Ist der Knoten am Platzen? Westdeutsche gehen auf die Straßen

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Es hat zwar sehr lange gedauert, bis die überwiegende Mehrheit der Westdeutschen gemerkt hat, was in diesem Land vor sich geht. Aber es heißt ja so schön: „Besser spät als nie“. Am vergangenen Wochenende haben sich viele Menschen zu Protestaktionen in zahlreichen Städten Deutschlands versammelt, um für die Wahrung unserer Grundrechte einzustehen. Mainstream-Medien wie der „Spiegel“ oder die „Zeit“ sprachen diffamierend davon, dass es sich bei den Teilnehmern der Proteste um „Rechte, Rechtsextreme, Rechtspopulisten, Verschwörungstheoretiker, AfD-Politiker und Impfgegner“ handele.

Die Proteste fanden unter anderem in Freiburg, Stuttgart, Gießen, Frankfurt, Berlin, Nürnberg, Mainz, München und Würzburg statt. Auch an der deutsch-polnischen Grenze sind am Freitagabend mehrere Hundert Menschen auf die Straße gegangen um gegen die Grenzschließung zu protestieren. In Chemnitz und Berlin ging die Polizei gewaltsam gegen die Demonstranten vor und führten einige der Menschen, die für die Einhaltung der Grundrechte demonstrierten, unter Zwang ab.

Obwohl das Grundgesetz Demonstrationen erlaubt, kam es immer wieder zu gewaltsamen Auflösungen der friedlichen Protestaktionen durch die Polizei. Auch in Wien gingen mehrere Hundert Menschen auf die Straße und protestierten gegen die Corona-Einschränkungen. Die Menschen riefen immer wieder „Kurz muss weg“ und „Wir sind das Volk“. Auch in Wien wurde die Demonstration von der Polizei aufgelöst.

Während der „Spiegel“ oder die „Zeit“ von „Rechtsextremen, Verschwörungstheoretikern und Impfgegnern“ spricht, die sich in den deutschen Städten zu Protesten gegen die Grundrechtseinschränkungen versammelt hätten, schreibt die „Berliner Zeitung“, dass die „Politik jedes Maß verloren habe. Die Verordnungen der Politik würden tief in unser Leben eingreifen. Vieles werde zerstört. Die Masken seien erst der Anfang. Es werde keine neue schöne Welt geben“.

Noch sei es auf den Straßen Berlin relativ ruhig, schreibt die Zeitung, doch wenn am Montag die Stadt wieder zum Leben erwache, würden die meisten Bürger die ersten einschneidenden Änderungen sehen. Denn ab dem 27.4.2020 herrscht, nicht nur in Berlin, Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen. „Man mache sich kaum eine Vorstellung, wie sehr sich unser Lebensgefühl und unser soziales Verhalten ändern werden, wenn wir überall Maskenmännern und Maskenfrauen in die Augen schauen werden“, schreibt die BZ.

Bislang wird das Tragen von Masken von der Polizei zwar noch nicht kontrolliert. Doch auch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Vielleicht hat die Politik auf die deutsche Blockwart-Tradition gehofft, das Denunzieren von Menschen, die ohne Maske in eine Bahn steigen – oder vom Busfahrer abgewiesen werden. Doch spätestens wenn sich bei Temperaturen über 30 Grad der Schweiß unter der Maske ansammelt, dürfte es unwirtlich werden.

Abgesehen davon, dass Masken bei 30 Grad unerträglich werden dürften, ist das Tragen von Masken gesundheitsschädlich. Wer eine Maske längere Zeit trägt, atmet damit ständig seine eigene Ausatemluft ein, d. h. Kohlendioxid und Stickoxide. Es kann kein Sauerstoff mehr aufgenommen werden, welcher aber für alle Lebensfunktionen des Körpers essentiell ist. Die Lungen werden durch das Tragen von Masken nicht mehr belüftet, was Lungenentzündungen und Lungenkrankheiten fördert. Mit dem Tragen von Masken wird man erst recht krank, obwohl das Immunsystem gegen Viren und Bakterien vorgeht. Außerdem erzeugt das Tragen von Masken unnötig Angst und Angst macht erwiesenermaßen krank.

Die Maskenpflicht ist eine reine Machtdemonstration der Merkel-Regierung und ihren Schergen, die in den Landesregierungen sitzen. Es ist ein Symbol dafür, dass der Bürger mundtot gemacht werden soll. Mit dem Social Distancing sollen die letzten Familienbande und Freundschaften zerschlagen werden. Was sich derzeit abspielt, ist schlimmer als zu Zeiten der DDR. Wir befinden uns bereits in einer Diktatur. Das sieht man daran, dass die Polizei in den Städten patrouilliert und all diejenigen auseinandertreibt, die zu eng beieinander oder in einer zu großen Gruppe zusammenstehen.

Die Polizei greift auch brutal bei den Protestkundgebungen ein, die am vergangenen Samstag in Deutschlands Städten stattgefunden haben. Wir sind bereits in der Diktatur angekommen. Jetzt ist es an der Zeit, so wie 1989 in der DDR, jede Woche auf die Straße zu gehen, zu Hunderttausenden, in allen Städten. Die ersten Proteste haben ja in vielen Städten Deutschlands bereits begonnen und sie werden mit Sicherheit fortgeführt werden. Die Wut der Menschen – hier lesen Sie mehr.

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3 Kommentare zu "Ist der Knoten am Platzen? Westdeutsche gehen auf die Straßen"

  1. Wo sind die MILLIONEN DEMONSTRANTEN in DEUTSCHLAND?

  2. Rechtsnachfolger | 28. April 2020 um 16:26 | Antworten

    Dazu ist übrigens anzumerken, daß das Grundgesetz durch die Streichung des Artikels 23 von Außenminister Baker seit 1990 keinen Geltungsbereich mehr hat. Der neue Artikel 23 beinhaltet die EU als Geltungsbereich. Möge sich jeder selber Gedanken machen, was das bedeutet.

  3. UNERE „PERSONEN“ (PERSONAL-AUSWEIS: „DEUTSCH“) SIND IMMER NOCH NAZIFIZIERT!!!!!! WIR WERDEN NICHT ALS „MENSCHEN“ GEFÜHRT („BÜRGERLICHER TOD“)!!!!!!!
    ENTNAZIFIZIERUNG IST ANGESAGT!!!!!!!
    DIR BRD IST RECHTSNACHFOLGERIN DES DRITTEN REICHES!!!!!!!
    DIE EU IST DAS VIERTE REICH (WALTER-HALLSTEIN-PLAN, 1940)!!!!!!!
    ALLE AUF DIE STRAßEN!!!!!!!

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