Italien will 500.000 Migranten zurückschicken

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Der neue italienische Innenminister der Lega Partei Matteo Salvini will 500.000 Migranten zurück in ihre Herkunftsländer schicken. Während der neue Regierungschef Giuseppe Conte von Merkel nach Berlin zitiert wurde, droht Salvini mit Massenabschiebungen von Migranten und dem Ende der Hilfsorganisationen, die Migranten auf dem Mittelmeer nach Italien bringen.

Conte kündigte für den G7-Gipfel in Kanada an, „er werde die Gelegenheit nutzen, zum Sprecher der Interessen der italienischen Bürger zu werden“. Merkel habe ihn zudem bei einem „freundlichen“ Telefonat eingeladen, „so schnell wie möglich“ nach Berlin zu kommen.

Salvini sagte nur wenige Stunden nach der Vereidigung der Regierung, dass Italien nun einen härteren Ansatz in der Migrationspolitik verfolgen werde: „Offene Türen in Italien für gute Menschen und ein Einwegticket für die, die nach Italien kommen, um Unruhe zu stiften und denken, man wird sich um sie kümmern.“

Salvini schlug vor, Aufnahmezentren zugleich in Haftzentren umzuwandeln, damit Abschiebungen leichter und schneller möglich seien. Nach derzeitigen Regeln muss jeder Migrant, der mit dem Flugzeug abgeschoben werden soll, von einem zweiten italienischen Beamten begleitet werden. Jede Abschiebung per Flugzeug kostet den italienischen Staat 3.000 Euro.

Experten halten diesen Plan jedoch für unrealistisch, da Italien weder über die nötigen Mittel noch über den notwendigen rechtlichen Rahmen verfüge, um Massenabschiebungen durchzuführen. Eine italienische Studie der Zeitschrift L’Espresso will berechnet haben, dass die Abschiebung von 500.000 Migranten etwa 2,5 Milliarden Euro kosten soll, da jeder Einwanderer per Gesetz beim Transport im Flugzeug von zwei Agenten begleitet werden muss.

Andere Euro-Kritiker sind jedoch der Ansicht, dass Salvini das Problem der europäischen Länder erkannt hat. Es liege nicht in der Wirtschaft, nicht im Umweltschutz sondern einzig und alleine in der Migration. Wenn die Migration nicht aufgehalten und umgekehrt werde, sei Europa verloren. Die FPÖ in Österreich habe zwar großartig angekündigt, alles zu verändern, in Wahrheit habe sie aber kaum mehr Abschiebungen zu verzeichnen, als die Regierung vor ihr. Italien mache nun vor, wie es geht.

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4 Kommentare zu "Italien will 500.000 Migranten zurückschicken"

  1. Wenn es für Italien und Österreich schier unmöglich ist die Invasoren wieder loszuwerden, wie steht es dann um DE? Aber unsere linientreuen Medien verkünden immer noch, dass Multikulti das höchste Glück auf Erden ist – und die unbedarften Gutmenschen glauben es. Good night, Germany!

  2. …dass die Abschiebung von 500.000 Migranten etwa 2,5 Milliarden Euro kosten soll, da jeder Einwanderer per Gesetz beim Transport im Flugzeug von zwei Agenten begleitet werden muss.
    —-
    Gesetze sind von Menschen gemacht und lassen sich leicht ändern, wenn der Wille da ist.

  3. Die 500.000 Migranten, plus der 1 Million die auf dem Weg hierher sind, macht genau die 1,5 Millionen geforderten Wohnungen von der Merkel aus, gell?

  4. Wir brauchen in Deutschland keine weiteren Flüchtlinge es muß doch wirklich mal Schluß sein damit schließen sie einfach die Grenzen frau Merkel denn sie wollen Europa und deutsch abschaffen das ist unserer Heimat das deutsche Volk braucht ihre Heimat wir lassen uns nicht weg nehmen denn wir sind Menschen genauso wie sie einer sind zeigen sie mal ein wenig Verständnis dafür das wir das Volk sind warum verlieren sie Wählerinnen und Wähler weil uns versuchen klein zu halten wir werden das nicht zulassen das sie uns unsere Heimat zerstören denn das haben uns unsere vorfahren wieder geschaffen und wollen auch keine andere Kultur mehr haben. Und durch das Klimawandel verlieren viele Menschen ihre Arbeit sie müssen jetzt schon sehen wie sie über die Runden kommen es ist sehr traurig mit an zu sehen wie Deutschland und Europa es zurzeit geht.

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