JUNCKER: Kommt jetzt doch noch alles ans Tageslicht?

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Der EU-Kommissar Jean-Claude Juncker hatte beim Nato-Gipfel eine schlechte Figur gemacht. Die Führungsperson torkelte vor den Videokameras gestützt auf andere Politiker durch das Bild. Ausgerechnet die „Bild“-Zeitung, derzeit vergleichsweise regierungstreu und EU-hörig, berichtet darüber, dass ein EU-Abgeordneter nun Aufklärung verlangt. Der Generalsekretär der sachsen-anhaltinischen CDU Sven Schulze verlangt in aller Klarheit, Juncker selbst müsse nun ausführlich „Stellung beziehen“. Sonst würden die Gerüchte um seinen Alkoholkonsum nicht verstummen. Damit sei sogar sein „Verbleib im Amt (…) fraglich“.

Brisante Schlussfolgerung: Muss Juncker gehen?

Gerade der letztgenannte Satz lässt aufhorchen. Juncker ist ohnehin nicht mehr allzu lange im Amt. Der Kommissionspräsident übergibt – wohl – im Jahr 2019 das Amt. Als Nachfolgering wird ausschließlich gerüchteweise bereits Angela Merkel gehandelt, die selbst in Deutschland als Kanzlerin davorsteht, zu straucheln.

In einer Zeitschrift namens „The Spectator“ wird hier indes das mögliche Alkoholproblem von Juncker noch einmal aufgewärmt. Der Kommissionspräsident würde an der Flasche „hängen“, so zitiert das Blatt aus den Brüsseler Kreisen. Ein „ehemaliger Minister“, der sich nicht zu erkennen gibt, meint gar, dass ein „Wasserglas“, dem Ministerrat gereicht, bei Juncker Gin enthalte. Und dies wüssten alle vor Ort, so die Auskunft.

Auch der vormalige Chef der Europagruppe, Dijsselbloem, hatte bereits im Jahr 2014 mitgeteilt, Juncker würde ein „starker Raucher und Trinker“ sein.

Währenddessen gibt es in Brüssel zumindest öffentlich wohl wenig Interesse an einer weiteren Aufklärung. Wir meinen: Tatsächlich ist es möglicherweise nicht mehr wichtig, ob Juncker ein Alkoholproblem hat oder nicht – wichtiger wäre es zumindest für die Kritiker der EU, die EU insgesamt in ihrer jetzigen Form abzuschaffen. Die Krise der EU ist noch nicht am Ende – neben der Flüchtlingskrise steht noch die Auseinandersetzung mit den USA um die Handelszölle an. Zudem dürfte die Schuldenkrise vergleichsweise schnell wieder auf die Tagesordnung kommen, heißt es.

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3 Kommentare zu "JUNCKER: Kommt jetzt doch noch alles ans Tageslicht?"

  1. Margareta Protschka | 24. Juli 2018 um 20:14 | Antworten

    Ein Juncker in der Position und in diesem Zustand beim Nato Gipfel?
    Wo bleibt der Sturm gegen diesen Mann? Peditionen – Demonstrationen, warum zieht man nicht schon Alle Register, damit dieser Mann unverzüglich seinen Stuhl räumt und das dsnn auch mit einem ehrlichen Wort zu seiner Sucht…Ich für mich und meine Einstellung zu Alkohol generell kann nicht verstehen das die Anwesenden so mitgespielt haben – nicht wenigen war dieses Schauspiel peinlich – Sollten Staatsmänner in einer SOLCHEN SITUATION NICHT DOCH AGIEREN?

  2. Wer keinen Dreck am Stecken hat, führe den ersten Hieb. Da sitzen Lumpen und Versager, Nichtskönner und abgehalfterte und abgeschobene Politinieten in warmen Sesseln. Die werden sich doch nicht gegenseitig die Leichen in ihren Kellern vorzählen ?
    Wer das glaubt irrt. Da deckt eine Lump den anderen. Bis die europäischen Völker sie aus dem Land jagen.

  3. Also mal als erstes: Die EU-Parlamentarier sind k e i n e Staatsmänner! Denn es gibt keinen EU-Staat!!!!

    Und zum zweiten: ob Juncker oder Merkel. Das ist doch Jacke wie Hose!

    Das sind doch alle korrupte, krimminelle, arrogante, ignorante,machthungrige, verdummte geldgierige Angestellte bei „Rothschild!!!

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