Italienische Studie: Gefährlich hohe CO2-Werte unter Maske

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Italienische Forscher haben eine unabhängige Studie über CO2-Werte gemacht, die beim Tragen einer Mund-Nasen-Maske auftreten. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die unter den Masken gemessenen CO2-Werte die Normwerte für die Raumqualität in Schulgebäuden und sogar die zugelassenen Werte am Arbeitsplatz überschreiten.

In Italien besteht seit dem 4. November eine allgemeine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske bei allen Menschen ab 6 Jahren. Diese gilt sowohl im Freien als auch in Innenräumen, ebenso für die gesamte Dauer des Schulunterrichts, um die „Ausbreitung des Corona-Virus in der Bevölkerung in Schach“ zu halten.

Wie in Deutschland klagen auch in Italien Schüler über Symptome wie Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Atembeschwerden, Schwindel und Halsschmerzen, seit sie dauerhaft eine Maske tragen müssen. Bei der Studie wurde die CO2-Konzentration unter den Masken gemessen, in der Annahme, dass eben jenes CO2 für die genannten Beschwerden verantwortlich ist.

An 24 Probanden unterschiedlichen Alters wurden Messungen in sitzender Position beim Ein- und Ausatmen vorgenommen. Ohne Maske lag der durchschnittliche CO2-Wert bei 3143 ppm, beim Tragen einer sogenannten chirurgischen Maske wurde ein durchschnittlicher CO2-Wert von 7292 ppm gemessen. Beim Tragen von FFP2-Masken lag der durchschnittliche CO2-Wert bei 11.000 ppm. Das Tragen von Stoff-Alltagsmasken lieferte einen durchschnittlichen CO2-Wert von 11.500 ppm. Diese schnitten damit besonders schlecht ab.

Die Experten der Studien schließen daraus, dass die Symptome, über die die Probanden klagen, auf den überhöhten Kohlendioxidgehalt zurückzuführen ist. Genau diese hohen CO2-Spiegel seien unvereinbar mit einer optimalen Oxygenierung (Sauerstoffanreicherung) des Blutes.

Die Forscher haben zudem die Nützlichkeit von Masken untersucht und keine Hinweise auf eine Wirksamkeit zur Vorbeugung von respiratorischen Infekten gefunden. Stattdessen belegen Studien, dass der wiederholte Gebrauch von Masken und eine ungenügende Filtrierfunktion sowie die Bildung von Feuchtigkeit zu einer Zunahme von Infektionen führt.

Neben dem körperlichen Schädigungspotential seien Masken aber auch unter psychologischen Aspekten problematisch: Die Maske symbolisiere Gefahr und durch das Abdecken des Gesichts sei es schwierig, menschliche Ausdrücke und Emotionen im Gegenüber zu erkennen. Das führe bei Erwachsenen und Kindern dazu, dass diese schwach, unsicher und ängstlich und in der Folge immunsupprimiert werden könnten, da die Psyche in direktem Zusammenhang mit dem Immunsystem steht. Die Maskenpflicht bei Kindern könne zudem zu dauerhaften psychischen Störungen führen.

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5 Kommentare zu "Italienische Studie: Gefährlich hohe CO2-Werte unter Maske"

  1. 83 Millionen Deutsche gehen raus vors Haus, OHNE MAULKORB!!

  2. Carsten Miller | 9. Dezember 2020 um 9:51 | Antworten

    Ich rede von Anfang an davon, dass Masken nicht gut sind und gegen eine Ansteckung nicht helfen können. Vor allem nicht die Stoffmasken, die manche sich aus Bettlaken und Gardinen machen. Die Viren sind viel kleiner. Zudem fällt die Luftzirkulation darunter weg, was nicht gut sein kann. Ich wurde nur belächelt und mehr oder weniger als „Covidiot“ betitelt. Wie schön, dass ich mal wieder recht hatte.

  3. Da braucht es m.E. keine Studie hierfür, denn jeder normal Denkender weis dies. Ich trage diese Maske nur, wenn es unbedingt nötig ist oder wenn es zwangsweise angeordnet wurde/wird. Ansonsten meide ich es, da ich jahrelang mit einem Sauerstoffkreisel getaucht habe und mir deshalb der Gefährichkeit des „Ausstoßes CO2“ bewusst bin.

  4. Ich habe von Anfang an gesagt,das sich dadurch der CO² Wert gefährlich erhöht,wenn es die Natur vorgesehen hätte ,das wir diese Zusammensetzung
    (niedriger Anteil von Sauerstoff) ,dann wäre es so oder es würde eine Umwandlung im Körper passieren,das ist aber nicht der Fall.
    (So wie viele Tiere Vitamin C im Körper selbst herstellen,aber wir nicht………..)

    Es ist einfach ein Puzzle-Teil um uns mindestens krank zu machen und oder zu töten .

    Das Immunsystem wird geschwächt und der künstlich veränderte Virus (französischer Nobelpreisträger/Virologie hat das herausgefunden),der gezielt freigesetzt wurde,hat ein einfacheres Spiel.

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