Greta fordert Fleischsteuern – Die Grünen folgen…

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Der Irrsinn kennt keine Grenzen: Vor wenigen Tagen forderte Greta Thunberg bei ihrem Besuch des Hambacher Braunkohletagebaus eine Fleischsteuer und schon springen die deutschen Politiker darauf an. Der hohe Fleischkonsum sei mit Schuld am Klimawandel. Zudem könne man mit einer Fleischsteuer das Tierleid verringern, so die Behauptung.

Aus Sicht des agrarpolitischen Sprechers der Union, Albert Stegemann, macht es Sinn, einen „gesamtgesellschaftlichen Preis für die Tierhaltung zu zahlen“. Auch Verbraucher könnten dafür mitzahlen, dass es Tieren künftig in den Ställen besser gehe – die finanzielle Last des Umbaus solle nicht nur an den Bauern hängen bleiben, so Stegemann.

Auch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner schließt eine Fleischsteuer nicht aus. In einem schriftlichen Statement erklärte sie: „Das Geld muss nicht automatisch aus Steuererhöhungen kommen, sondern kann durch Schwerpunktsetzungen erreicht werden.“ Auch die SPD findet eine Extra-Abgabe auf Fleisch richtig. Der agrarpolitische Sprecher der SPD, Rainer Spiering, schlägt vor, einfach die Mehrwertsteuer auf Fleisch von sieben auf 19 Prozent zu erhöhen.

Auch die Grünen plädieren für eine höhere Mehrwertsteuer auf Fleisch. Der agrarpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Friedrich Ostendorff, sagte, es „sei nicht zu erklären, warum Fleisch mit sieben Prozent besteuert werde und beispielsweise Hafermilch mit 19 Prozent. Die zusätzlichen Einnahmen müssten zum Wohl der Tiere eingesetzt werden.

Das Leid der Tiere, vor allem in der Massentierhaltung und in den Schlachthöfen ist unermesslich groß. Die breite Öffentlichkeit weiß davon nichts – oder will nichts davon wissen, denn das Leid findet zumeist hinter verschlossenen Türen statt. Die Fleischwirtschaft ist zu einer umkämpften Industrie geworden, in denen Tiere zu reinen Rohstoffen degradiert worden sind. Die Massentierhaltung schadet zudem der Umwelt massiv. Wälder werden gerodet, Böden und Grundwässer durch die Güllemassen verseucht.

Die Idee der Politik: Fleisch muss nun mit höheren Steuern belegt werden, um das Tierleid zu verringern. Es ist ganz ähnlich, wie mit der CO2-Steuer: Um Ziele, gleich welcher Art, zu erreichen, müssen einfach nur die Steuern erhöht werden und schon lösen sich die Probleme von selbst – das zumindest scheint ein grundlegender Konsens der Politik zu sein.

Wenn die Mehrwertsteuer von Fleisch von sieben auf 19 Prozent erhöht wird, ändert das den Fleischhunger der Deutschen kaum. Doch die Taschen des Fiskus werden weiter gefüllt. Am Tierleid wird die Mehrwertsteuer genau nichts ändern: Weder die Massentierhaltung noch die Tiertransporte noch die unfassbar grausamen Schlachtungen in den Schlachthöfen werden durch eine erhöhte Mehrwertsteuer abgeschafft. Den Verbrauchern wird suggeriert, dass sie mit dem teureren Fleisch etwas Gutes für die Tiere tun – und der Fiskus schlägt sich die Taschen voll. Das Tierleid jedoch wird weiter bestehen bleiben.

An dem unsäglich unmenschlichen und grausamen massenhaften Tierleid kann nur etwas geändert werden, wenn die Menschen aufhören, Fleisch und Wurst in derartigen Massen zu essen. Früher gab es nur einmal in der Woche Fleisch: den Sonntagsbraten. Das war’s. Wenn wir dahin zurückkommen würden, gäbe es kaum noch Tierleid und wir würden tatsächlich etwas für die Umwelt tun. Wieder eine der vielen unsinnigen Steuern, von denen Sie hier lesen…

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41 Kommentare zu "Greta fordert Fleischsteuern – Die Grünen folgen…"

  1. WEiß diese dumme Greta – Göre eigentlich noch. was sie labert…?!Sie läßt sich dazu benutzen, ganz normalen Leuten noch mehr Geld aus der Tasche zu leiern!!

    • Vor allem war sie auf dem Planeten „Deutschland“, im „Hambacher Forst“.

      Dieser Planet soll sofort die Braunkohlenförderung einstellen, denn auf den Planeten USA, Russland, Indien, China traut sich diese Göre nicht zu landen, weil man sie dort auslachen und schlimmstenfalls desintegrieren würde.

      Bleibt also nur der hirnverbrannte Planet Deutschland.
      Da laufen genug verkommene Assis rum, für die der Strom lediglich aus der Steckdose kommt.

  2. Ich würde sogar die Gräten vom Thunfisch besteuern!

  3. Hans-Peter Biesenbach | 14. August 2019 um 9:13 | Antworten

    Es bleibt ei Irrsinn : Da kommt eine Greta und beginnt im Auftrag der Eltern zu spinnen ( die sehen nur den Kommerz in der „Friday for Future – Action“ ) … und schon spielen die GRÜNEN n och verrückter

  4. Hans-Peter Biesenbach | 14. August 2019 um 9:17 | Antworten

    meinen Kommentar zu Greta habe ich schon geschrieben, bleibt zu korrigieren :… und schon spielen die GRÜNEN noch verrückter

  5. Ich würde jedes Wort dieser Göre besteuern. Und wenn es aus dem Mund eines Politikers nachgeplappert wird, dann nochmals die 5-fache Steuer obendrauf. Als Dummensteuer sozusagen

  6. Die Massentierhaltung darf nicht mehr gefördert werden. Dann kann der normale Bauer wieder leben und seiner Umwelt die nötigen Waren liefern. Wenn es keine Massentierhaltung mehr gibt muss man dan zwangsläufig wieder zum Sonntagsbraten zurück kehren. Aber das will die Politik nicht weil dann die Gelder der Politik fehlen.

  7. jakariblauvogel | 14. August 2019 um 9:45 | Antworten

    infantiles gesindel, diese politiker im bundestag. da kommt so eine göre, nicht ganz fertig und diktiert einfach so drauf los. demnächst stellt die sich in den bundestag hin und fordert, daß alle menschen ab 65 jahren sich gefälligst beim friedhofsekretariat zu melden haben, um ihren ablebeschein für das krematorium in empfang zu nehmen, und an jedem 15. eines monats frisch gewaschen dort zu erscheinen zwecks verbrennug. dieses gesetzt wurde durch den bundestag, um mitternacht, wann wohl sonst, durch die grünen und als sprecherin greta thunfisch, durchgepeitscht mit der begründung: 1. gibt es zu viele alte, die dem staat auf der tasche liegen 2. bevorzug anzutreten haben alte weiße männer und frauen und 3. das geld und der wohnraum werden für die neuen braunen und andersfarbigen herren benötigt.die freiwillig abgabe haben die delinquenten schriftich in eine urne zu werfen mit dem vermerk: alle kinder und angehörgen sind damit enterbt zu gunsten unserer neuen herren.ich warte nur darauf, die gesetzestexte liegen garantiert auch schon in reinschrift in den schubladen. ich garantiere weiter: und der deutsche michel geht, wetten? er wird für diese maßnahem ganz sicher auch eine begründung haben: was sollen wir machen, wenn das gesetz es vorschreibt. es werden wieder viele alte brav den weg antreten so wie sie sich jetzt auch äußern: es ist unmöglich wie die afd sich verhält, es verstößt gegen die demokratie und frau m. wird sich schon etwas dabei gedacht haben, so ein gesetz zu beschließen, frau bärbock zum gärtner und herr harbeck der friseur, wissen schon was sie tun. SATIERE

    verbrennung. dieses gesetz

  8. Eine Fleischsteuer zum Wohle der Tiere, aber den Muslemen in Deutschland erlauben zu Schächten. Was für eine Doppelmoral. Es geht doch nur wieder um zusätzliche Einnahmen für
    den Staat.

    • Ich gebe Ihnen so recht, alles wird mit zweierlei Maß gemessen und das Gefühl in einem Irrenhaus zu leben wird immer größer und stärker. Aber ob es nur um Geldeinnahmen geht oder darum unsere Köpfe platzen zu lassen, bin ich mir noch nicht sicher…

    • Den Muselmanen in Schweden selbstredend auch!

  9. Wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt da eine Greta her und redet meiner Meinung nach wirklich dummes Zeug. Wem ist damit geholfen wenn eine Fleischsteuer kommt? Den Tieren bestimmt nicht aber unseren Politiker, die können wieder fleißig Geld in den Pott scheffeln und wieder für unglaublichen Mist ausgeben aber bestimmt nicht für marode Schulen ect. wo es dringend gebraucht wird. Naja Neubauten für „neu hinzugekommene“ die dann in 3 Monaten aussehen wie ne Müllkippe sind auch noch zu finanzieren. Das unsere Politiker drauf anspringen ist doch klar, sobald die Steuern hören sind die doch für alles. Meiner Meinung nach sind unsere Politiker nicht mehr imstande vernünftig zu handeln und zu denken, uns wird einfach nur noch das Geld aus der Tasche gezogen und für Zwecke verwendet die uns schaden.

  10. bei der Erhöhung auf 19% Märchensteuer geht es nicht ums Tierwohl, sondern nur, damit die Herrschaften im Olymp sich ihre Diäten noch mehr erhöhen können – machen es ja nun schon automatisch. Wie der kleine Mann das stemmen soll ist denen doch ganz egal. Der Fleischpreis ist sowieso eine Farce und müsste tatsächlich etwas erhöht werden. Wer kann denn für 2,99 Euro/kg produzieren, zumal das ja schon der Endpreis ist? Dieses Geld müsste voll den kleinen Bauern zukommen, damit sie vernünftig produzieren können.
    Im übrigen ist die immer mehr wachsende Weltbevölkerung schuld an der Kriese. Hier gehört Geburtenkontrolle hin – besonders in Afrika. Kein Mensch sollte verhungern müssen. Da führt aber kein Weg rein. China hat es ja auch geschafft – obwohl viel zu krass… Mann könnte stundenlang schreiben, weil es ja so viele Baustellen gibt. Die Eliten wissen ja genau was sie machen….

  11. Die Grünen Ticken nicht richtig! Für was haben wir einen sogenannten Rechtsstaat? Die Grünen Kriegstreiber sollen sich aus Afghanistan und den anderen Kriegsgebieten zurückziehen und den Steuerzahlen die „verbrannten“ Milliarden zurückbezahlen, dann könnten sie ja noch solche Vorschläge bringen! Aber bitte nur als Vorschläge!

  12. es lohnt nicht mehr zu kommentieren, sondern zu handeln. Alles boykotieren ,nur noch was Brots nötig ist zu kaufen . So verhalte ich mich schon seit langem . Sonntags kein Auto nehmen ,keinen Flieger, kein Urlaub fahren , einfach alles reduzieren ,bis das System zusammen bricht , Dann Anzeige erstatten gegen Politiker , sie verhaften , Geld Endzug und gleichmäßig wieder zurück an die Bevölkerung geben .

  13. Wer stoppt endlich diese Spastikerin und das grüne Gesindel?

  14. Greta,Grüne und DUH alle Wegsperren und täglich 3 bis 4 X nur noch verprügeln bis sie schreien und nicht mehr unsere deutschen Bürger verarschen. Es werden sich bestimmt Freiwillige für diesen Dienst finden.
    Gott schütze uns vor diesen Volldeppen.

  15. Merkel wurstelte doch mal als „Umweltministerin“! Angeblich bereits „reif, erwachsen“! Hatte aber nur private Hubschraubernutzung im Schädel! Jetzt plötzlich lobt sie ein Schulkind!

  16. wenn die Regierung eine Steuer auf die Dummheit der Politiker erheben würde,so wären die Steuerkassen ziemlich schnell voll, bei soviel Dummheit wie es da unter dem Namen Politiker gibt wäre DE schnell aus den Schulden raus

  17. Zitat: „…Zudem könne man mit einer Fleischsteuer das Tierleid verringern…“
    Soso, das Tierleid steht dank der gottgleichen Greta nun plötzlich im Fokus.
    Aber wie vereinbart sich das mit der großartigen Erlaubnis, entgegen dem gültigen Tierschutzgesetz allen Moslem anläßlich ihres religiösen Feiertages, dem Opferfest, erneut eine Menge Tiere zu schächten? Die Tiere also bewußt und gewollt unter Schmerz und Leid betäubungslos verrecken zu lassen!
    Also ist die ganze Greta-Hype nur ein politisches Scheinargument, um weiterhin straffrei geltende Gesetze brechen zu dürfen.

  18. Dieses dumme Kind weis doch gar nicht was es spricht. Sie ist ein Sprachrohr und die Eltern und die Wirtschaft werden dabei gut verdienen. Wenn es so weiter geht, dürfen wir sehr bald unsere sieben Sachen packen und uns vom Acker machen.

  19. ja das passt alles nicht zusammen es wird zeit das dieses altparteien pack entsorgt wird fleischsteuer wären okay wenn der bauer was davon bekäme ist doch genauso wie bei der milch was bleibt dem bauer denn da von noch über und da mit dem schächten wo bleibt unser teirschutz das ist grausam der scheis islam gehört nicht zu uns sie sollten besser mal das ganze obst und gemüse aus dem ausland lassen und dafür von unseren-bauern nehmen ich hole meine eier beim hühnerhof braun freilaufende hühner alles im hausladen fricher gehts nicht obst und gemüse habe ich im garten die bauern werden doch von der regierung vernichtet das macht die klöckner die blöde tute

  20. Klar, Fleischsteuer, damit es den Tieren besser geht, vor allem den Tieren die für das Opferfest geschächtet werden und die Tiere die sowieso geschächtet werden. Die Lebendschlachtung sollte erstmal verboten werden und dann, erst dann dürfen die Politiker über einiges Nachdenken

    • hallo Alexander, hast du schon mal einen Politiker gefunden der Denken kann? die sind angeblich alle Studiert aber viel zu Dumm normal zu Denken

  21. Unsere Politiker, die Rotwein saufende Merkel, Rendi-Wagner im Luxusclub in Frankreich, toll , und uns eine Steuer nach der anderen aufbrummen. Fleischsteuer !!!! Und das sagt so eine kranke Greta Dumm Fisch, man sieht ihr doch an, dass sie fern gesteuert ist. Hauptsache Papa verkauft Umwelt Zertifikate. Ein Schelm, der was böses denkt. Wir haben immer weniger Bauern, weil sie gedrückt werden wo es nur geht, anstatt ihre Arbeit zu würdigen. Ich kaufe meine Eier nur beim Bauer um die Ecke, der auch noch das Futter selber anbaut. Sowas gehört unterstützt. Und eure dumme Weinkönigin Klöckner, hat wohl zu viel Wein im Kopf….

  22. Ich fordere, ihr sollt in Panik geraten, wenn ihr Greta seht.
    Ich fordere ein gretafreies Land.

  23. Regina Walczyk-Brozinski | 14. August 2019 um 21:07 | Antworten

    Warum verbreitet eine Greta ihre Weisheiten eigentlich nicht in ihrer Heimat? Es ist ein Unding, dass eine 16-jährige einem fremden Land die Politik vorschreiben will. Und noch Verrückter ist es, dass die Politiker dem folgen.

    • Das kommt daher, dass Deutschland ein eigener Planet ist!

      Auf den Planeten USA, China, Indien, Russland traut sich die Göre nicht zu landen, weil sie dort schlimmstenfalls desintegriert würde!

      Hier trifft sie auf genug Vollidioten! Die sind oder wählen GRÜN oder CDU, oder SPD!

  24. Das beste wäre wenn Greta ein Deutschland verbot bekäme , denn wir brauchen Sie nicht , was Sie sagt ist doch unsinn , immer wieder hört man nur noch CO 2 mit Steuer kann man keine Umweltsünden verhindern ,das ist doch nur Geld damit die Reichen noch Reicher werden ,-und die Armen noch Ärmer…..

  25. Das Tierleid hat bisher weder die meisten Fleischkonsumenten noch die Politik interessiert. Daran hätte man längst etwas ändern können, müssen. Die Discounter unterbieten sich ständig des Profits wegen, und die Landwirte machen mit um nicht unterzugehen. Man bekommt Fleisch heutzutage praktisch nachgeschmissen. Früher hat Fleischkonsum, aber in Maßen, ohne Massentierhaltung, Tierleid ja auch bestens funktioniert.
    Plötzlich, wo die Politik die Möglichkeit einer zusätzlichen Steuer sieht, wird auch das Tierleid zum Thema.
    Im übrigen: gibt es verdammt nochmal keinen, der dieser unerträglichen, gestörten Göre mal das Maul stopft !?

  26. Steuern auf Grundnahrungsmittel sind pervers. Es heißt nichts anderes, als das Leben der Menschen selbst zu besteuern. Der Mensch ist von seiner Natur her ein Allesfresser. Beschwerden über unsere Natur sind schlicht Unfug.
    Wenn Leben von Tieren selbst einen Wert darstellt, senkt ein niedrigerer Fleischkonsum diesen Wert quantitativ ab, denn Schlachtvieh wird dann nicht mehr geboren.
    Ein andere Seite stellen die Zustände in manchen Ställen und Schlachtereien dar. Das ist die Aufgabe der Gewerbeaufsicht und hat mit der Moral der Konsumenten wenig zu tun.

  27. Gisela Hiltermann | 16. August 2019 um 11:58 | Antworten

    Wenn Greta so weiter strapaziert, könnte ihre perfiden Mission bald durch den Fleischwolf gedreht werden. Nicht zum Verzehr geeignet, was dabei heraus käme!
    Die angepeilten Opferbürger mögen die organisierte Greta-Massenpsychose nicht mehr. Man wünscht diesen Hexenkessel mit allen seinen Hintermännern, Handlangern und falschen Propheten inzwischen auf den Mond.

  28. „Es muss doch inzwischen jeder noch selbstdenkende Zeitgenosse durchschaut haben, dass das nordische Gretchen das gezielt ausgewählte Gesicht einer hochprofessionell durchgeführten Kampagne ist, deren politische, ideologische und ökonomische Nutznießer nur eines im Sinn haben, nämlich maximale Profite.“

    http://www.pi-news.net/2019/08/vergesst-endlich-greta/

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