Hat Putin Trump brisante Geheimdienst-Informationen übergeben?

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Das Treffen von Trump und Putin am 16. Juli hat Transatlantiker, Globalisten und den Deep State in helle Aufregung versetzt. Schon vor dem Gipfel kündigte Trump an, das Verhältnis mit Russland verbessern zu wollen: Er hoffe, die Spannungen abzubauen, um den Frieden und die Sicherheit auf der ganzen Welt zu verbessern.

Schon während Trumps Wahlkampfs hatten Transatlantiker sowie einflussreiche Personen aus Militär, Geheimdiensten und Rüstungskonzernen versucht, jede Annäherung Trumps mit Putin im Keim zu ersticken. Trotz aller Bemühungen, Putin eine Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf und Trump eine Kollaboration mit Russland nachzuweisen, sind die Versuche, den Präsidenten zu stürzen allesamt gescheitert.

Trump-Gegner wollen Übersetzerin verhören

Bei dem zweistündigen Treffen der beiden Staatschefs war nur die Übersetzerin anwesend. Nicht nur unter den Demokraten sitzen die sogenannten „Kreaturen des Sumpfes“, sondern auch unter den Republikanern, wie sich jetzt zeigte. Denn diese bezichtigten Trump jetzt des Hochverrats und fordern, dass die Übersetzerin, die als einzige bei der Unterredung dabei war, verhört wird.

Dabei ist es normal und vollkommen üblich, dass sich Präsidenten der USA und Russlands (früher Sowjetunion) treffen. Nur bei Trump und Putin ist alles anders. Denn der Deep State weiß, jetzt könnte es bald eng werden, wenn die beiden Staatschefs beginnen „aufzuräumen“ und die Pläne für einen Dritten Weltkrieg zu vereiteln.

Was war in dem Fußball?

Gerüchten zufolge soll Putin Trump riesige Mengen an Geheimdienstinformationen übergeben haben. Diese sollen in dem Fußball versteckt gewesen sein, den Trump von Putin überreicht bekam. Die Informationen sollen 160 Terabyte abgefangene Kommunikationsinhalte von Personen enthalten, die hinter der „Russland-Verschwörung“ stehen, Informationen über die False Flag Angriffe auf Syrien, die Sabotage des Brexit sowie zahlreiche Informationen über die verbrecherischen Aktivitäten der Clintons uvm.

Zudem sollen Informationen darüber enthalten sein, wer Waffen und Reisen für terroristische Gruppen in Syrien, im Irak und für Terroranschläge in Europa und in den USA finanziert hat. Sämtliche Daten konnten abgefangen werden, weil die Drahtzieher und Handlanger des Deep State (Mitglieder des US-Kongresses, des US-Senats, Bundesrichter, Staatsbeamte etc.) Kommunikationswege wie Email, Telefon und Fax benutzten.

Viel Geld für Sabotage

Gemeinsam mit ausländischen Regierungen und linksradikalen Milliardären sollen sie in den USA sowie anderen Ländern für politisches, soziales und kulturelles Chaos gesorgt sowie die Organisation von Krawallen und politischen Unruhen finanziert haben. Manager von Social Media Firmen sollen riesige Summen erhalten haben, damit bestimmte Posts, Meinungen und Leute zensiert werden.

Auch Chefs, Journalisten und Redakteure von Mainstream-Medien in den USA, Großbritannien und Europa sollen riesige Summen erhalten haben, um Fake Nachrichten zu verbreiten und Zensur zu betreiben. Auch einige hochrangige US-Militärs sollen an Aktivitäten des Deep State beteiligt gewesen sein sowie Bankiers und Großindustrielle. Auch Namen wie Soros und Rothschild sollen in den Informationen enthalten sein sowie Diagramme, die die verschiedenen organisatorischen Strukturen des Deep State zeigen.

Das Treffen von Trump und Putin könnte für viele der in den Informationen genannten Personen bald zum Verhängnis werden. Vor und nach dem Gipfel haben schon viele Menschen sowie die Medien außerordentliche Anstrengungen unternommen, um das Treffen zu sabotieren. Fraglich ist, was Trump mit den Informationen anfangen wird. Denn Trump hat es nicht nur mit einer Handvoll von Saboteuren zu tun, sondern mit einem gigantischen und weltweit sehr mächtigen Netzwerk von sehr einflussreichen und superreichen Leuten zu tun. Das zu zerschlagen dürfte eine sehr langwierige und sehr gefährliche Aufgabe werden.

Dennoch lässt das Treffen zwischen Trump und Putin hoffen, dass der Plan des Deep State, eine NWO zu installieren, vereitelt werden könnte. Das nächste Treffen zwischen den beiden ist bereits im Herbst geplant. Dieses Mal wird Putin in die USA reisen. Denn die beiden können nur unter vier (bzw. sechs) Augen gefahrlos kommunizieren.

Quellen:

https://bloom.bg/2Oe1FQK

https://bit.ly/2LgqfTm

 

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