Italienisches Schiff bringt Migranten postwendend nach Libyen zurück

Schiff Italien

Zu lange hat Europa das mörderische Spiel der Migranten-Schlepper mitgespielt. Merkels „Wir schaffen das“ war der Startschuss, der diesem kriminellen Geschäft alle Tore öffnete, das tausenden Menschen das Leben gekostet und Europa ins Chaos gestürzt hat.

Italien setzt jetzt erste richtige Schritte gegen diese Politik. Der Aufschrei der linken Gutmenschen wird nicht lange auf sich warten lassen. Wie die „Welt“ berichtet, dürfen im Mittelmeer gerettete Menschen nur in sichere Häfen gebracht werden. Tripolis in Libyen soll nicht zu den sicheren Häfen zählen. Ein italienisches Schiff soll nun aber im Mittelmeer aufgegriffene Migranten postwendend wieder zurück nach Libyen gebracht und damit gegen Völkerrecht verstoßen haben. Weil das Anrecht der „Bootsflüchtlinge“ auf Asyl nicht vorher geprüft wurde.

Das italienische Schiff „Asso 28“ soll 108 Migranten von einem Schlauchboot an Bord genommen haben. Das Schiff einer Ölplattform brachte die Migranten in den Hafen von Tripolis. Libyen wird von der EU nicht mehr als sicher anerkannt, weil es in den Flüchtlingslagern regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen kommen soll.

Italien und Malta sollen inzwischen alle Mittelmeerhäfen für private NGO-Schiffe geschlossen haben. Seitdem geht ein Aufschrei durch die Medien (vgl. hierzu https://www.watergate.tv/koeln-bonn-und-duesseldorf-frau-merkel-wir-wollen-mehr-fluechtlinge-aufnehmen/  und https://www.watergate.tv/unbassbar-jetzt-will-freiburgs-neuer-oberbuergermeister-mehr-fluechtlinge-aufnehmen/). Medien berichten seitdem fast täglich über die steigende Zahl der Ertrinkenden im Mittelmeer.

Italiens Innenminister Salvini äußerte sich zu den Vorwürfen. Die italienische Küstenwache sei nicht in diese Rettung involviert gewesen. Das Schiff „Asso 28“ habe in Eigenregie gehandelt. Ein italienischer Abgeordneter und politischer Gegner Salvinis drohte dem Innenminister. Es gebe Beweise, dass Migranten nach Libyen zurückgebracht würden. Das Schiff soll nach Anweisung der italienischen Küstenwache gehandelt haben. Dies sei ein „sehr ernster Präzedenzfall“.

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8 Kommentare zu "Italienisches Schiff bringt Migranten postwendend nach Libyen zurück"

  1. Was ist mit den „Menschenrechtsverletzungen“ die diese sogenannten „Flüchtlinge“ in den sie aufnehmenden Ländern an den „schon länger dort lebenden“ begehen ???

  2. Sollte dies der Minister angewiesen haben, dann ist dies richtig! Menschenrettung auf See bedeutet Menschen aufzunehmen und schnell und sicher wieder an Land zu bringen. Der Seemann hat nichts weiter zu tun, als Menschen zu retten und zum nächstmöglichen Hafen zu bringen. Es steht dort nicht, dass er im Rahmen der Retten eine Prüfung durchzuführen hat ob ein Asylantrag gestellt werden muss, dass geht die Seeleute nichts aber auch überhaupt nichts an. Der Kapitän hat nach geltenden Recht gehandelt.

  3. Respekt, dass sich der Kapitän dazu entschlossen hat. Ob mit oder ohne Reg.-Anweisug. Würden alle K. so agieren, dann würde sicherlich die gewollte Umsiedlug trotz Protestens seitens der Verfechter und Gutmenschen stagnieren. Wichtig wäre vor allem, die Schlepper und sonstige Migrantenhelfer durch Entziehung ihrer finanziellen Mitteln auszuschalten. Aber das wiederum dürfte wegen den übergeordneten Interessen bestimmter im Hintergrund Agierenden in Richtung NWO kaum mehr realisierbar sein.

  4. Hans-Dieter Brune | 3. August 2018 um 20:57 | Antworten

    Zitat: “ Libyen wird von der EU nicht mehr als sicher anerkannt, weil es in den Flüchtlingslagern regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen kommen soll.“
    Die Flüchtlinge begehen schon Menschenrechtsverletzungen hier in Europa, indem sie uns zu ihren Arbeitssklaven machen und von uns ernährt und versorgt werden müssen. Außerdem müssen wir ihren Terror, ihre Messermorde, ihre Vergewaltigungen, ihre Kriminalität ertragen. Denken unsere „Volksvertreter“ nicht an unsere Menschenrechte?

  5. Ich vergleiche das mit einer Familie wenn Kinder Bedürfnisse haben zB. essen und trinken und die Mutter sagt zu ihren Kindern erst bekommen die Flüchtlinge was zu essen und wenn dann noch was übrig bleibt dann bekommt ihr was.
    Kinder – sind wir Deutsche
    Mutter Fr. Merkel. Sie zerstört alles was eine Familie ausmacht in allen Bereichen.

  6. salvini hat recht er hat richtig gehandelt menschenrechte wo sind denn unsere menschenrecht die werden doch mit füßen getreten und garnicht beachtet von merkel und ihrer sippe spd linke grüne wir sollen uns abschlachten und vergeawltigen lassen unsre kinder werden misshandelt und ermordet von diesem volk das hier nicht hingehört und wir dürfen dafür auch noch mit unserem steuergeld diese mörder ernähren italien handelt rictig weiter so salvini

  7. Lybien kein sicheres Herkunftsland !? weil dort Menschenrechtsverletzungen auftreten. Dann ist Deutschland auch kein sicheres Land, hier treten auch Menschenrechtsverletzungen durch die Gäste der Frau Merkel auf. Morde an junge Frauen, Kinder und Ältere sind an der Tagesodnung. Selbst um Männer mache diese Gäte keinen Bogen. Sicherheit gibst für uns nicht, da die Polizei sich mehr um die Gäste „kümmern“ muss.

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