Heimlich durch die Hintertür: Draghis EZB will die ENTEIGNUNG

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Bald haften Sie mit Ihren Einlagen für die Banksünden in ganz Europa. Ob Sie wollen oder nicht – die gemeinsame Bankenhaftung hat bereits einen Namen. Die Bundesregierung ist angeblich „skeptisch“, so der „Focus“. Allerdings sind die Chancen darauf, das Projekt noch abzubrechen, wohl sehr gering.

„Edi“ kommt

Die Planungen werden nun immer massiver. Schon wird bekannt, dass der Name des Programms „Edis“ lauten soll. Für viele Sparer und für viele Regierungen eine wahre Freude. Für diejenigen, die davon profitieren. Für viele andere hingegen ein Graus – auch für Sie und uns alle hier. Edis lautet die nun vorgesehene gemeinsame Haftung, wenn ein Institut innerhalb der Eurozone in Konkurs geht.

Dann zahlen „alle“ aus einem Topf. Der Topf ist noch nicht gut gefüllt. So haben die deutschen Banken in Form ihres Bankenverbands nur einen Bruchteil eingezahlt, wie auch die anderen Volkswirtschaften. Das wiederum bedeutet, dass es sogar zu einer Haftung durch die Steuerzahler kommen kann. Wenn die großen Banken stürzen, hilft kein schlecht gefüllter Topf mehr. Das Problem liegt auf der Hand: Dann zahlen Sie.

Wie wahrscheinlich ist ein solcher Fall? Inzwischen sollen sich annähernd 1 Billion Euro „fauler Kredite“ getürmt haben. Das sind Kredite, die weitgehend sicher abgeschrieben werden müssen. Davon gibt es in Griechenland am meisten: Kredite, die seit mindestens 90 Tagen nicht mehr zurückbezahlt werden bzw. zumindest noch mit Zinsen belohnt werden. 47,2 % aller ausgegebenen Leihen in Griechenland sind in diesem Sinne marode. In Italien sind es ebenfalls stolze 14,5 %. In Zypern wiederum reicht die Höhe an 40 % heran.

Die Haftung wird deshalb uns alle treffen, da die Banken, die dann keine Mittel mehr haben, sofort auf Edis verwiesen werden. Banken, die gut wirtschaften, müssen also künftig für die maroden Kredite mit höchster Sicherheit haften.

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