Jetzt kommt Heikos „Donnerstag für Demokratie“

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Gretas „Fridays for Future“ war gestern. Jetzt kommt Heiko Maas mit dem „Donnerstag für Demokratie“. Außenminister(?!) Heiko Maas hat jetzt zu Protesten gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke schreibt Maas in einem Gastbeitrag für die „Bild“: „Zeigen wir, dass wir mehr sind als die Rechtsradikalen, die Antisemiten, die Spalter. Vielleicht braucht unser Land nicht nur die Fridays for Future, die so viel in Bewegung gebracht haben, sondern auch einen Donnerstag für Demokratie. Kein Millimeter mehr den Feinden der Freiheit. Demokratie muss wehrhaft sein. Wehren wir den Anfängen – gemeinsam, jeden Tag und überall“, so Maas.

80 Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs würden Politiker wieder Opfer von Rechtsterroristen, wegen ihrer politischen Überzeugungen und ihres Einsatzes für das Land, schreibt Maas. All das zeige, wovor viele auch jetzt noch die Augen verschließen würden: Deutschland habe ein Terrorproblem, so Maas. Es gebe über 12.000 gewaltorientierte Rechtsextreme in Deutschland, davon seien 450 untergetaucht, obwohl sie mit Haftbefehl gesucht würden. Wegsehen könne tödlich sein. Der Rechtsterrorismus müsse endlich als solcher benannt werden, schrieb Maas.

Bundesinnenminister Seehofer will als Konsequenz aus dem Mord an Lübcke den Kampf gegen den Rechtsextremismus verstärken. Diese Entwicklung sei brandgefährlich. Der Rechtsextremismus sei zu einer echten Gefahr geworden, sagte Seehofer der Funke-Mediengruppe, genau wie der islamistische Terror oder die Gefahr durch Reichsbürger.

Angesichts des Erstarkens der AfD geht in Berlin unter den sogenannten etablierten Parteien die Angst um. Die AfD, die weniger rechtsnational ist, als eine Politik der früheren CDU verfolgt (man lese das Parteiprogramm), wird als rechtsextremistische Partei bezeichnet. Für Politiker wie Heiko Maas, der dreimal vergeblich als Ministerpräsident des Saarlandes kandidierte und jedes Mal in der Wahl scheiterte und als Außenminister(?!) offenbar aktuell nichts anderes zu tun hat, als innenpolitische Anweisungen in dem Boulevardblättchen „Bild“ zu verbreiten, ist der Mord an Walter Lübcke ein offenbar willkommenes Ereignis, um weiterhin seine Anti-Diskussionsthesen zu schwingen, die er seit Jahren verbreitet.

Maas spricht von Freiheit und Demokratie und „wehret den Anfängen“. Doch wer hat als Justizminister die ganzen Zensurgesetze erlassen? Wer hat als Innenminister die ganzen Spionagegesetze gegen das eigene Volk erlassen? Hier muss man doch davon sprechen „Wehret den Anfängen“ und die Demokratie, die vor unseren Augen immer mehr schwindet, vor der Zensur zu schützen.

Wir kämpfen gegen die Zensur. Hier.

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10 Kommentare zu "Jetzt kommt Heikos „Donnerstag für Demokratie“"

  1. Na Prima, bald wird die Schulpflicht in Demopflicht umbenannt. *Sarkasmus*

    Freitags wird schon mit politischem Segen im ganzen Land die Schule geschwänzt und Donnerstag soll jetzt noch dazukommen? Dann also nur noch 3 Tage Schule in der Woche…… wenn wir so weit sind, dass der „Demonstrationslehrplan“ nicht einmal mehr gelesen werden kann, weil in der Schule nix mehr gelernt wird, haben die Politiker ihr Ziel erreicht. Totale Verblödung der Nachwuchsschlafschafe. Die Grüne „Merkeljugend“ ist bereits jetzt viel zu leicht zu steuern und sie bemerken es nicht einmal. Traurig!

    Abgesehen davon: was unser Maas-Männchen als „Demokratie“ verkaufen will, ist ziemlich genau das Gegenteil der ursprünglichen Bedeutung.

  2. Volker Schulz | 27. Juni 2019 um 13:29 | Antworten

    Freitag für das Klima und Donnerstag gegen rechts, das reicht nicht!
    Ich fordere den Mittwoch für Migration, den Dienstag für Gleichheit und Gender für alle und den Montag für das sofortige Verbot von Feinstaub und Stickoxiden.
    Der ausgefallene Unterricht kann dann sonntags nach der Greta-Andacht nachgeholt werden. So wird sichergestellt, daß es an ausreichend gebildeten Nachwuchspolitikern nicht fehlen wird.

  3. Rainer Seifert | 27. Juni 2019 um 14:15 | Antworten

    Gegen Ende des 1. Weltkrieges schickten verbrecherische Gymnasiallehrer ihre älteren männlichen Schüler in den fast sicheren Kriegstod. Die erschreckende Beeinflussung der Jugend unter dem Naziregime ist noch allseits geläufig. In der DDR scheiterte dieser Versuch noch weitestgehend am Verstand des Nachwucheses und seiner Umgebung.

    Müssen da heute wirklich wieder gewisse Lehrkräfte und Politiker die Jugend einseitig indoktrinieren? Heute werden die Folgen jedenfalls deutlich länger anhalten, vermutlich für immer vorhanden sein. Aber die missbrauchten Kinder und Jugendlichen können später ja auswandern. Immerhin ein Unterschied zum gescheitertem Verbrecherstaat DDR.

  4. Am Beispiel Heiko Maas zeigt sich immer mehr, wie verkommen die politische und demokratische Kultur mittlerweile in Deutschland verkommen ist. Wie lange müssen wir uns das dem Nazi-Schergen Eichmann ähnelnde Gesicht noch anschauen ? Mit solchen Figuren wird das SPD – Aus noch schneller als vermutet da sein.

  5. Jou,Herr Maas,dann fangen wir doch gegen 7:00 an,damit wir den Feierabend nicht verpassen👍👍
    Lieber Politversager Maas,drei verlorene Wahlgänge als Minister Präsident,
    Dann Innenminister unser damals so wunderbaren Republick!! Hätten sie Politniete ihre Arbeit ordentlich gemacht,und nicht als Vasalle „Mutti‘s“ Drops gelutscht,bräuchten wir heute diese perversen Demos nicht und könnten mit Anstand und Ruhe,unserer Arbeit nachgehen👍👍

  6. „Kein Millimeter mehr den Feinden der Freiheit.“ ?
    Dann aber schnell ab in die Versenkung mit Ihnen, Herr Maas! Ich helfe auch schieben, wenn Sie es allein nicht schaffen!

  7. Hallo Herr Seifert, stammen Sie aus der DDR? Fall’s nein, sollten Sie mit ihren Äußerungen ,,Verbrecherstaat,,überlegener umgehen. Ja, es wurde gezwungen , wer das Lied nicht sozialistische Lied nicht sang , wohl wahr. Doch was in diesem Land,( was ich eigentlich nicht wollte, denn mir ging es gut, ohne Parteimitglied zu sein) passiert, Mord und Totschlag, Verarmung, Vergewaltigungen, Diskriminierung, usw, usf. Verlogenheit der Politiker ,Abzocke dieser Diletanten in den Sozialkassen. Wozu soviel Pateien? Man kümmert sich um den Mord eines Politiker, sitzt die Angst so tief, wer nun dran ist. Wer kümmert sich um die vielen Toten , seit der Grenzöffnungen? Nein Herr Seifert, da haben wir doch sicherer gelebt, in den von Ihnen genannten Verbrecherstaat. Damit beleidigen Sie die Menschen , die die friedliche Revolution herbei geführt haben. Warten Sie jetzt darauf, daß diese Menschen die Karre wieder aus den Dreck ziehen?

    • Volker Schulz | 27. Juni 2019 um 17:18 | Antworten

      Ich bin in der DDR geboren. Meine Eltern haben frühzeitig erkannt, was Sozialismus bedeutet und sind geflohen. Mögen sie in Frieden ruhen.
      Verbrecherstaat! Das war die DDR, was denn sonst? Die haben massenweise hingerichtet und an der Grenze erschossen. Verbrecherstaat! Jawohl!!! Und die Verbrecherpartei, die mehrfach umbenannte SED, sitzt heute im Bundestag und will den Sozialismus zurück.

      Nun ist Deutschland heute auch zum Verbrecherstaat gemacht worden, wenn die Vorwürfe zahlreicher Verfassungsrichter stimmen. Merkel bricht täglich das GG und etliche Gesetze und Verträge. Richtig? Dann haben wir ihn wieder, den Verbrecherstaat, nicht zufällig von einem DDR-Gewächs verschuldet.
      Und Sie sollten mal ihre Brille putzen und mit offenen Augen durchs Land ziehen. Ach ja, ARD und ZDF erzählen Ihnen immer genau das Gegenteil von dem, was richtig ist. Schon bemerkt?

  8. Man sollte das Maasmännchen an die Zeiten erinnern, die er selber nixcht bewußt erlebt hat: https://www.zeit.de/1997/15/Der_Mord_und_die_Hysterie

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