Horrormeldungen zum Gold: Sollen Privatbürger ABGESCHRECKT werden? Wer dreht am Preis?

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Rentner 26.6.

Der Handelsstreit eskaliert. Die USA, China und die EU liegen im Clinch. Der Iran und die Ölproblematik eskalieren. Die EU-Verschuldung geht in die nächste Runde. Überall ist die Welt ein Trümmerfeld – vielleicht exakt so, wie es die Vertreter der „NWO“ haben wollen? Wer jetzt in Gold flüchten möchte, wird allerdings offenbar über den Tisch gezogen.

Goldpreis dürfte nicht fallen

An sich kann der Goldpreis bei solchen Entwicklungen nicht fallen. Doch er fällt, und das immer weiter, auch in der vergangenen Woche. Lediglich am Freitag ging es etwas nach oben. Was passiert da eigentlich, fragen immer mehr besorgte Leser.

Eine Beobachtung, die bereits gut eine Woche alt ist, gibt Aufschluss. China hatte über seine Strafzölle gesprochen und darüber, sich an den USA rächen zu wollen. Die Zollschranken griffen erstmal richtig. Und was passierte? Exakt mit diesem Ereignis wurden plötzlich sogenannte Gold-Futures günstiger gehandelt. Viel günstiger.

Das sind Termingeschäfte, mit denen Investoren auf fallende oder steigende Preise setzen können. In früheren Jahren ist oftmals die Bank „Goldman Sachs“ damit auffällig geworden. Die hat mit Wetten auf fallende Preise am langen Ende erstens den Goldpreis tatsächlich drücken können und zweitens dann Gold offenbar billig eingesammelt.

Nur kann kaum ein Marktteilnehmer die Futures einfach billiger handeln, Besser ist es, wenn es ein Ereignis gibt – und genau das wurde hier geschaffen. Der Beginn des Handelskrieges diente als Anlass für einen sinkenden Preis bei den Gold-Futures. Zumindest wurde der Öffentlichkeit verkauft, die Flucht in den Dollar habe eingesetzt, also der Kauf von Dollars – als Schutz gegen die Bedrohungen. Dies kann den Goldpreis, der in Dollar gehandelt wird, schwächen – und deshalb sinken die Termingeschäftspreise.

Tatsächlich gibt es natürlich den Handelsstreit. Die Kurse vom Gold in den vergangenen Tagen lassen nur vermuten, dass dieses Ereignis dazu dient, den Goldpreis nach unten zu drehen. Und genau dies gelang ja.

Das kann sogar noch weiter gehen, wenn die Großbanken dies wollen. Termingeschäfte mit fallenden Notierungen sind ein probates Mittel. Aber lassen Sie sich nicht täuschen: Gold ist die Krisenwährung schlechthin. Wenn die Banken hier am Preis drehen sollen, um nachher günstig einzukaufen und viel Geld zu verdienen, ist es nicht verkehrt, sich trotz der fallenden Preise vorher selbst einzudecken, meinen Experten. Der Goldpreis wird offensichtlich manipuliert. Irgendwann fliegt das Theater auf.

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1 Kommentar zu "Horrormeldungen zum Gold: Sollen Privatbürger ABGESCHRECKT werden? Wer dreht am Preis?"

  1. in der letzten Woche wurde ein Bericht des Bundesfinanzministeriums an den Finanzausschuss des Bundestages bekannt, der ebenso interessante wie prekäre Informationen beinhaltet. Von 84 Lebensversicherungsgesellschaften in Deutschland drohen 34 Unternehmen mittel- bis langfristig finanzielle Schwierigkeiten. Die betroffenen Versicherungsgesellschaften – die seitens der Ausschüsse bzw. Behörden nicht genannt werden – stehen auf Basis des Berichtes bereits unter intensiver Beobachtung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, der BaFin. –

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