+++ Harvard-Studie belegt Negativ-Berichterstattung der ARD +++

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Watergate Redaktion 22.5.2017

Die Harvard-Universität in Cambridge, Massachusetts, hat eine Studie über die Berichterstattung führender Medien durchgeführt. Die Studie untersuchte die Ausgewogenheit der Berichte vor allem in den Mainstream-Medien. Untersucht wurden vor allem die großen amerikanischen Sender wie CNN, Fox News und New York Times. In Europa wurden die Financial Times, die BBC und die ARD untersucht. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Berichterstattung zu 80% negativ über den US-Präsidenten Donald Trump erfolgt. Dieses Ergebnis nach 100 Tagen Amtszeit Trumps setze laut Harvard-Universität „neue Maßstäbe in der Negativ-Berichterstattung“. Demnach liege die ARD mit 98% weltweit an der Spitze der Negativberichterstattung über Trump. Berichte über Trump wurden als negativ bewertet, wenn sie mit einer Negativ-Schlagzeile tituliert waren, er direkt kritisiert oder in einem negativen Zusammenhang dargestellt wurde. Man kann also davon ausgehen, dass den Redakteuren der ARD daran gelegen ist, Trump in der Öffentlichkeit bewusst dementsprechend darzustellen.

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