Hochsicherheitszone Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz

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Vor zwei Jahren fand ein Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz statt. In der Politik hat sich seitdem nichts geändert. Merkel ist immer noch Kanzlerin und noch immer kommen hunderttausende illegale Migranten nach Europa. Seit der Grenzöffnung hat es auf zahlreichen Weihnachtsmärkten Anschläge gegeben. Deshalb will man jetzt in Berlin lieber auf Nummer sicher gehen: Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz wird mit Betonplatten und Betonpollern abgesperrt und abgesichert. Meterhohe Drahtgitterkörbe versperren die Sicht auf den Weihnachtsmarkt. Die Gitterkörbe sind mit Sand gefüllt. Die Fußgängerzugänge wurden mit extra Pollern versperrt. Der Weihnachtsmarkt gleicht einer Hochsicherheitszone.

Der Berliner Senat bezeichnete die Absperrungen als bislang „einzigartigen Zufahrtsschutz“ gegen Terroranschläge mit bis zu 40 Tonnen schweren Lastwagen. Der Autoverkehr um den Platz herum wird stark eingeschränkt. Einige Fahrspuren dürfen nur noch von Bussen benutzt werden und sind für den Autoverkehr bis Januar untersagt. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) will am Montagmorgen, den 26. November den Weihnachtsmarkt eröffnen. Ab kommender Woche werden besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen: Private Wachdienste sowie Streifen- und Kriminalpolizei sollen verstärkt Wache schieben.

Die Absperrungen kosten den Steuerzahler mehr als 2,5 Millionen Euro. Das haben die Berliner vor allem Merkels Politik der offenen Grenzen zu verdanken. Glühwein hinter Terrorsperren? Angesichts solcher Umstände dürfte es wohl den meisten Weihnachtsmarktbesuchern vergehen, hier ihren Glühwein zu trinken. Wem ist schon danach, sich an einem Ort zu „vergnügen“, am dem es einen schrecklichen Terroranschlag mit Toten gegeben hat? Bei wem kommt hinter Betonabsperrungen und Anti-Terror-Pollern weihnachtliche Stimmung auf? Doch nicht nur am Breitscheidplatz wird aufgerüstet. Ganz Berlin rüstet seine Weihnachtsmärkte gegen mögliche Terroranschläge auf.

Am 19. Dezembe 2018, dem zweiten Jahrestag des islamistischen Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, soll eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung stattfinden. Ein Gedenk-Gottesdienst für die Opfer des Anschlags ist außerdem geplant. Vergangenes Jahr hatte sich Kanzlerin Merkel erst ein Jahr nach dem Terroranschlag dazu bequemt, um den Opfern des Anschlags zu gedenken. Damals waren nur ausgewählte Medienvertreter zugelassen, um über die Gedenkfeier zu berichten. Zuvor war Merkel von Politikern mehrmals aufgefordert worden, der Opfer zu gedenken und mit Angehörigen zu sprechen. Der Ort des Geschehens war weiträumig abgeriegelt, so dass man nicht sehen konnte, was dort geschieht. Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bot ein gespenstisches Bild der Leere.

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