Heißer Sommer: EU-Kommission will „Klimaziele“ noch weiter hochschrauben

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Klimaschwindel

Die EU-Kommission hat angekündigt, dass die Klimaziele der Europäischen Union deutlich erhöht werden sollen. Die EU müsse bis zum Jahr 2030 die Senkung der Treibhausgase um 45 Prozent, im Vergleich zu 1990, verbindlich zusagen. Damit fordert die EU-Kommission eine weitere Erhöhung um 5 Prozent. EU-Kommissar Miguel Arias Cañete will die Mitgliedstaaten in Kürze über dieses Vorhaben informieren, berichtet n-tv.

Damit will die EU ein klares Signal an die Vereinten Nationen senden, dass noch mehr gegen die globale Erderwärmung getan werden müsse. Seit in den USA Donald Trump Präsident geworden sei, sei der Klimaschutz in der Krise, so der EU-Klimakommissar. Denn Trump habe das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 gekündigt. Der „Hitzesommer“ habe gezeigt, dass die Klimaerwärmung „voll Fahrt“ aufgenommen habe, so Cañete.

Die unaufhörlichen Klimalügen

Cañete ist der Ansicht, dass sein neues Ziel erreicht werden könne, wenn die EU-Beschlüsse zum Energiesparen und Ausbau erneuerbarer Energien umgesetzt würden. Der Anteil von erneuerbaren Energien soll nach EU-Beschlüssen bis 2030 auf 32 Prozent wachsen. Cañete berechnet, dass bis 2030 eine Reduzierung der Treibhausgase um 45 Prozent erreicht werden könne. Die EU sei jedenfalls in einer starken Position, sich an der politischen Diskussion bei der anstehenden Weltklimakonferenz zu beteiligen, so der EU-Klimakommissar. Im Dezember soll im polnischen Kattowitz die Umsetzung des Pariser Abkommens verhandelt werden. Die Vertragspartner sollen sich bis dahin entschließen, noch ehrgeizigere Klimaschutzziele vorzulegen.

Der heiße Sommer in diesem Jahr ist für die selbsternannten Klimaschutzexperten erneut ein willkommenes und gefundenes Fressen, um die Diskussion um die Umsetzung der Klimaschutzziele weiter voranzutreiben. Schließlich dürfte es nicht nur darauf hinauslaufen, dass die Energiewende in den Vertragsländern vorangetrieben, sondern auch bald Steuern auf CO² erhoben werden dürften. Denn dann gibt es zusätzlich zu dem bereits schon vollkommen überteuerten Strom auch noch weitere Steuern für die deutschen Bürger.

Immer Klimatologen steigen aus Klima-Propaganda aus

Watergate.tv berichtete bereits an anderer Stelle: Dass der menschengemachte Klimawandel reine Propaganda ist, dafür sprechen viele anderslautenden Aussagen von Klimaexperten und Meteorologen. Forschungen von Klimatologen haben ergeben, dass das Pariser Abkommen so gut wie nichts bewirken werde. Der Einfluss ist auf den Klimawandel vollkommen vernachlässigbar, selbst wenn alle getroffenen Auflagen von den Ländern eingehalten werden.

Dennoch propagieren Politiker und Medien weiter: Die weltweit durchschnittliche Temperatur der Erde wird sich wegen der Zunahme der Co²-Konzentration sowie weiterer sogenannter Treibhausgase nach oben bewegen. Die Erderwärmung und der Klimawandel seien vom Menschen verursacht. Ein ungebremster CO² Ausstoß würde das Klimasystem so derart verändern, wie es in den vergangenen 100.000 Jahren nicht der Fall gewesen sei, beschreibt das Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz (http://bit.ly/2q63qDK).

Der große Treibhaus-Schwindel

Immer mehr Wissenschaftler sind der Ansicht, dass CO² kein Klimakiller ist. Aber warum wird CO² so verteufelt? Der ehemals beim ZDF und Deutschen Wetterdienst beschäftigte Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne bezweifelt dies öffentlich schon seit 1989, als er sein Buch „Der Treibhaus-Schwindel“ veröffentlicht hat. Er sagt, dass es weder einen Treibhauseffekt gibt, noch eine Erderwärmung geben kann, weil kein Körper sich mit der von ihm selbst abgestrahlten Energie erwärmen kann.

Satellitenwärmebilderaufnahmen von der Erde könnten nur deswegen gemacht werden, weil die Wärmestrahlung der Erde nicht in 6 km Höhe abgefangen wird, sondern ungehindert ins Weltall entweichen kann. Deswegen sei es auch in klaren, wolkenlosen Nächten kälter, als in wolkenreichen Nächten.

Klima sei eine statistisch errechnete Größe (mittlere Temperatur, mittlere Windgeschwindigkeit, mittlere Luftfeuchtigkeit, mittlerer Niederschlag), errechnet mit statistischen Werten, die keine realen Werte seien. Real sei in der Atmosphäre nur das Wetter, das sich als Hoch- oder Tiefdruckgebiete zeigt – jedoch sei es nicht möglich, den mittleren, statistischen Wert zwischen einem Hoch oder Tief zu erfahren.

Ein Globalklima oder eine Globaltemperatur könne man nicht festlegen, da diese nicht messbar sei. Sie sei lediglich eine „tote Zahl“, die mit der Wetterwirklichkeit vor Ort nichts zu tun hätte.

Der Mensch kann das Klima nicht verändern

Thüne behauptet, der Mensch habe nicht die Energie, um in die allgemeine Zirkulation eingreifen zu können. Der Mensch könne weder einzelne Klimazonen noch Höhenluftströme verändern noch die Zugbahnen von Tiefdruckgebieten beeinflussen. Der Klimaschutz sei lediglich eine Bürde, die viel Geld koste, die Bürger verarme, letztendlich aber am Wetter nichts ändern könne.

Dies sei Politikern bekannt, trotzdem verlangten sie vom Volk immense finanzielle Anstrengungen um das Klima durch CO²-Reduzierung zu schützen. Eine Klimakatastrophe, wie sie vorausgesagt wird, sei unmöglich.

Schaffe ein Problem und liefere die Lösung

Hier scheint wieder das alte Prinzip zu wirken: Schaffe ein Problem, das allen Angst und ein schlechtes Gewissen einjagt und serviere gleichzeitig eine Lösung. Das Kyoto-Protokoll bietet bis heute die Grundlage für die Rechtfertigung von immensen Klimasteuern und legitimiert das sogenannte Geoengineering (http://bit.ly/1hOuPCQ).

Mit der Energiewende wird dann die für die Bürger kostenintensive „Alternative“ gleich mitgeliefert. In Deutschland zeigte sich allerdings bereits, wie Merkels Energiewende gründlich in die Hose ging. Das Ziel der Energiewende sollte es eigentlich sein, mit Wind- und Sonnenenergie fossile Brennstoffe einzusparen und die Atomenergie aufgeben zu können. Die Stromversorgung sollte schließlich ganz auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Zudem wurde durch die Umstellung auf frei verfügbare Wind- und Sonnenenergie erwartet, dass die Strompreise sinken.

Das Ziel der Physikerin Merkel geht nicht auf

Dies war erklärtes Ziel der Physikerin Angela Merkel, die auch noch das Klima retten will, weil sie behauptet, der Ausstoß von Kohlendioxid führe zur gefährlichen Erderwärmung.

Zur Finanzierung der Umstellung auf erneuerbare Energien wurde das Gesetz EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) erlassen. Das Gesetz sichert Betreibern von Wind- und Solarkraftanlagen rund 20 Jahre lang regelmäßige Zahlungen zu, die jedoch weit über den Stromerzeugungskosten liegen. Genau diese erhöhten Kosten müssen aber jetzt die Verbraucher durch höhere Strompreise tragen. Durch das Gesetz sollte nachgewiesen werden, dass die Energiewende funktioniert.

Die Aussichten auf hohe Zahlungen durch die Regierung veranlassten viele Anlagenbauer, Ökostromanlagen zu bauen, an denen sich Banken, Grundbesitzer und andere beteiligten, die von dem Geschäft profitieren wollten. Inzwischen gibt es eine Unzahl von Windparks und Solaranlagen, die aber nur ein Drittel der Stromerzeugung in Deutschland ausmachen. Allerdings wird die Hälfe dieses Ökostroms ins Ausland geliefert.

Die Leistung der Windparks und Solaranlagen ist so hoch, dass ganz Deutschland mit Ökostrom versorgt werden könnte. Da Ökostrom aber Wetterschwankungen unterliegt, kann dieser Strom die Versorgung nicht immer gewährleisten. Die Mehrerzeugung bei Schönwetter kann bislang noch nicht gespeichert werden. Daher landen die Überschüsse im Ausland. Bei schlechtem Wetter müssen noch konventionelle Stromkraftwerke einspringen.

Merkels Energiewende verteuert Strom um das Vierfache

Es kann also ausreichend Ökostrom produziert werden. Dennoch wurde der Verbrauch an fossilen Brennstoffen in Deutschland noch nicht gesenkt. Der angestrebte Kohlendioxidausstoß, der für die Erderwärmung verantwortlich sein soll, liegt weit unter den gesteckten Zielen. Die Herstellung von Ökostrom kostet durch das EEG viermal so viel, wie die konventionelle Stromerzeugung.

Unterm Strich zahlen die Verbraucher wesentlich mehr für Strom, trotz erneuerbarer Energien. Der Ausbau der Stromnetze verschlingt Unsummen. Mit jeder neuen Ökostromanlage steigen die Preise. Die Stromversorgung mit Ökostrom ist unsicher, da sie Wetterschwankungen unterliegt. Der Verbrauch fossiler Brennstoffe wurde nicht gesenkt. Der CO2 Ausstoß wurde nicht gesenkt. Kernkraftwerke wurden bislang nicht abgeschaltet.

Windparks verschandeln allerorten die Landschaft. Immobilien verlieren an Wert, wenn Windparks in der Nähe stehen. Tausenden Menschen in Deutschland wurde bereits einfach der Strom abgeschaltet, weil sie ihn nicht mehr bezahlen können.

Unterm Strich hat sich an der Energieversorgung nichts Wesentliches geändert, nur die Verbraucher zahlen mehr. Und demnächst soll auch noch eine CO2 Steuer kommen, für die wir dann auch noch zahlen dürfen.

 

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4 Kommentare zu "Heißer Sommer: EU-Kommission will „Klimaziele“ noch weiter hochschrauben"

  1. Natürlich ist es wwärmer und unerträglicher geworden. In Rostock gibt es wohl die größte dieser Anlagen in Europa.
    Das sind aber keine Menschen sondern Monster!!!

  2. Charly Whiskey | 22. August 2018 um 19:12 | Antworten

    Es ist heiss. Ja und? So Sommer habe ich schon öfter erlebt. Alles normal. Die Klimakirche will noch mehr Geld. Langsam muss der CO2 Schwindel doch auffallen, oder sind alle so hirngewaschen? Fluor tut seine Wirkung, sicher. Der Fisch stinkt am Kopf und fault schon. Es ist Zeit den zu entfernen.
    Übrigens ist es immer noch 2-3 Grad zu kalt im Vergleich zu der Römerzeit. Und das waren gute Zeiten klimatisch!

  3. jakari blauvogel | 23. August 2018 um 21:53 | Antworten

    überall dort, wo kriminelle machenschaften gegen das volk geschmiedet werden, sieht man dieses schreckliche orakl a.m. wer jagt dieses wesen endlich über den jordan, meinetwegen auch in diesen.

  4. Leute klickt mal dringend folgenden Link an:

    http://geoarchitektur.blogspot.com/2015/07/war-on-water-krieg-um-wasser.html

    Dann wisst ihr Bescheid!

    Es ist in englisch. Ihr müsst oben auf übersetzen klicken.

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