In der Krise wollen Landesregierungen GEZ-Gebühren erhöhen

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Jeder Haushalt muss, ob Nutzer oder nicht, den sogenannten Rundfunkbeitrag bezahlen, auch besser bekannt als die GEZ-Gebühr. Die Zwangsgebühr von monatlich 17,50 Euro geht an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Und die Öffentlich-Rechtlichen können sehr gut davon leben. „Journalisten“ wie Claus Kleber haben ein Jahresgehalt von 600.000 Euro und der Intendant des WDR, Tom Buhrow, hat ein Jahresgehalt von knapp 400.000 Euro.

Die Zwangsgebühren sorgen also nicht nur für astronomische Jahresgehälter von äußerst zweifelhaften Moderatoren und Intendanten, sondern auch für eine äußerst üppige Altersversorgung aller Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Anstalten. Jährlich sollen die Rundfunkanstalten allein durch die Zwangsgebühren 8 Milliarden Euro einnehmen. Welche Summen durch Werbung oder „Zuschüsse“, wie etwa von „Philanthropen“ wie Bill Gates eingenommen werden, bleibt Spekulation. Es dürfte sich insgesamt aber um weitere Summen im Millionen-, wenn nicht Milliardenbereich handeln.

Den Öffentlich-Rechtlichen reicht die Zwangsgebühr aber nicht aus. Man argumentiert, dass „die Qualität des Fernsehprogramms ohne Gebührenerhöhung nicht auf dem aktuellen Niveau gehalten werden könne“. Wie sehr die Öffentlich-Rechtlichen zu einer Satireveranstaltung geworden sind, zeigt alleine diese Argumentation. Denn das Fernsehprogramm entbehrt bereits seit Jahren jeglichen Niveaus und die gebotene Neutralität sowie die Ausgewogenheit in der Berichterstattung sucht man bei diesen Sendern seit Jahren vergeblich.

Dennoch wollen die Ministerpräsidenten der Bundesländer zum 1. Januar 2021 den Rundfunkbeitrag um 86 Cent auf 18,36 Euro erhöhen. Die Sache ist bereits beschlossen, obwohl die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) bereits seit Jahren tiefgreifende Reformen des Systems fordert – diese Forderung aber wird geflissentlich ignoriert.

Wenn einerseits gefragt wird, warum zum Beispiel ein Intendant doppelt soviel Gehalt bekommt, wie ein Staatsoberhaupt, andererseits mal eben rasch eine Zwangserhöhung für ein offenbar reformresistentes staatsnahes Mediengebäude auf Kosten von jedermann durchgewunken werden soll, dann kann die Glaubwürdigkeit nicht wachsen. Die Nutznießer der Zwangsgebührenmilliarden tangiert dies aber nicht. Denn die Öffentlich-Rechtlichen scheinen eine reformfreie aber ebenso schamlose Zone zu sein. Was Sie unternehmen können, lesen Sie hier.

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6 Kommentare zu "In der Krise wollen Landesregierungen GEZ-Gebühren erhöhen"

  1. Rundfunk ist wichtig wenn er über die Wahrheit informiert. Aber das tuen bereits private Sender ohne Zahlungen durch die Bürger.Deshalb ein Ende der Rundfunkgebühren. Die einzige Partei die dies in ihrem Programm hat ist die AFD.

    • Gogo.
      Was die AFD aber auch verschweigt ist das die Öffentlich rechtlichen 1990
      privatisiert wurden . Der Beitragsservice ist eine Firma. Und mit der Hab ich keinen
      Vertrag geschlossen. Deshalb bezahle ich auch seit 4 Jahren keine “ Gebühren “ mehr.

      • malocher, wie hast Du das gemacht? Das möchte ich auch

        • Revolutzer

          Der Beitragsservice ist ja 1990 privatisiert worden. Die BRD ist eine im Privatrecht Handelnde Organisation. Alles im Handelsrecht. Die GEZ verschickt Angebote, Angebote kann man Ablehnen. Den erhaltenen Brief
          mit einem Aufkleber versehen mit folgender Aufschrift. Zurück zum
          Absender, Handelsangebot, kein Interesse. Fertig . Bisher hatten wir auch noch keine Kontopfändungen oder ähnliches.

          • @marlocher

            so ist es.
            es sind ANGEBOTE, genau wie STEUERN.
            wenn die menschen so dumm sind und alles bezahlen, damit diese BASTARDE in SAUS und BRAUS leben können, werdet ihr ausgepresst wie eine ZITRONE.
            die FIRMA-BRD exsistiert schon lange nicht mehr.
            ich bezahle schon 15 j. nichts mehr.
            die wahrheit siegt auch hier.
            WWG1WGA

  2. reiner tiroch | 3. Juni 2020 um 19:58 | Antworten

    Die Zwangsgebühren brauchen die dringend um nun den Gottschalk fürstlich zu bezahlen der eine Sendung nach der anderen Floppt, gell? ihr Pfeifen?, denn den wird man nicht los so wie die Merkelin, was?

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