Grüne: Wahlrecht ab 16 Jahren – Friday und Wählen for future

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Roth Rechtsbruch AfD

Die Grünen haben sich nun erneut lautstark dafür eingesetzt, dass Kinder und Jugendliche früher / überhaupt wählen dürfen. Das Wahlalter soll auf 16 Jahr abgesenkt werden. Dies geht aus einem Antrag der Bundestagsfraktion hervor, über den nun das „Handelsblatt“ berichtete. Zur Begründung führt die Fraktion aus: Die Jugendlichen hätten „ein Recht darauf, dass ihre Meinungen, Wünsche und Vorstellungen bei Entscheidungen berücksichtigt werden“. Dabei verweisen die Grünen über ihre „bildungspolitische Sprecherin“ Margit Stumpp ausdrücklich auf die Bewegung der „Fridays für Future“. Dort würden junge Menschen weltweit mit Recht einfordern, „gehört zu werden. Sie nehmen es nicht länger hin, dass ihre Zukunft durch politische Untätigkeit verspielt wird.“

Wahlrecht nach Demos

Das neue Wahlrecht ab dem 17. Lebensjahr würde den Jugendlichen damit bescheinigen, ein hinreichendes Urteilsvermögen zu haben. Zudem würden sie zur „Mitwirkung ermutigt – davon profitiert die Demokratie und es stärkt die Generationengerechtigkeit“. Fraglich erscheint Beobachtern die Relevanz der hier vorgetragenen Befunde. Dass Jugendliche ihr Schicksal mit der Bewegung „Fridays for Future“ selbst in die Hand nehmen, kann als Verantwortungsgefühl interpretiert werden. Allerdings gehen die Demonstrationen bislang nicht mit der Forderung einher, ein „Wahlrecht“ zu erlangen.

Vielmehr geht es bei solch großen Bewegungen in erster Linie um eine viel direktere Form der Einflussnahme: Hunderttausende wollen gehört werden und belästigen das politische Establishment. Dies ist der Kern solcher Bewegungen – und ihre Wirkkraft, wie sich an der Verhaltensänderung der Parteien zeigt. Das neue Wahlrecht indes würde die reine Stimmabgabe zusätzlich erlauben – und damit im Wesentlichen die Legitimation für diejenigen Parteien, die sich den Kuchen vor allem im Bundestag ohnehin seit Jahr und Tag, also seit Jahrzehnten, bereits aufteilen. Es ist jedoch zu unterstellen, dass dies nicht mehr das Anliegen der neuen Demokratiebewegungen auf den Straßen und auch in den sozialen Medien (hier oft denunziert) sein wird: Stimmvieh für das politische Establishment, hier die „Grünen“, zu sein. Deshalb hat das Establishment auch Angst – von den zahlreichen Zensurmethoden lesen Sie hier. 

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2 Kommentare zu "Grüne: Wahlrecht ab 16 Jahren – Friday und Wählen for future"

  1. Reichsdeutscher sagt | 22. September 2019 um 15:32 | Antworten

    darf ich dann auch sagen wie das Amtsgericht bei Künast entscheidet hat was Meinungsfreiheit ist so sage ich auch aus freiesten Stücken heraus das diese versiffte Gestalt ein Aussehen hat, wie ein umgestürzter Kübel voller Scheiße und dieser Gestank nach vermoderten Aasgeiern der Grünfaschisten stinkt.
    Vorschlag dieses Pack gehört gehumust t und danach der Rest des Mülls in eine Verbrennungsanlage e mitsamt aller Genossen der Einheitsbreiparteien der geliebten Bananenrepublik BRVD sofort überführt werden !!!!!

  2. Brauchen eben junge Menschen für ihre Pädophilen Mitglieder ,wollten ja alles aufklären bis heute wartet man umsonst und die anderen Politiker schweigen ,solche gibt’s eben in der Überzahl ,lass die Opfer ruhig leiden ,lebenslänglich eben

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