ISRAEL feiert Trump – Was hinter der Jerusalem-Anerkennung steckt

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Trump Jerusalem Was hat er vor

ISRAEL möchte jetzt einen Bahnhof nach Trump benennen. Der US-Präsident hatte Jerusalem anerkannt. WAS ABER STECKT DAHINTER?

Was sagen israelische Historiker, jüdische Akademiker und Islam-Wissenschaftler über die Hintergründe des bereits Jahrzehnte andauernden Konflikts? Eine Analyse.

Seit der Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, überschlagen sich Medien und Politik mit Bewertungen, Urteilen und Kritik. Eine neue Israel Diskussion ist entbrannt. In Deutschland spricht die Politik davon, gegen Antisemitismus zu kämpfen, wenngleich die Politik Israels mit dem Judentum als Glaubensgemeinschaft an sich wenig zu tun hat. Hier werden unterschiedliche Themen einen Topf geworfen. Herausgenommen wird, was gerade in den politischen Kram passt.

Schlussfolgerungen von Trumps Ankündigung zu früh

Was Trump mit seiner Ankündigung bezweckt, kann derzeit nur Spekulation sein. Aus seiner Rede kann man nahezu jeglichen Schluss ziehen. Dennoch hat Trump diese so formuliert, dass ein definitives Urteil über seine Absichten, so wie es derzeit weltweit geschieht, nicht mit absoluter Sicherheit gefällt werden kann. Denn der Konflikt in Israel ist sehr vielschichtig, die Lage kompliziert. Jerusalem ist für viele Religionen das Heiligtum. Ein symbolträchtiger, bedeutungsvoller Ort, der mit viel Behutsamkeit behandelt werden will.

Um so interessanter ist es, verschiedene Experten einmal zum Thema Israel und Judentum zu Wort kommen zu lassen: Eine Islamwissenschaftlerin, einen israelischen Historiker und einen deutsch-jüdischen Akademiker, der ehemals Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden war. Doch zunächst wollen wir uns einige Auszüge aus Donald Trumps Rede noch einmal genauer ansehen. Was sagte Trump tatsächlich? (Auszüge aus einer Übersetzung https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/die-jerusalem-rede-von-donald-trump/ ).

Was Trump wirklich sagte

Meine heutige Ankündigung markiert den Beginn einer neuen Konfliktlösung zwischen Israel und den Palästinensern. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Verzicht sind wir einem dauerhaften Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern nicht nähergekommen. Daher habe ich entschieden, dass es an der Zeit ist, Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anzuerkennen.

Dauerhaften Frieden erreichen

Während frühere Präsidenten dies zu einem großen Wahlversprechen gemacht haben, haben sie es versäumt, zu liefern. Heute liefere ich. Ich habe meine Entscheidung im besten Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika und im Streben nach Frieden zwischen Israel und den Palästinensern gefällt. Es ist ein längst überfälliger Schritt zur Förderung des Friedensprozesses und um auf eine dauerhafte Vereinbarung hinzuarbeiten.

In all diesen Jahren haben es die Präsidenten, die die Vereinigten Staaten vertreten haben, jedoch abgelehnt, Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Wir haben es sogar abgelehnt, irgendeine israelische Hauptstadt überhaupt anzuerkennen. Heute aber erkennen wir endlich das Offensichtliche an: Jerusalem ist Israels Hauptstadt!

Abkommen im Interesse beider Parteien erreichen

Mit diesen Ankündigungen möchte ich ebenfalls einen weiteren Punkt deutlich machen: Diese Entscheidung soll in keiner Weise eine Abkehr von unserer starken Verpflichtung zur Ermöglichung eines dauerhaften Friedensabkommens widerspiegeln. Wir wollen ein Abkommen, das für die Israelis und für die Palästinenser von großem Wert ist. Wir nehmen keine Stellung zu irgendwelchen endgültigen Statusfragen, einschließlich der spezifischen Grenzen der israelischen Souveränität in Jerusalem oder der Lösung von umstrittenen Grenzen. Diese Fragen sind Sache der beteiligten Parteien.

Status Quo in Jerusalem erhalten

Die Vereinigten Staaten sind weiterhin fest entschlossen, dazu beizutragen, ein für beide Seiten annehmbares Friedensabkommen zu erreichen. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun, um zu einer solchen Vereinbarung beizutragen. In der Zwischenzeit fordere ich alle Parteien auf, den Status quo an den heiligen Stätten Jerusalems zu erhalten, einschließlich des Tempelbergs, der auch als Haram al-Sharif bekannt ist.

Wir fokussieren unseren Blick auf das Mögliche und ziehen uns nicht zurück zu den alten Kämpfen, die so vorhersehbar geworden sind. Frieden ist niemals außerhalb der Reichweite derer, die ihn erreichen wollen.

Naher Osten ist reich an Kultur und Geschichte

Daher wiederhole ich die Botschaft, die ich Anfang dieses Jahres auf dem historischen Gipfel in Saudi-Arabien vermittelt habe: Der Nahe Osten ist eine Region reich an Kultur, Geist und Geschichte. Seine Leute sind brillant, stolz und vielfältig, lebhaft und stark. Aber die unglaubliche Zukunft, die auf diese Region wartet, wird durch Blutvergießen, Ignoranz und Terror in Schach gehalten.

Es ist an der Zeit, dass alle zivilisierten Nationen und Menschen, auf Meinungsverschiedenheiten mit vernünftigen Debatten reagieren und nicht mit Gewalt. Und es ist Zeit für junge und gemäßigte Stimmen im gesamten Nahen Osten, sich eine strahlende und schöne Zukunft zu sichern.

Und schließlich bitte ich die politischen und religiösen Führer der Region, Israelis und Palästinenser, Juden, Christen und Muslime, uns bei der Suche nach einem dauerhaften Frieden zu unterstützen.

Trump will nach wie vor Zwei-Staaten-Lösung

Trump erkennt zwar Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Jedoch steht er nach wie vor für eine Zwei-Staaten-Lösung und wünscht sich eine Lösung im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern für einen dauerhaften Frieden in der Region.

Deutsch-jüdischer Akademiker stellt Begrifflichkeiten richtig

Professor Rolf Verleger, ehemaliges Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden, sagte in einem ZDF-Interview, er bemängele die doppelten Standards von Politik und Medien. Diese sähen es als legitimes Verteidigungsrecht Israels an, gegen die palästinensische Bevölkerung vorzugehen. Die Kritik an der Politik Israels werden fälschlicherweise mit Antisemitismus gleichgesetzt. Denn jüdische Traditionen hätten mit der Unterdrückung der Palästinenser nichts zu tun.

Verleger bezeichnete im ZDF Interview die Haltung der Deutschen zu Juden als sehr stabil. Es gebe zwar einen gewissen Prozentsatz an Deutschen, die Vorbehalte gegen Juden hätten. Diese hätten aber mindestens genauso große Vorbehalte gegen Moslems. Die knappe Mehrheit der Deutschen, die auf der Seite des unterdrückten palästinensischen Volkes wären, seien im allgemeinen sehr menschenrechtsorientiert. Diese Menschen würden von den Politikern zu schnell in eine israelfeindliche und antisemitische Ecke gestellt werden, so Verleger.

Israelis verlassen zunehmend das Land

Der Vater Verlegers überlebte den Holocaust und lehrte seinen Sohn den Unterschied zwischen Judentum und Zionismus. Der Staat Israel habe sich nicht nur für die Palästinenser, sondern auch für die Israelis zum Albtraum entwickelt, so Verleger. Das erkläre auch, warum immer mehr Bürger Israels das Land für immer verlassen würden.

Verleger ist der Ansicht, dass das seit 1967 besetzte Land der Palästinenser von den Zionisten nicht mehr zurückgegeben wird. Die Vertreibung werde fortgesetzt. Die zionistische Regierung Israels setze sich über jegliches internationales Recht hinweg, urteilt Rolf Verleger.

Balfour-Erklärung als Ursache des Palästina-Konflikts

Die Europäer hätten einen nicht geringen Anteil an der Situation, stellt Rolf Verleger fest. Denn dieses Jahr (2017) jährt sich zum hundertsten Mal die Balfour-Erklärung, benannt nach dem britischen Außenminister Arthur Balfour. Palästina gehörte vor hundert Jahren zum britischen Imperium. Damals lebten tausende Juden in Russland. Nachdem das Zarenreich unterging, litten Juden zunehmend unter der wachsenden Judenfeindlichkeit. Sie verließen zu Tausenden das Land.

Großbritannien war aber nicht bereit, so viele Russen mit jüdischen Wurzeln aufzunehmen. London verschenkte kurzerhand einfach fremdes Land, nämlich Palästina, an die aus Europa flüchtenden Juden und erhoffte sich im Gegenzug die Loyalität der Zionisten. Diese begannen seitdem (1948) mit der Vertreibung der Palästinenser. Durch den Holocaust war die Staatsgründung Israels zum Tabuthema geworden, schlussfolgert Verleger. Er wünscht sich eine echte Demokratie für Israel, in der alle Bevölkerungsgruppen in Frieden leben können.

Israelische Historiker befassen sich zunehmend mit der eigenen Geschichte

Doch viele israelische Historiker begannen, sich mit der Geschichte des eigenen Landes zu befassen. So auch der israelische Historiker Shlomo Sand. Er schrieb das Buch „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ und wurde von dem Fernsehsender 3sat interviewt:

Juden sind lediglich eine Religionsgemeinschaft, schreibt der israelische Historiker Shlomo Sand in seinem Buch. Viele Israelis verstünden ihre Geschichte allerdings anders, meint der Historiker: Das jüdische Volk sei einst aus seinem Land vertrieben worden und habe sich in der Welt verstreut. Erst rund 2000 Jahre später konnte es in sein Land zurückkehren.

„Juden sind nur eine Glaubensgemeinschaft“

Nach Sands Auffassung waren die Menschen, die Israel einst aufgebaut haben, Nachkommen eines skythisch-türkischen Volkes: den Chasaren. Sie waren Kriegernomaden aus Zentralasien. Ab dem 8. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur Hauptreligion in ihrem Reich. Ihre türkischsprachigen Nachfahren migrierten in die Ukraine, Russland, Polen, Deutschland und Ungarn.

Er bezeichnet die in neuerer Zeit verbreitete Geschichtsschreibung als zionistisch und mythologisch. Sand sieht in den Palästinensern eher ethnische Nachkommen der biblischen Israeliten, als die aus Europa eingewanderten Juden. Das israelische Volk, das wir heute kennen, sei ein Produkt der zionistischen Bewegung wodurch eine jüdisch-israelische Nation geschaffen wurde. Man könne jedoch nicht von einem jüdischen Volk sprechen, da es keine jüdische Sprache gebe.

Sand ist der Ansicht, dass der Mythos eines jüdischen Volkes von den Zionisten erschaffen wurde, um den Siedler-Kolonialismus in Israel zu rechtfertigen. Nach seiner Ansicht gehöre Israel allen Israelis – also allen Volksgruppen, die dort heimisch sind. Sand sieht Israel als Teil des Nahen Osten und das Land müsse sich in dieser Region integrieren. Eine zwei-Staaten-Lösung sei für den dauerhaften Frieden unabdingbar.

Islamwissenschaftlerin befürchtet Konflikte mit der arabischen Welt

Die Islamwissenschaftlerin und Buchautorin Petra Wild sieht Trumps Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels als kritisch für den Frieden in der Region an. In einem Interview bei KenFM sagte sie, Trumps Entscheidung könnte von der arabischen Welt mit der Balfour Deklaration verglichen werden: Eine imperialistische Großmacht gebe einer europäischen Siedlerbewegung den Freibrief, sich ein gewisses Gebiet der einheimischen Bevölkerung anzueignen. Dies bedeute, dass Israel jetzt die arabische Stadt Jerusalem in eine europäisch-jüdische Stadt umwandle. Bislang habe es Restriktionen durch die USA gegeben, die die vollständige Übernahme Jerusalems verhinderten und den Siedlungsbau regelten.

Die Prozesse der schleichenden Vertreibung der Palästinenser hätten aber schon seit Jahren zugenommen. Die zionistische Regierung Israels habe einen Apartheidsstaat errichtet, in dem regelmäßig Krieg gegen die eigene Bevölkerung geführt werde.

UNO und EU wollen Zwei-Staaten-Lösung

Die UNO und die EU erkennen sowohl Jerusalem als auch den Gaza Streifen und die West Bank seit 1967 als besetztes Gebiet an. Trumps Ankündigung wird allgemein als ein sich Hinwegsetzen über anerkannte Resolutionen und internationales Recht im Rahmen der Zwei-Staaten-Lösung angesehen.

Sie wird international so verstanden, dass Trump Palästina aus der Jerusalem-Frage herausnimmt und es für ihn keine Zwei-Staaten-Lösung geben wird. Petra Wild befürchtet, dass die Feindseligkeit gegen die USA in Teilen der arabischen Welt wieder zunehmen wird. Seit der Ankündigung gebe es in vielen muslimischen Ländern täglich Demonstrationen. US-Flaggen und israelische Flaggen würden verbrannt. Jetzt wo der IS weitgehend besiegt ist, sei wieder Raum, sich der wichtigsten Frage der Region zuzuwenden, der Palästina-Frage.

Moslems könnten jetzt palästinensischen Befreiungskampf erneut anheizen

Die jetzige Situation könne zu einer großen Wende in der muslimischen Welt führen. Die arabische Welt hätte die Fähigkeit und die Macht, jetzt die größte Bedrohung für Jerusalem in den größten Sieg umzuwandeln und den palästinensischen Befreiungskampf zu reorganisieren.

Strategie Trumps, um Stellung im Nahen Osten nicht zu verlieren?

Petra Wild spekuliert, dass Trumps Ankündigung Kalkül war, um einen Krieg in der Region zu provozieren. Nachdem sich die USA aufgrund des militärischen Eingreifens von Russland in Syrien gegen den IS aus dem Land zurückziehen mussten und den Staat nicht wie den Irak einnehmen konnten, suchen sie möglicherweise nach einem neuen militärischen und geostrategischen Ziel im Nahen Osten. Unvorstellbar, dass Trump in der Jerusalem-Frage alleine agiert, denn kürzlich fand in der Region das größte Militärmanöver Israels seit 20 Jahren statt, an dem auch Deutschland, Frankreich, Italien, Indien, Polen und die USA teilnahmen.

Andere Meinungen sehen den Iran als nicht zu unterschätzenden Gegner der Israelis, der nicht so einfach einzunehmen wäre, wie andere Nahost-Staaten – wenn überhaupt. Denn der Iran hat weitaus modernere Waffensysteme als Syrien. Zudem habe sich die Kräfteverhältnisse in der Region verändert. Die USA sind nicht mehr die alleinigen Entscheider. Russland ist jetzt wesentlich präsenter und auch China nimmt zunehmend Einfluss im Nahen Osten.

Führt Trumps Ankündigung um Sturz der zionistischen Macht?

Die Ankündigung Trumps bedeutet in jedem Fall eine Eskalation der Situation, beurteilt Petra Wild.  Die Gewalt gegen Israelis wird mit Sicherheit zunehmen, was zu einer größeren Auswanderung aus dem Land führen wird. Trumps Jerusalem-Erklärung könnte sich für die Zionisten Israels als Bumerang erweisen. Zwar wäre Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Die dadurch ausgelöste Mobilmachung von beinahe der ganzen muslimischen Welt könnte das zionistische Regime aber letztendlich soweit schwächen, dass es schließlich gestürzt wird.

Eine offene Kritik an dem zionistischen Siedlerkolonialismus in Israel ist bisher kaum möglich, ohne als Antisemit hingestellt zu werden, sagt Petra Wild. Auch wenn Israel Völkerrecht breche und sich immer mehr fremdes Land aneigne. Hier würden Begrifflichkeiten willkürlich benutzt um jegliche Kritik im Keim zu ersticken. Tatsachen würden durcheinandergeworfen.

Semiten sind historisches Volk unterschiedlicher Herkunft

Denn die Semiten waren ursprünglich ein historisches Volk, das eine semitische Sprache sprach. Zu den semitisch sprechenden Völkern zählten alle aus dem Nahen Osten kommende Volksstämme. Dazu gehörten sowohl Araber, als auch Menschen aus Vorderasien und Nordafrika. Der Begriff „Antisemit“ ist an sich schon falsch.

Jerusalem ist weder eine israelische, noch eine palästinensische Stadt. Sondern wie wurde von den Kanaanitern vor über 7000 Jahren gegründet. Die Palästinenser als deren Nachfahren sind die einheimische Bevölkerung und die Israelis die Einwanderer.

Buchrezension der Süddeutsche Zeitung

In ihrem Buch hat die Islamwissenschaftlerin Petra Wild Material zusammengetragen, das an sich nicht neu ist. In Deutschland will man aber diese Fakten am liebsten verdrängen, meint die Süddeutsche Zeitung. Kritik an dem zionistischen Staat Israel sei aufgrund der dunklen zwölf Jahre in der Geschichte der Deutschen zum Tabu geworden. Kritik am israelischen okupatorischen Apartheidsstaat werde zudem sofort mit Antisemitismus gleichgesetzt.

Ein Grund, warum die Deutschen am liebsten wegschauten, wenn es um die Verbrechen an der palästinensischen Bevölkerung gehe. Die Tabuisierung dieses Themas sei mit den Jahren sogar in eine Ideologie gegen jede Kritik an Israel umgeschlagen, beschreibt die Süddeutsche Zeitung aus dem Buch.

Die Religionsgemeinschaft der Juden wird vermeintlich mit Zionisten und Israelis gleichgestellt. Den Unterschied zwischen einer jüdischen Glaubensgemeinschaft, Zionisten und Israelis hat Petra Wild in ihrem Buch herausgearbeitet.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/buchrezension-israels-palaestinenserpolitik-juden-zionisten-israelis-1.1688833

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