, dass bei vielen Koma-Patienten gar keine Hirnschädigungen vorliegen. Ihr Gehirn sei einfach nur „still“, so der Professor.

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten hingegen bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen. Ärzte und Medizinstudenten wüssten aber häufig nichts darüber.

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschaftler die Geschichte eines 15-jährigen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten. Letztendlich, so Coimbra, hätten es die Ärzte in der Hand. Es sei ihre Pflicht, ihren heiligen hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

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5 Kommentare zu "„Gesundheitslobby“ verheimlicht Heilmethoden bei Hirntod"

  1. Familie Koepping | 4. Juni 2020 um 7:43 | Antworten

    Sehr geehrtes Team, gibt es noch einen „hippokratischen Eid“? Wir dachten der wäre mit dem Firmenkonstrukt aufgehoben worden, weil jeder privat haftet? Für eine Info wären wir dankbar.
    Hochachtungsvoll, Danke & Grüsse
    Fam. Köpping

  2. Wäre gut, wenn im Artikel zu lesen wäre, um welche drei Hormone es sich handelt.
    Dann könnten Nägel mit Köpfen gemacht (=gesagt) und nicht der Gegenseite die Möglichkeit geboten werden, auch dies ins Reich der Verschwörungstheorien zu verdammen.

  3. Dies hatte ich schon immer gewußt, da in der 70/80er Jahren an Organen so hoch war, wurde diese Art Tod eingeführt. Jeder Arzt der hier nicht seinen Eid folgt und Organe vom noch lebenden Menschen entnimmt, begeht somit einen Mord!!!
    Dieser Arzt sollte und wird verklagt werden, wenn es eine Person meines Umfeldes betrifft.
    Und Spahn sollte man beim Internationalen Strafgerichtshof wegen Völkermord anzeigen!!!
    Dieser Hinterlader ist einer der größten Verbrecher Deutschlands und sitzt mit der Verbrecherin Merkel und einige mehr, im Boot.
    Wacht bitte auf und schltet das Hirn ein!!! „Gemeinsam sind wir stark und können diese Verbrecher stürzen!!!“

  4. @Karlotto fragt nach den drei Hormonen – hier werden sie von Prof. Coimbra genannt:
    http://www.quantenharmonie.de/files/Hirntod-und-Organentnahme-Intervies-Dr.-Coimbra-2019.pdf

    Gleichzeitig empfehle ich sehr gern passend genau zu diesem Thema das Interview mit ihm:
    *Der tödliche Apnoetest* (18 Min.)
    https://www.youtube.com/watch?v=r5WzwmbbkLA

    Hoffentlich erreicht diese Info @Karlotto.

  5. In Polen, in Bydgoszcz, gibt es die Reha-Klinik von Prof. Talar, der schon etliche Patienten mit intensiver Therapie auf dem angeblichen Hirntod zurückgeholt hat. Ein Fall davon ist z. B. dieser: https://www.youtube.com/watch?v=C8geRhFdixs. Das junge Mädchen ist vollkommen genesen, weil der Vater der Organentnahme nicht zugestimmt hat und auf einer Verlegung nach B. bestanden hat.

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