+++ Glutamat ist giftig und verstärkt Schmerzen +++

Glutamat

Der Geschmacksverstärker Glutamat wird vielen Fertigprodukten zugesetzt. Viele Fertigsaucen und Speisewürzen sind oftmals nur deshalb so würzig, weil sie Glutamat enthalten. Auch in vielen Restaurants und Kantinen wird Glutamat verwendet. Regelmäßig und in größeren Mengen eingenommen ist Glutamat gesundheitsschädlich, denn dann wirkt der Stoff wie ein Nervengift.

Forscher haben im Februar 2018 die Wirkungsweisen von Glutamat untersucht. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Einnahme von Glutamat Schmerzen verschlimmern kann. Deklariert wird Glutamat als Lebensmittelzusatzstoff, der als Geschmacksverstärker verwendet wird. Er wird heute so häufig verwendet, dass vielen ein Essen ohne Glutamat gar nicht mehr schmeckt. Der Geschmackssinn wurde durch mit der Zeit völlig denaturiert.

Wer unter chronischen Schmerzen leidet, sollte Glutamat meiden. Im Februar 2018 wurde im Fachjournal Nutrition eine Studie veröffentlicht, die genau dies belegte: Glutamat kann Schmerzen steigern. Glutamat steht schon lange im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Der Lebensmittelzusatzstoff Glutamat wirkt wie ein Nervengift und fördert bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson, MS und Alzheimer das Absterben von Gehirnzellen.

Glutamat unterdrückt zudem das natürliche Sättigungsgefühl. Glutamat wird von Forschern daher als weit verbreitete Ursache von Übergewicht gesehen. Offiziell gilt Glutamat jedoch immer noch als unbedenklicher Lebensmittelzusatzstoff, der von der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden darf. Forscher stellten sogar fest, dass Krebszellen Glutamat bevorzugen. Je mehr Glutamat im Blutspiegel von Patienten vorhanden war, desto aggressiver war der Krebs. Wurde Glutamat jedoch vollständig aus der Nahrung gestrichen, konnten sich Krebszellen kaum noch vermehren und keine Metastasen bilden.

An der Schmerzstudie nahmen mindestens 30 Probanden teil, die seit über drei Monaten an chronischen Schmerzen litten. Die meisten klagten über Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit, kognitive Störungen und Schlafprobleme. Die Probanden strichen Glutamat komplett aus ihrer Ernährung und schon nach zwei Wochen waren eindeutige Ergebnisse zu verzeichnen. Bei den meisten besserten sich die Schmerzen erheblich. Bei denjenigen, die weiterhin unter Schmerzen litten, waren andere Ursachen der Grund. Wer also unter chronischen Schmerzen leidet, sollte Glutamat ganz aus seiner Ernährung streichen.

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