+++ Glyphosat verursacht nicht nur Krebs – Depressionen immer häufiger +++

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Glyphosat Körper

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Die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der Landwirtschaft für fünf weitere Jahre durch die EU-Kommission birgt vermutlich eine weitaus größere Katastrophe in sich, als wir uns heute ausmalen können. Schon jetzt hat das weltweite Bienensterben sehr besorgniserregende Ausmaße angenommen. Andere Insekten und Vögel verschwinden ebenfalls zusehends von der Bildfläche.

Zudem vernichtet der Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen und Glyphosat die natürliche Vielfalt der Biodiversität. Wenn das Pflanzengift, was de facto ein Nervengift ist, weitere fünf Jahre EU-weit auf die Felder gesprüht wird, wird man vermutlich nicht mehr vom Bienensterben, sondern von der Ausrottung der Bienen sprechen müssen.

Dabei propagierte der Hersteller Monsanto immer, dass Glyphosat für den menschlichen Körper unbedenklich sei. Unabhängige Forschungsinstitute sowie die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten in Studien aber herausgefunden, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist.

Doch selbst wenn Glyphosat nur in geringen Mengen vom Körper aufgenommen wird und das Krebsrisiko dadurch kleiner ist, hat Glyphosat hochschädliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Über diese wurde bisher nur wenig gesprochen. Der Facharzt für Labormedizin, Dr. med. Ralf Kirkamm, hat in einer Publikation erklärt, was Glyphosat im Körper anrichtet.

Die natürlichen Bakterien im menschlichen Darm spielen eine zentrale Rolle für die Bildung von lebenswichtigen Aminosäuren und den Stoffwechsel im Körper. So werden beispielsweise die essentiellen Aminosäuren Tryptophan, Tyrosin und Phenylalanin sowie Vitamine im Darm hergestellt. Diese Aminosäuren werden für den Aufbau der Gehirnbotenstoffe, der Neurotransmitter benötigt.

Tryptophan ist der Basisstoff für die Bildung des Glückshormons Serotonin. Glyphosat zerstört aber genau die Bildung dieser Aminosäuren im Darm. Wenn also das Glückshormon Serotonin im Körper nicht mehr produziert werden kann, wird jeder Mensch irgendwann depressiv, weil die biochemische Substanz des Gehirnbotenstoffs für das psychische Gleichgewicht nicht mehr vorhanden ist. Depressionen werden bald grassieren und die Pharmaindustrie, die Antidepressiva verkauft, freut sich.

Glyphosat zerstört also ganz zentral das innere Ökosystem des menschlichen Körpers. Derzeit ist der Glyphosateintrag in die Natur in den USA noch viel größer, als in Europa. Verbraucher können davon ausgehen, dass Lebensmittel aus den USA sehr stark mit Glyphosat belastet sind (z. B. Kellogg‘s).

Da die EU-Kommission den Einsatz von Glyphosat in Europa für fünf weitere Jahre zugelassen hat, ist damit zu rechnen, dass die Belastung hier bald genauso stark sein wird. Die einzige Chance, den Körper vor einer zu starken Belastung mit Glyphosat zu schützen, ist der Verzehr von Bio-Lebensmitteln und Getränken. Denn die Politik wird nichts dafür tun, die Gesundheit ihrer Bürger zu schützen.

Watergate Redaktion 13.3.2018

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