Kampftruppen auf deutschen Straßen: Bundeswehr „übt“ in der Öffentlichkeit

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Bundeswehr Moorbrand

Die Bundeswehr hat einem Bericht der „Norddeutsche Neueste Nachrichten“ zufolge jetzt eine öffentliche Übung in Vorpommern-Greifswald durchgeführt und dabei in voller Bewaffnung geprobt. Die Übung solle einen Afghanistan-Einsatz simulieren, so heißt es. Das Bild der Soldaten irritierte die Menschen offenbar: Volle Bewaffnung und gepanzerte Dingos prägten das Straßenbild. Beobachter verweisen auf eine Bemerkung, die zumindest Fragen hinterlässt.

Ordnungsamtsleiter: „Und außerdem wissen wir nun, dass unsere Straßen in dem Gebiet“….

Die mehrtägige Militärübung sah unter anderem vor, dass öffentliche Straßen mit Panzern befahren würden. Leutnant Philipp Lau gab zu Protokoll, dass das Ziel ein „realitätsnahes Training für Auslandseinsätze wie in Afghanistan“ sei. Konvois sowie Patrouillen im Ausland sollten üben, wie sie sich „besser gegeneinander absichern können“, heißt es.

Dementsprechend schweres Gefährt teilte sich Beobachtungen nach mit dem öffentlichen Verkehr die Straßen: etwa Dingos, also Allschutz-Transportfahrzeuge mit einem Gewicht von zehn Tonnen, die mitten in die Stadt fuhren, um das örtliche Polizeirevier zu erreichen. Dort wurde die Lage vor Ort „sondiert“.

Die Übung diente der Vorbereitung des Einsatzes von 250 Soldaten dieses Bataillons ab Anfang Juli in Afghanistan. Dort werden diese Soldaten Ausbilderteams begleiten und gegen Überfälle absichern. Dass Panzer und Soldaten mitten in der Stadt Übungen abhalten und das öffentliche Leben auf diese Weise integrieren bzw. umgekehrt auch lenken, ist in der militärischen Tradition Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg eine Besonderheit und gewöhnungsbefürftig.

Kritiker argwöhnen, hier werde möglicherweise auch ein ganz anderer Ernstfall geprobt bzw. zumindest um die Erfahrungen angereichert. Der Ordnungsamtsleiter äußerte dabei immerhin seine Zufriedenheit: „Und außerdem wissen wir nun, dass unsere Straßen in dem Gebiet auch breit genug sind.“ Ein Satz, der für Irritationen sorgt. Denn er bezieht sich auf die benötigte Breite für das Rangieren von schwerem Fahrzeug – hier der Bundeswehr.  Es wird interessant zu sehen, wie Deutschland von der NATO zum Schlachtfeld ausgebaut wird….

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7 Kommentare zu "Kampftruppen auf deutschen Straßen: Bundeswehr „übt“ in der Öffentlichkeit"

  1. Franz Josef Kostinek | 9. Mai 2019 um 10:42 | Antworten

    Der Einsatz gegen das eigene Volk muss geprüft werden. Die Menschen werden immer mehr unglaubwürdig gegenüber dem Staat.
    Die innere Einstellung eines Soldaten ist es Befehle zu empfangen und auszuführen. Eigenes Denken ist verboten.

    • Und genau da liegt die Gefahr! Das eigene Denken……………
      Die alten NVA-Soldaten (Torgelow, Spechtberg, Eggesin) haben 1989 gesagt, „Wir schießen nicht auf das eigene Volk, vorher drehen wir die Rohre um!“

      Die haben auch alleine gedacht, der Bw-Soldat, zu feige dazu?
      Ich denke, ja!

  2. Unser Staat merkt langsam selber das er einen Bürgerkrieg auslösen wird und sorgt schon mal vor. Die Bundeswehr darf durch Gesetzänderung jetzt auch im Inland eingesetzt werden und gemeinsam mit Macron wurde eine EU weite Einsatztruppe gegründet für Einsätze innerhalb der EU.Bei Einführung von Hartz 4 hatte der Staat auch Angst und es wurden Notklingel im Arbeitsamt eingerichtet und Wanddurchbrüche ausgeführt. Es wurden auch schon AA Mitarbeiter erstochen und wer ist wohl schnell mit dem Messer zur Hand? Deutsche?

    • „Unser Staat merkt langsam selber dass er einen Bürgerkrieg auslösen wird und sorgt schon mal vor.“

      Vor nichts hat die SED-Führung mehr Angst, als vor dem eigenen Volk, vor nichts auf der Welt!

  3. Wo steckt übrigens Franco A., Angehöriger der Brigade Franco Allemania?
    Diese Frage habe ich schon mal gestellt!

    Niemand kennt ihn, niemand vermisst ihn, böse Zungen behaupten gar, es gibt ihn gar nicht und er ist bloß inszeniertes Mittel zum Zweck, die Bundeswehr zu „entnazifizieren“, so etwas wie von der Leyen’s 20.Juli 1944.
    Er, der geheimnisvolle Franco A, hatte Anschlagspläne gegen Politiker, ja sicher, davon wurde „er“ schon frei gesprochen, angeblich.

    Wie werden belogen und betrogen, das ist sicher!

    • Sie haben jetzt immer mehr Sch**s fürs Volk.
      Deswegen eine EU-Armee um sich gegen die kommende Unfriede Eurpäischer Völker zu bewaffnen!
      Und das neue Volk aus Afrika ist noch nicht so weit. Die stechen nur Deutschen nieder. Das ist für die EU Kommunisten in Brüssel nicht das Problem.

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