Grüne drehen am großen GEZ-Rad: Alternatives Facebook aus Zwangsgebühren

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(705)

Die Grünen verlieren nach Meinung einzelner Beobachter jeden Kontakt zur rechtlichen und sozialen Realität. Die Partei fordert nun durch ihren Vorsitzenden Robert Habeck eine Facebook-Alternative aus den Rundfunkgebühren. Habeck war schon als Nicht-Experte im Steuerrecht aufgefallen. Nun zeigt er sich auch in der Gebühren- und der Senderfrage erstaunlich wenig informiert.

Habeck irrt

Habeck ist offenbar der Meinung, die Rundfunkgebühren könnten nach freiem Gusto verwandt werden. Facebook und Co. würden inzwischen wie eine „öffentliche Infrastruktur“ genutzt. Deshalb könnte oder müsste das Senderkartell des Staates ein Gegengewicht schaffen. Die Intention der Zwangsfinanzierung der Sender ist allerdings eine andere.

Die Sender haben die Aufgabe, die Öffentlichkeit „breit“ und „objektiv“ über die wichtigen Vorgänge der Gesellschaft zu informieren. Bei der ARD drückt sich dies sogar in verschiedenen Regionalsender aus, die teils in unendlichen Abstimmungsprozeduren beispielsweise in der Tagesschau die Kommentatorenplätze vergeben. Die Informationen und Kommentare dienen der Information und der freien Meinungsbildung.

Habeck möchte nun eine Plattform aufbauen lassen, die unter anderem die Dokumentationen, Berichte oder sonstigen Contents der öffentlich-rechtlichen Programme einfach zur Verfügung stellten. Dies widerspricht der Intention der öffentlich-rechtlichen Sender, die keine Konkurrenz zu privaten Medien darstellen sollen.

Habeck möchte, dass beispielsweise Schulen die Dokumentationen sowie die Plattform zur Verfügung stünden, dass hier Profile angelegt würden und vor allem, dass die Plattformen damit gegen die Einflussnahme durch fremde Mächte gefeit wären. Die öffentlich-rechtlichen Sender aber haben derzeit gar nicht die Aufgabe, die Kommunikation zu regeln – und dies machen die Plattformen der sozialen Medien im Kern -, sondern Informationen bereit zu stellen. Die Medien haben auch nicht die Aufgabe, beispielsweise die besseren Regeln für die Internet-Kommunikation aufzustellen. Habeck spricht letztlich aus, was viele Menschen über die öffentlich-rechtlichen Medien denken: Sie benehmen sich, als hätten sie einen Erziehungsauftrag. Genau das haben sie nicht.

Im übrigen steht es jedem Menschen frei, seine eigene Kommunikationsplattform zu organisieren. Auch eine, wie es hier gefordert wird, werbefreie. Dementsprechend sind die Menschen nicht so schutzbedürftig, dass es einer eigenen Zwangsfinanzierung durch alle Teilnehmer bedürfte. Das wiederum haben die Erzieher der Grünen offenbar nicht so gerne, wie sie auch hier lesen…

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

1 Kommentar zu "Grüne drehen am großen GEZ-Rad: Alternatives Facebook aus Zwangsgebühren"

  1. Reichsdeutscher sagt | 10. November 2019 um 15:08 | Antworten

    haltet doch endlich mal eure Goschen ihr links versifften , verblödelten Nichtskönner außer fordern habt ihr Deppen doch nichts auf der Pfanne.
    Ergo schert euch zum Teufel ihr Pädos und Ökofaschisten ihr habt doch nie in eurem geschenkten und unberechtigten Leben noch niemals was mit der Hand gearbeitet oder erschaffen vom geistigen her seit ihr Pack unter einem IQ unterhalb der Baumbewohner.
    Ihr Melonentruppe begebt euch am Besten auf den Weg in eine Erdhöhle grabt euch ein dann tut ihr was für das Klima und die Umwelt !!!!!!!!

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*