Hillary Clinton – Flucht aus den USA?

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Nach Angaben von US-Medien steht der spezielle US-Bundesstaatsanwalt John Huber kurz vor dem Abschluss einer Untersuchung gegen die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton. Dies teilte US-Generalstaatsanwalt William Barr US-Medien in einem Interview mit. Genaueres ist jedoch noch nicht bekanntgegeben worden.

2016 wurden tausende Emails von Hillary Clinton durch Wikileaks veröffentlicht. Clinton hatte Emails über einen illegalen privaten Internet-Server ans Ausland versendet. Die ehemalige Außenministerin hatte über den privaten Email Server streng geheime Regierungsdokumente mit dem Ausland geteilt. Alle ausgehenden und empfangenen Emails wurden außerdem an eine gmail-Adresse einer chinesischen Firma gesendet. Nachdem der Skandal öffentlich wurde, löschte Hillary Clinton 33.000 Emails von ihrem privaten Email Server. Welche Verbrechen Clinton damit gegen die USA begangen hat, ist Gegenstand der Untersuchungen durch den Generalstaatsanwalt der Trump Administration.

Wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, hat Hillary Clinton offenbar nach einer Möglichkeit gesucht, einer möglichen Strafverfolgung durch das US-Justizministerium zu entgehen. Wie der britische „Independent“ schreibt, soll Hillary Clinton Kanzler der Queens University von Belfast in Nordirland werden. Dieses Amt dauert fünf Jahre, also genauso lange, wie die voraussichtlich verbleibende Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Im Oktober hatte Clinton die Ehrendoktorwürde der Universität erhalten und soll nun der elfte Kanzler werden. Clinton soll als Berater des Vizekanzlers und des oberen Managements fungieren.

Clinton sagte auf Twitter, „sie habe eine große Vorliebe für diesen Ort, zu dem sie seit Jahren eine starke Verbindung aufgebaut habe“. Im November fand Hillary Clinton jedoch noch ganz andere Worte über das Land. Wie die britische „The Times“ berichtete, sagte Clinton noch vor wenigen Wochen, dass sich Großbritannien auf „dem Weg zum Faschismus“ befinde. Die Einschüchterung von Politikern durch „Hetzer auf der linken oder rechten Seite“ sei eine Bedrohung der Demokratie, so Clinton. Interessant, dass Clinton nun die Einladung einer Universität eines faschistischen, antidemokratischen Landes annimmt.

Vielmehr dürfte Clinton das Amt nutzen, um sich dem Zugriff durch die Trump Administration und einer möglichen Strafverfolgung zu entziehen. Sollte allerdings Klage gegen Clinton erhoben werden, müsste Großbritannien die Verbrecherin an die USA ausliefern, denn zwischen den beiden Ländern besteht ein Auslieferungsabkommen. Wir werden darüber berichten – hier.

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4 Kommentare zu "Hillary Clinton – Flucht aus den USA?"

  1. 50 % der Ungereimtheiten sind durch einer Gruppe (Volk)zu verantworten die auf den besten Weg sind ihre steigende Herrschaft zu stärken.

  2. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Trump die einfach ziehen lässt.

  3. Die Masche die hier seit Jahrzehnten angewandt wird, scheint ja auch im Ausland zu ziehen. Einfach jegliche Kritik als rechts oder links einzustufen. Dann Schlagwörter wie Faschismus, Antisemitismus und schon kann man sich weiter im Dreck wälzen. Denken Die! Mit genau dieser eigentlich simplen, völlig verblödeten Strategie ist unser Land genau zu dem hohlen Haufen Scheiße geworden, den wir jetzt hier sehen. Aber diese Zeiten der Verblendung und Verblödung neigen sich endlich dem Ende zu. 100 %.

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