+++ GroKo Verhandlungen verlängert – Umfragewerte auf Tiefstpunkt +++

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Umfragewerte fallen

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Schulz und Merkel machen es spannend. Vielleicht ist es aber schon die letzte Amtshandlung für Martin Schulz. Denn: Offenbar konnten sich die Vertreter der GroKo-Verhandler noch immer nicht einigen. Die Koalitionsverhandlungen wurden daher jetzt wieder um einen weiteren Tag vertagt. Anscheinend hat man noch keine Einigung über die Themen Arbeitsmarkt und Gesundheitspolitik gefunden. Nach der ersten Verlängerung von Sonntag auf Montag, folgt somit die zweite. Es hieß aber, die Verhandlungen sollen am Dienstag abgeschlossen werden. Möglicherweise wird das Koalitionspapier in der Nacht zum Mittwoch vorgezeigt.

Die offenen Fragen seien noch nicht lösbar gewesen, daher rechne man mit der Veröffentlichung des Inhalts des Koalitionsvertrags erst am Mittwoch. Union und SPD wollen aber vor den Karnevalstagen mit den Verhandlungen durch sein. Anlass zur Diskussion soll die sachgrundlose Befristung von Jobs sein, unter der vor allem jüngere Arbeitnehmer leiden. Bei der Gesundheitspolitik sucht die SPD noch einen Weg aus der „Zwei-Klassen-Medizin“. Auch in der Finanzpolitik wurde anscheinend noch keine Einigung erzielt.

Während die Verhandler in die dritte Runde gehen, fallen die Umfragewerte für Martin Schulz und die SPD weiter. Laut einer Insa-Umfrage nähert sich die SPD jetzt der AfD an. Mit 17 % Zustimmungswerten liegt die SPD demnach nur noch vier Prozentpunkte vor der AfD. Alice Weidel reagierte bereits auf die Umfragewerte und twitterte: „Wir lösen die SPD als Volkspartei ab, weil wir die Menschen und das Land im Blick haben“.

Die Umfragewerte ergeben zudem, dass heute eine Große Koalition definitiv keine Mehrheit mehr bekäme. CDU/CSU verlor im Vergleich zur Vorwoche um drei Prozentpunkte. Die AfD konnte in der Beliebtheitsbewertung sogar noch einen Prozentpunkt zulegen, genau wie die FDP. Laut „Bild“ sollen nur noch rund 47 Prozent der Wähler mit einer GroKo einverstanden sein. Watergate.tv geht davon aus, dass selbst diese Werte weit zu hoch gegriffen sind.

Watergate Redaktion 6.2.2018

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