Grüne fordern ohne Rücksicht auf irgendjemanden

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Die Grünen üben mit ihren Klimaforderungen, unterstützt von NGOs und finanzkräftigen Geldgebern, massiven Druck auf die Bundesregierung aus. Die grünen Wahlkampagnen haben bereits Wirkung gezeigt. Immer mehr deutsche Wähler schließen sich der Klima“hysterie“, so Beobachter, an und werden deren Anhänger. Um nicht noch mehr Wähler zu verlieren, hat die Kanzlerin jüngst ein Machtwort gesprochen und eine drastische Wende in der Klimapolitik angekündigt.

In der „Welt am Sonntag“ haben jetzt jedoch Politiker aus SPD und Union sowie führende Gewerkschafter vor zusätzlichen Belastungen für die Bürger gewarnt. Sie mahnen zu wirtschaftlicher Vernunft und sozialem Ausgleich in der Klimapolitik: „Klimaschutz um den Preis einer Deindustrialisierung Deutschlands kann nicht funktionieren, weil Klimaschutz eben auch Zustimmung braucht.“ Es sei eine historische Aufgabe der SPD, sich massiv dafür einzusetzen, dass es gelinge, Arbeit und Umwelt miteinander zu verbinden. Die Industriegesellschaft müsse so umgebaut werden, dass die Folgen für die direkt Betroffenen erträglich bleiben, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil der „Welt am Sonntag“.

Aktuell berät die Große Koalition darüber, wie in der Energiewirtschaft, im Verkehr, in der Industrie, dem Gebäudebereich und in anderen Sektoren der Ausstoß von CO2 gesenkt werden könne. Nach der Sommerpause will die Regierung konkrete Maßnahmen zum weiteren Vorgehen vorschlagen. Fest steht also, die Merkel-Regierung will in sämtlichen Bereichen des wirtschaftlichen, industriellen, öffentlichen und privaten Lebens eingreifen, um den CO2-Ausstoß zu senken.

Übersetzt bedeutet das, dass jeder in diesem Land kräftig zur Kasse gebeten wird. Verlierer dieser Maßnahmen, zu denen auch eine CO2-Steuer gehören dürfte, sind wie immer diejenigen, die ohnehin finanziell am unteren Rand der Gesellschaft rangieren. Kurz gesagt: Deutschland wird noch mehr ausgenommen. Angesichts des Verdachts, dass der Klimawandel nicht menschengemacht sei, muss man bei dem Vorgehen der Bundesregierung von böswilligem Vorsatz ausgehen. Hier finden Sie mehr zu diesem „Zukunfts“thema….

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4 Kommentare zu "Grüne fordern ohne Rücksicht auf irgendjemanden"

  1. Im Fordern sind alle bescheuerten Politiker einsame Klasse, gell?

  2. Volker Schulz | 14. Juni 2019 um 16:56 | Antworten

    Merkel hat gesagt, Schluss mit Pillepalle beim Klima.
    Ich sehe ein Bild vor Augen: Eine eigentlich wunderschöne deutsche Landschaft, aber auch 250 eiffelturmhohe Windmonster. Darunter die Worte: Schluss mit Pillepalle. Merkel

  3. Wenn ich diese Fresse der Roth schon wieder sehe kommt mir das Kotzen…

  4. „…wie … der Ausstoß von CO2 gesenkt werden könne“
    Immer wieder die gleiche Lügerei und Panikmache! Das CO2 hat noch NIE das Klima verändert! Es war in der Erdgeschichte immer so, dass der CO2-Gehalt der Klimaveränderung quasi hinterher gelaufen ist! Wenn sich sämtliche Öko-Idioten mal bei seriösen Wissenschaftlern (Geophysikern, Chemikern etc.) informieren würden, wäre der ganz CO2-Hype ganz schnell vorbei!
    Aber: sie WOLLEN sich ja nicht informieren, denn dann würde die ganze Klima-Hysterie wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen und das angeblich „grüne“ Gesindel müsste sich auf ehrliche Art die Brötchen verdienen! Können sie das? NEIN! Es wären nur neue Kandidaten für Hartz4 – und das wissen sie auch! Und das beim neu aufgetauchten Engpass der Arbeitsplätze. Denn erst neulich musste die „Arbeits“agentur zugeben, dass über 100-tausend „offene“ Stellen aus dem Angebot gestrichen werden mussten. Karteileichen eben.
    Erst massenhaft Lügen und Halbwahrheiten verbreiten, dann Massenverdummung, dann Massenpsychose – das einträgliche Geschäft der grünen Studienabbrecher, ungebildeten und arbeitsscheuen Umwelt- und Industrievernichter!

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