Gewalt bei Großdemo in Leipzig – Stimmt das?

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Der unabhängige Investigativ-Journalist Boris Reitschuster hat sich am Samstag auf der Leipziger Großkundgebung gegen die Corona-Maßnahmen umgesehen und in einem Beitrag auf seiner Webseite die tatsächlichen Geschehnisse beschrieben. Während die Mainstream-Medien das Bild einer „gewalttätigen Veranstaltung“ gezeichnet hätten, habe sich tatsächlich anderes zugetragen. Medien berichteten von „Ausschreitungen, Angriffen auf die Polizei, Hunderten Rechten, Hooligans und Aggressiven, Intoleranten ohne Maske“.

Reitschuster war insgesamt sechs Stunden auf der Demo und hat Live-Aufnahmen gemacht und gestreamt. Er habe nicht einmal Ansätze von Gewalt oder Gewaltbereitschaft erlebt. Einzig bei der Gegendemo, welche von der Antifa organisiert worden sei, sei er als „A…loch“ und „Nazi“ beschimpft worden. Die Teilnehmer bei der Corona-Demo hätten jedoch im Wesentlichen die „Mitte der Gesellschaft“ repräsentiert. Er habe weder eine einzige Reichsfahne gesehen, noch seien Extremisten aufgetreten.

Nachdem die Polizei die Demo aufgelöst hatte, sei ein großer Teil der Teilnehmer vom Augustusplatz Richtung Hauptbahnhof gegangen. Dort hätten sie sich Polizeiabsperrungen genähert. Bevor es zum „Zusammenstoß“ gekommen sei, hätten die Demonstranten umgekehrt – man sei der Polizei eher aus dem Weg gegangen, berichtet Reitschuster. Dann seien plötzlich genau an dieser „neuralgischen“ Stelle ein paar Dutzend junger Männer aufgetaucht, völlig in Schwarz gekleidet und voll vermummt, welche durch ihr Auftreten Gewaltbereitschaft signalisiert hätten. Sie hätten wir „Fremdkörper“ dieser Demonstration gewirkt.

Reitschuster habe diese Gruppe für Antifa-Gegendemonstranten gehalten, dabei seien auch „Nazi-Rufe“ zu hören gewesen. Er habe ein Gespür für Provokateure und könne zwischen Demo-Teilnehmern und solchen Akteuren unterscheiden. Es seien „Schlägertypen“ gewesen und schließlich seien zwei Gestalten mit Lautsprechern aufgetaucht.

Auch einem anderen Teilnehmer sei klar gewesen, dass es sich um Provokateure gehandelt habe. Diesem sei auch aufgefallen, dass sofort ein ZDF-Team an Ort und Stelle gewesen sei und die Szene gefilmt habe. „Das sei sicher kein Zufall gewesen“, so Reitschuster. Die Provokateure hätten dann mit Feuerwerkskörpern auf die Polizei geschossen. Die Aktion sei „offensichtlich geplant“ gewesen.

Bis auf die beschriebene Szene sei die Veranstaltung sehr friedlich gewesen. Weil die Maskenpflicht nicht eingehalten worden sei, habe die Polizei die Veranstaltung aufgelöst. Die sächsische Polizei habe aber ganz im Gegensatz zur den Berliner Ordnungskräften sehr deeskalierend und besonnen gehandelt. Die Polizei habe nur einmal Gewalt gegen einen der erwähnten Provokateure wegen dessen Einsatzes von Pfefferspray ausgeübt. Das sei aber die Ausnahme gewesen.

Der Landesgeschäftsführer des Journalistenverbandes DJU Berlin Brandenburg, Jörg Reichel, habe indes auf Twitter „beklagt, dass mindestens 32 Journalisten von körperlichen Angriffen betroffen gewesen seien“. Diese Attacken seien im „Wesentlichen von Teilnehmern der Corona-Leugner-Demo“ ausgegangen, so Reichel. Wir werden den Fall verfolgen. 

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4 Kommentare zu "Gewalt bei Großdemo in Leipzig – Stimmt das?"

  1. Die einzigen, die in Leipzig gewaltbereit waren, waren Antifa- Spinner. Diese wiederum, unterstützt von Parteien, Lokalpolitikern, und der Regierung. Querdenker, das sagt schon ihr Motto, Frieden und Freiheit haben mit Gewalt nichts am Hut.

    Das sind Menschen,wie die Omi von Nebenan, der kleine Unternehmer, Gewerbetreibende und Arbeiter, die durch die Corona Maßnahmen unserer Scheinregierung unter Merkel ausgeblutet gelassen werden.

    Antifa Anhänger hatten sich unter die Querdenker gemischt, und sich mit der Polizei angelegt. Jeder objektive Berichterstatter, und Beobachter, wird genau zu diesem Ergebnis kommen.

    Diese Szenen die man immer nur ausschnittsweise sieht waren einfach kalkuliert. In manchen Städten, sogar durch die Polizeieinsatzleitung provoziert, indem sie die Demonstranten nicht getrennt voneinander hielten und Demonstration und Gegendemonstration sich vermischen liessen. Natürlich werden die Mainstream-Medien nur genau über diese Vorfälle berichten, und sie in ein solches Licht rücken, dass die Gewalt von Querdenkern ausgegangen sein soll. Was in 99,9% der Fälle ganz sicher eine Lüge ist.

    Wir werden von Lügnern informiert und von Lügnern regiert. Wen wundert da eine negative Berichterstattung über jedes Event, dass sich gegen die Corona Maßnahmen richtet?

    Man sollte mal lieber Zahlen veröffentlichen, die widerspiegeln wie viele Menschen ihre Kredite nicht mehr bedienen können.

    Man schaue nur mal auf Immobilienportalen, wo die Zwangsversteigerungs Angebote der Amtsgerichte massiv zugenommen haben.
    Das ist erst der Anfang, es wird noch viel schlimmer.

  2. Gewalt ist eigendlich nicht erforderlich. Das Einzige, was man tun muß,zu versuchen, Kontakt mit den sogenannten Polizisten zu finden und höflich nach den „Be-amt-enausweis der Bundesrepublik Deutschland“ fragen, den haben diese Polizisten nicht! Sie sind nur einfache Angestellte, die wahrscheinlich auch nicht ihre rechtliche Position kennen. Fälschlicherweise werden sie in den Zeitungen Polizeibeamte genannt. In Nerlin z. B. „Der Polizeipräsident“ in Berlin
    D-U-N-S® Nummer: 33-146-4701
    Firmeninformation Adresse: Platz der Luftbrücke 6-12101 Berlin! Wieso kann eine Firma hoheitlich Rechte haben??? Da die Bundesrepublik nur eine Verwaltung nach Artikel 48 HLKO darstellt, wird es auch bis zu einem Friedensvertrag keine Beamten geben. Ein Staat kann Beamte haben – eine Verwaltung hat nur Arbeitsverhältnisse und somit haben die Beschäftigten auch nur einen Dienstausweis und keinen staatlichen Beamtenausweis. Nur ein Beamtenausweis löst hoheitliche staatliche Befugnisse aus. Ein Dienstausweis hätte derzeit nur hoheitliche Befugnisse wenn eine Genehmigung der Militärregierung mit vorgelegt wird (Rechtsgrundlage: Gesetz Nr. 2 Artikel V und VI). Eine solche Genehmigung liegt allerdings nicht vor

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