Heiko Maas: Die lange Liste der Erfolglosigkeit

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Heiko Maas ist und bleibt erfolglos. Die SPD rauscht auch in den Umfragen nach unten, der Außenminister hingegen ist auf Reisen, wie es süffisant der Blogger „Norbert Häring“ beschreibt. Der listet noch einmal die Legitimation von Heiko Maas auf. Wahlerfolge, die es nicht gibt. Es lohnt sich.

Heiko Maas hat nur verloren…

Der Justizminister kommt aus dem Saarland. Dem Land, in dem Oskar Lafontaine mit seinen Wahlerfolgen Geschichte schrieb. 1992 wurde Maas dort Juso-Vorsitzender. Mit Unterstützung des großen Meisters. 1994 zog er als solcher in den Landtag ein. Mit Unterstützung des großen Meisters. Heiko Maas fing an, Karriere zu machen. Er wurde Staatssekretär. Mit Unterstützung des großen Meisters. Und 1998 im Saarland sogar Minister. Mit Unterstützung…

1999 dann, Lafontaine war in die große weite Berliner Welt gezogen, ging Maas mit der SPD im Saarland in die Wahl. Die SPD verlor die Regierungsbeteiligung. Sie schaffte es nicht mehr zur absoluten Mehrheit, sondern kam auf 44 %. Maas wurde Oppositions-Fraktionschef der SPD. 2004 war Maas Spitzenkandidat. Nicht für alle Fans offenbar: Die SPD brach ein – 31 % aller Stimmen vereinigte sie auf sich. 2007 holte die SPD Heiko Maas dennoch in das Bundespräsidium.

2009 war Maas wieder Spitzenkandidat der SPD im Saarland. Die Partei schaffte 24,5 %. Das schlechteste denkbare und gemessene Ergebnis aller Zeiten. 2012 dann wurde Maas erneut Kandidat, die Wahl war vorgezogen worden. Das Ergebnis: 30 % und fünf Prozentpunkte hinter der Union.

Ein Jahr später wurde Maas Justizminister. 2017 dann schaffte er es, mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz die Republik gegen sich aufzubringen. Die SPD ging bei den Bundestagswahlen unter. Nun ist er Außenminister. Kein Kommentar vonnöten, meinen viele Beobachter. Was hat Heiko Maas gegen die SPD in der Hand?

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5 Kommentare zu "Heiko Maas: Die lange Liste der Erfolglosigkeit"

  1. Harald Schröder | 6. Oktober 2018 um 0:36 | Antworten

    Die SPD … und die Grünen …

    AWO-Kita auf Malle: Was wusste Manuela Schwesig ?
    In Deutschland fehlen 300.000 Kita-Plätze. Die AWO Schwerin-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern stört das aber wenig. Sie kümmert sich um Kinderbetreuung auf Mallorca und betreibt dort eine Kindertagesstätte. Mit Swimmingpool, versteht sich.

    Baerbock fährt alten Diesel um CO2 zu sparen
    So kann nur eine Grüne ticken: Grünen-Fraktionschefin Annalena Baerbock gibt zu, einen alten Diesel zu fahren – um weniger CO2 zu emittieren.

    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. #Harald Schröder

    Es wird Zeit, dass Kitas lediglich als Notlösung verstanden werden, und Mütter sich wieder selbst um ihre eigenen Kinder (wärend der prägsamsten Jahre im Leben eines Menschen!) kümmern. Anstatt Kitas zu fördern, sollte das gesellschaftliche Bild des ‚Berufes‘ Mutter gefördert werden. Kinder sind die Zukunft, und gesunde Beziehungen und Bindungs-Fähigkeit, die Schlüssel-Weiche unserer Gesellschaft und deren Entwicklung.

    Und was den Diesel und seine CO2 Emission anbetrifft… nun dies zeigt, wie verdreht und misinformiert argumentiert wird. Beides ist absurd und entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage: 1) (Deutsche Diesel Autos zu schmähen – und 2) diese ganze CO2 Debatte. Beides hat rein politik-wirtschaftliche Hintergründe. Und die wahren Umwelt-Probleme werden dabei verschwiegen.

  3. Detlef Schäfer | 6. Oktober 2018 um 20:10 | Antworten

    Die Umfragewerte sind doch vollkommen wumpe! Diese Leute, also Maas und Konsorten interessieren sich nicht für solche Umfragen, sondern sie haben schlicht eine Mission zu erfüllen. Eine, die man ihnen von extern vorgibt. Nicht mehr und nicht weniger. Ob wir sie lieben, ist denen komplett egal und vor allem auch irrelevant, eben weil sie ob beliebt oder nicht ihre Eskapaden dennoch komplett durchziehen. Und selbst wenn wir sie bei der nächsten Wahl achtkantig aus dem Amt feuern, bekommen sie erstens viel zu früh ihre viel zu hohe „Rente“ und zweitens bestimmt noch eine heimliche Vergütung ihrer unsichtbaren Auftraggeber. Es kann doch diesem Pseudo-Engel Angela gar nichts Besseres passieren, als jetzt gemütlich in den Ruhestand zu verschwinden, d.h. sich langsam unsichtbar zu machen und aus der Schußlinie zu gehen. Und das, ohne jemals von irgendwem zur Rechenschaft gezogen werden zu können. Das Volk hat leider schon verloren, egal ob die Olle bleibt oder geht. Bleibt sie, fährt sie selber den Karren noch tiefer in den Dreck, geht sie, machen es ihre von der Schattenregierung vorgesehenen und denen gegenüber absolut loyalen Nachfolge-Vasallen. Wen wir wählen oder ob wir wählen, ist ebenfalls komplett uninteressant, weil die Wahlergebnisse ggfs. hundertprozentig „nachjustiert“ werden.

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