Ist „Welt“-Autor Stefan Aust jetzt auch „Klima-Skeptiker“?

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In einem Meinungsartikel vom 1. Juni 2019 schreibt der Journalist, Autor und Ex-„Welt“-Chefredakteur Stefan Aust einen Artikel, der Klimahysteriker wie Greta und Co. nicht besonders gut dastehen lässt. Aust hält den „Wirbel rund um die Erderwärmung für völlig übertrieben. Die Deutschen würden sich zudem mal wieder als das selbst ernannte Vorbild für alle aufspielen.“ Seiner Meinung nach wird die Welt dennoch nicht untergehen.

Unter deutschen Politikern sei angesichts der von Greta Thunberg geforderten Panik diese tatsächlich ausgebrochen: „Vor uns die Sintflut! Dürre in Deutschland! Tornados! Der Tipping Point naht, dann geht die Welt unter!“, schreibt Aust. Nach dem Desaster für die Volksparteien bei den EU-Wahlen sei nun „Selbstgeißelung“ angesagt: Alle Parteien der linken Mitte haben den Klimaschutz ins Zentrum der Probleme gestellt – aber nur die Grünen davon profitiert“, stellt Aust fest. Grün sei ja bekanntlich die Farbe der Hoffnung – die „Grüne“ Hoffnung jedoch sei gepaart mit „Angst – und das am liebsten mit der Apokalypse, so Aust. Diese hänge ab vom CO2, das die Menschen mithilfe von Kohlekraftwerken, Autos und Kühen in die Luft pusten.

Wie die vergangenen Wärmeperioden des Römischen Reichs um das Jahr null herum oder zur Zeit der Besiedlung Grönlands durch die Wikinger (um das Jahr 1000 herum) ganz ohne Kohlekraftwerke und Diesel-Autos zustande gekommen seien, finde in der Klimadebatte jedoch keine Beachtung. Bohrkerne im Alteis von Arktis und Antarktis hätten zudem ergeben: Die Erwärmungen auf der Erde liegen immer vor dem CO2-Anstieg und nicht umgekehrt. Das sei auch nicht verwunderlich, erklärt Aust weiter, denn kalte Ozeane würden mehr CO2 speichern, als warme. In der Regel liegen ein paar Hundert Jahre zwischen Erderwärmung und CO2-Anstieg, resümiert Aust.

Dennoch sei es ja „nicht schlecht“, wenn weniger fossile Brennstoffe verbrannt würden – diese seien ja schließlich endlich, meint Aust. Bei der aktuellen Verbrauchsmenge würden diese nur noch ein paar Hundert Jahre reichen, glaubt Aust. Bis dahin könnten in aller Ruhe wirkliche Alternativen wie Fusionsenergie oder inhärent sichere Kernreaktoren entwickelt werden, schlägt Aust vor. Denn „es sei ja bekanntlich besser, aus den falschen Grünen das Richtige zu tun, als aus den richtigen Gründen das Falsche“. Irgendwann, vielleicht schon bald, würde man über den Windkraftwahn der Deutschen lachen – wenn auch nicht in Deutschland. Es dürfte – von Kriegen abgesehen – das teuerste und nutzloseste Investitionsprogramm aller Zeiten sein, kommentiert Aust.

Nein, zum lachen haben wir in Deutschland schon seit Jahren keinen Grund mehr. Im Gegenteil – die Absurdität der Politiker in Berlin nimmt immer abstrusere und gefährlichere Formen an. Der Klimairrsinn (Windparks) zerstört nicht nur die letzten Naturreservate Deutschlands und vernichtet geschützte Tierarten – die Bürger sollen aufgrund des Klimawahnsinns (und wir sind überzeugt davon, dass die Politiker wissen, dass dies alles nur eine Show ist bzw. diese Show selbst inszenieren) zusätzlich bezahlen. Die Deutschen gehören ohnehin zu den Zahlmeistern dieser Erde. Bald sollen sie jedoch noch mehr bezahlen. Wann wacht die Masse endlich auf und wehrt sich gegen dieses Merkel-Regime? „Capitol Post“ liefert hinreichend Stoff dafür…

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2 Kommentare zu "Ist „Welt“-Autor Stefan Aust jetzt auch „Klima-Skeptiker“?"

  1. Das Wort “Apokalypse” stammt aus dem griechischen “apocalupsis” und bedeutet “offenbaren, enthüllen“. Dann hoffe ich doch sehr, dass die Pläne der Grünen demnächst ihre Apocalypse erleben.

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