Hillary Clinton will nicht vor Gericht aussagen

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Für Hillary Clinton wird es nun auch ernst. Die Schlinge zieht sich zu. Anfang März berichteten die US-Medien, dass Hillary Clinton zu einer eidesstattlichen Aussage bei Gericht vorgeladen wurde. Die Organisation „Judicial Watch“ hat Clinton wegen der Nutzung ihres privaten Email-Servers für vertrauliche Regierungsemails angeklagt. Der zuständige US-Bezirksrichter gab der Klage statt. Das Gericht entschied zudem, dass Clinton über ihre Kenntnis der Existenz von Emails, Dokumenten oder Textnachrichten im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Benghazi in Libyen im Jahr 2012 befragt werden soll. Judicial Watch behauptet, dass Clinton und andere Beamte der Obama-Regierung sowie die CIA ihre Machenschaften bei dem Terroranschlag, der Amerikanern das Leben gekostet hat, vertuscht haben. Am 11. September 2012 haben Terroristen das US-Konsulat im libyschen Benghazi angegriffen. Mindestens vier Amerikaner starben, darunter der amerikanische Botschafter Stevens in Libyen.

Clinton will sich offenbar der Anhörung vor Gericht entziehen. Sie will verhindern, dass die Wahrheit über ihre Emails im Zusammenhang mit „Pizzagate“, Uranium One, China und dem Iran ans Tageslicht kommen. Clinton hatte offenbar geheime Regierungsdokumente an China weitergegeben. Sie hat damals als Außenministerin Obamas heimlich Uran 1 über Kanada nach Russland verkaufen lassen. Russland sollte dies dem Iran verkaufen, damit das Land Nuklearwaffen bauen können sollte. Dann sollte ein Krieg inszeniert werden, der Russland „als Verräter“ angelastet werden sollte. Clinton soll diesen mit Obama ausgeheckt haben. Clinton kandidierte 2016 als Präsidentschaftskandidatin. Ihre Präsidentschaft und der damit geplante 3. Weltkrieg konnte jedoch durch Trumps Wahlgewinn verhindert werden. Die ganzen Hintergründe dazu werden vermutlich in der Gerichtsverhandlung, der sich Clinton kaum entziehen kann, herauskommen.

Die Anwälte von Clinton haben nun das Berufungsgericht gebeten, den Beschluss des US-Bezirksgerichts, Clinton vor Gericht aussagen zu lassen, aufzuheben. Nicht nur Clinton soll bei Gericht aussagen, sondern auch Google soll vorgeladen werden, um relevante Dokumente und Unterlagen im Zusammenhang mit der Clinton-Email-Affäre während ihrer Zeit im Außenministerium vorzulegen. Denn Clinton hat von einem gmail-account geschrieben. Wir verfolgen den Fall weiter und sind gespannt, welche Neuigkeiten es dazu bald geben wird.

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1 Kommentar zu "Hillary Clinton will nicht vor Gericht aussagen"

  1. Das wird so laufen, wie bei Ursula von der Leyen und der Berateraffaire! Nichts wird dabei rauskommen und Frau Clinton macht weiter, wie bisher. Die Kleinen sperrt man ein und die großen lässt man laufen! Das Gegenteil wäre natürlich wünschenswert aber ich denke unrealistisch, leider …

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