Größere Neigung der Erdachse führt zu Warmzeiten

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Aktuell sind die Themen „menschengemachter Klimawandel“, CO2 sowie Fridays for Future von der Bildfläche verschwunden. Corona macht’s möglich. Wir werden von diesen tagtäglichen Nachrichten über „Greta“ oder das „böse“ CO2 verschont. Die Fridays for Future und Greta Abstinenz ermöglicht es nun anderen Meldungen über die Ursache des Klimawandels, sogar im Mainstream, auf der Bildfläche zu erscheinen: Die meisten kompetenten Klimawissenschaftler gehen aufgrund der Messungen von Eisbohrkernen davon aus, dass das Klima in unserem Sonnensystem von der Sonnenaktivität, dem Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Sonnenflecken aus. Diese steuern überwiegend, so der Konsens, die Warm- und Kaltzeiten auf der Erde.

Die österreichische Mainstream-Zeitung „Der Standard“ hat nun einen Artikel mit einem weiteren Aspekt, der für das wechselnde Klima unseres Planeten verantwortlich ist, thematisiert. Es geht um die Neigung der Erdachse.

Die Erde dreht sich um sich selbst und die Erdachse ist geneigt. Unser Sonnensystem befindet sich in der Milchstraße und wandert in rund 26.000 Jahren einmal um das Zentrum der Galaxie, um die Zentralsonne herum. Bei der Drehung um sich selbst ist die Neigung der Erdachse jedoch nicht stabil. Die Erde dreht sich wie ein schlingernder Kreisel um sich selbst herum. Dabei verändert sich die Richtung der Rotationsachse während der 26.000-jährigen Umdrehung um die Zentralsonne. Diese Richtungsänderung, die die Rotationsachse der Erde ausführt, nennt man die Präzession der Erde.

Der Artikel des „Standard“ beschreibt, dass die Präzession die saisonale Sonnenlichtmenge beeinflusst, die auf die Erdoberfläche trifft. Ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung hat nun herausgefunden, dass der Grad der Schiefstellung der Erdachse offenbar auch mit den Eiszeiten zusammenhängt: In den jüngsten Million Jahren war sie immer dann besonders groß, wenn Kaltperioden zu Ende gingen. Eine große Schiefstellung der Erdachse ist demnach ausschlaggebend für den Beginn von Warmzeiten, so die Forscher.

Demnach vollführt die Erde etwa alle 100.000 Jahre einen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten. Daran sind periodisch auftretende Änderungen der Erdbahn-Eigenschaften beteiligt, nämlich die besagte Neigung der Erdachse sowie die Schwingung der Erdachse. Bis vor rund einer Million Jahren soll der Takt jedoch ein anderer gewesen und der Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten alle 41.000 Jahre erfolgt sein. Was die Änderung des „Taktes“ verursacht hat, ist den Forschern nicht bekannt. Offenbar befinden wir uns in einer Zeit, in der die Erdachse besonders stark geneigt ist.

https://www.derstandard.de/story/2000115686497/groessereneigung-der-erdachse-fuehrt-zu-warmzeiten

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4 Kommentare zu "Größere Neigung der Erdachse führt zu Warmzeiten"

  1. Erwacht unser Land ? wird unser Gutmenschliches denken endlich in Realitäts denken umgepolt? Werden die 68 ziger die Intelligenz der noch lebenden erreichen? Diejenigen können Stolz darauf sein, ihr (Land)unser Land in kürzester Zeit ins Verderben zu treiben. Mitschuldig sind auch deren Erzeuger. DENN SIE WUSSTEN NICHT WAS SIE TATEN. Sollten wir das Glück haben, das unsere Geschichts Bücher, die die Wahrheit schreiben, unser Land reinwaschen.Es gibt sie schon

  2. Wer war KOHL? wer und was ist Merkel? Wer schreibt unsere Geschichte? Wer steht hinter der NEUEN WELTORDNUNG ? Warum soll unser Land vernichtet werden? Warum werde ich Überwacht ? Warum werden Intelligente Schreiber und Tatsachen Berichterstatter umgebracht ? sage nie die Wahrheit denn sie könnte Tötlich sein.

  3. bei der klimadiskussion,wird gerne die geplante ausbeutung des mondes außer acht gelassen-aber der mond,sorgt für eine gewisse stabilisierung der erde-aber wenn man den mond besiedeln will,dann muss man dafür auch rohstoffe abbauen-und dadurch verringert sich die stabilitätskraft,des mondes für die erde-und das wird die klimakatastrophen,zusätzlich verstärken-

  4. Ich habe schon lange an einen Einfluss der Veränderung der Erdachse geglaubt. Man darf auch nicht vergessen: Seit 1945 wurden Hunderte schwere unterirdische- als auch in den Ozeanen gewaltige Experimente mit Wasserstoffbomben im Mega-Tonnenbereich durchgeführt. Dazu schwere Seebeben die sogar Kontinente und Inseln um Zentimeter verrücken ließen. Ich zumindest glaube eher daran, wenn eine Achsneigung Einfluss hatte, dann hat der Mensch hier eher Mitschuld. Doch den Umweltfanatikern geht es nicht um wissenschaftliche Ursachenforschung – dazu sind sie geistig nicht in der Lage – nein – es geht nur um nationale Abzocke. Im Kollektiv Lügenszenarien verbreiten, da waren die Grünen und diese Thunberg-Maffia die Größten.

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