Gewalt durch Migranten an Frauen sorgt für Schrecken und Leid

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Die Schreckensmeldungen hören nicht auf. Nach einem Bericht des Gatestone Institute/International Policy Council werden Frauen immer wieder Opfer von Sexualstraftätern mit Migrationshintergrund. Doch die Politik unternimmt nichts. Die Frauen hierzulande werden regelecht auf dem Altar der Political Correctness geopfert. Auch wenn System-Medien und Behörden angewiesen werden, über die Gewalttaten von Migranten nicht zu berichten, kommen immer mehr dieser Verbrechen durch kleine Lokalzeitungen und Social Media Veröffentlichungen ans Tageslicht. Dies sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der „Bild“.

Statistiken zeigen, dass Migranten im Jahr 2017 viermal so viele Sexualstraftaten begangen haben, wie 2014. Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, sagte, dass bis zu 90 Prozent der Sexualstraftaten in den offiziellen Statistiken gar nicht geführt werden. Verschärft wird das Problem durch die Justiz. Selbst bei schweren Gewalttaten werden die Täter nur zu geringen Strafen verurteilt. Oftmals sind Täter nach Festnahme und Befragung direkt wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Gewalttäter können so unvermindert weiter zuschlagen und die wiederholt grausamen Morde zeigen, wie wenig Respekt diese Täter vor dem deutschen Gesetz haben.

Das BKA veröffentlicht zwar vierteljährlich Zahlen zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass die tatsächliche Zahl der Verbrechen viel höher ist. Im BKA heißt es, dass „Zuwanderer“ in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten begangen haben. 2016 sollen „Zuwanderer“ 3.404 Sexualstraftaten in Deutschland begangen haben. 2014 lag die Zahl bei 949 Sexualstraftaten durch Migranten. Die BKA Daten enthalten nur aufgeklärte Verbrechen. Laut Polizeibericht wird jedoch nur die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt.

Zudem werden in den Polizeiberichten viele Täter, die Migranten sind, nur als „Südländer“ oder „dunkelhäutig“ bezeichnet. Mit diesen unklaren, politisch korrekten Beschreibungen dürfte es schwierig sein, Verdächtige zu identifizieren und festzunehmen. Zudem soll anscheinend vertuscht werden, wie viele Straftaten tatsächlich durch Migranten verübt werden.

Die Migranten-Krise geht im Jahr 2018 unvermindert weiter. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht von einem brutalen Messermord oder von Sexualstraftaten berichtet wird. Viele Frauen in Deutschland leben inzwischen in Angst und viele Verbrechen werden verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan.

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10 Kommentare zu "Gewalt durch Migranten an Frauen sorgt für Schrecken und Leid"

  1. Christine Singh | 31. August 2018 um 14:20 | Antworten

    Viele Frauen haben auf Grund dieser Verbrechen ihr Leben von Grund auf geändert.
    – Sie bleiben nach Einbruch der Dunkelheit zu Hause.
    – Sie lassen sich Abends von Familie, Freunden oder Bekannten abholen.
    – Sie besuchen keine öffentlichen Bäder mehr.
    – Sie meiden öffentliche Verkehrseinrichtungen und einsame Orte.

    Leider wird noch immer von Politik und Mainstream-Medien behauptet, es seien alles Einzelfälle und die Sicherheit so gut wie lange nicht mehr. Aber wer sich die Deutschlandkarte der Vergewaltigungen anschaut, die seit 2015 passiert sind, dem gehen die Augen über.

    • Ja jeder Fall ist ein Einzelfall, lach mich kaputt, wisst ihr was in deren Haimatländern mit diesen Leuten passiert, Steinigung ist noch das geringste Problem, Hallo werte Kulturbereicher schnappt Euch doch mal die Frauen aus dem Bundestag, oder die Töchter dieser verlogenen Bande, sie benutzen Euch dpch nur um einen „Weltenbrand gegen alle Völker zu entfachen “ dann sind wir alle Sklaven dieser Meute. Lasst Euch nicht aufhetzen gegen andere Völker. Stehen wir zusammen für eine Welt ohne diese Schmarotzer. Wehren wir uns zusammen gegen Unterdrückung und Not, Hunger, Krieg.

  2. So ist es!
    Vor 2015 waren bis tief in die Nacht vor allem in den Sommermonaten und an den Wochenenden viele Mädels auch in der Dunkelheit noch unterwegs.
    Das ist schlagartig seit 2015 vorbei!
    Wen man aber des Nachts auf der Straße sieht, brauche ich nicht zu schreiben.

    Männer die von der Schicht kommen fahren eilig mit ihren Rädern nach hause, Frauen sieht man so gut wie nie. Ja die meißten fahren mit dem Auto.
    Aber selbst da ist nicht gesichert ob sie zu hause ankommen. Ich selbst habe ein übles Erlebnis auf der Straße beim parken meines Autos gehabt, bevor ich einen Tiefgaragenplatz bekam, immer noch bekomme ich Panikattacken wenn mir jemand zu dicht hinterher läuft. Aber ich habe einen Schrillton und einen super E.-Schocker. Mir egal was demjenigen für Leid angetan wird wenn er mich angreift, ich werde den Schocker benutzen und ihn solange an den Hals oder im Schritt ansetzen bis das Individuum den letzten Zuck macht! Dann geh ich weiter, Hilfe werde ich auch nicht kommen lassen und wenn der im eiskalten Schnee im Winter erfriert, ist mir das auch egal!

  3. Es tut mir unendlich leid was diesen Frauen passiert ist und noch passiert. Ich habe das große Glück in einer Ecke der BRD zu leben in der ich sogar nachts die Türe sperrangelweit auflassen kann. Wenn ich mir vorstelle ich müßte so leben wie hier beschrieben, ich weiß nicht was ich tun würde, wahrscheinlich bewaffnen.
    Ich habe jedoch die Hoffnung, daß dieses System abgelöst wird und wir dann in Ruhe und Frieden leben werden.

  4. Wann endlich sehe ich die Folgen dieser unerhörten Entwicklung? Kann sich der Deutschkadaver überhaupt noch bewegen oder ist er mausetot?

  5. das ist kein freies land deutschland. Zweierlei recht gilt. Wo ist die gepriesene Demokratie? Eine 2-Klassengesellschaft, wo die Asylanten kaum bestraft werden, die Verbrechen begehen. Das hat Frau Merkel geschafft. Nicht nur wir Deutsche leiden darunter, auch Ausländer die hier arbeiten oder auch Besucher. Von der Regierung wird der Hass angeheizt. Wer die offizielle Meinung nicht vertritt, wird als Rechter abgestempelt

  6. schon interessant das ausgerechnent ein höherer Polizeibeamter dem größten Lügenverbreiter „Bild“ brisante Datails mitteilt.
    Ihr voolpfosten und dreckigen Lügenmäuler von der Bild, der Polizeibeamte soll doch einmal nachweisen, das er ein Beamter ist und für welches Land er arbeitet, wenn man das arbeit nennen kann…….
    Noch Fragen BILD

  7. Richtig wehrt Euch, nemmt was möglich ist, von mir aus auch Essigsäure ab ins Gesicht damit.

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