„…kann man nicht von einer Übersterblichkeit sprechen“…

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(17)

Immer mehr Mediziner in Deutschland melden sich zu Wort und meinen, dass das Corona-Virus offenbar – bei weitem – nicht so gefährlich gewütet habe oder wüten werde, wie es die Massenmedien und die Politik der GroKo suggerieren. Die „Bild“ veröffentlichte nun ein Statement des Virologen Prof. Bernd Salzberger. Der sagte: „Selbst mit den Verstorbenen an Corona, die wir gehabt haben, kann man nicht von einer Übersterblichkeit sprechen.“ Eindeutig – oder?

Keine Auffälligkeiten

Wir hatten bereits den Frankfurter Amtsarzt René Gottschalk zitiert. Der hat in einer kleinen Bilanz seine Sicht der Dinge dargelegt und meint zu den Zahlen und zum Verlauf der „Pandemie“, hier liege eine „massive Gefährdung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen“ vor. Die „Verengung des politischen und gesellschaftlichen Diskurses über die Krankheit“ habe eine Hysterie hervorgebracht, die wiederum verhinderte, über die medizinischen Aspekte hinaus auch die bedeutenden ethischen, wirtschaftlichen oder rechtlichen Fragen zu diskutieren.

Die Statistik lasse erkennen, dass es weder in der Gesamtbevölkerung noch bei den sogenannten Hochrisikopatienten im ersten Halbjahr des laufenden Kalenderjahres keine Auffälligkeiten gegeben habe. Dies sei anders als bei der „erkennbar höheren Sterbezahl während der Influenza-Zeiten 2017 sowie 2018“ und auch in der Hitzeperiode, die im Juli 2018 zu verzeichnen war.

Auf „Journalistenwatch“ findet sich zudem der Hinweis auf eine Studie des Uniklinikums Essen. Das Ergebnis ist ernüchternd – für die sogenannten Panikfraktion. Denn die Todeszahlen seien nicht auffällig, sah auch dieses Forscherteam. Zumindest sei in der bedeutendsten Risikogruppe der menschen zwischen 70 und 79 Jahren keine (!) Übersterblichkeit festgestellt worden.

Ganz im Gegenteil: Es habe 4.926 weniger Todesfälle gegeben, als dies in einer statistischen Projektion sichtbar wäre. Mit anderen Worten: Das Corona-Virus hat in Deutschland praktisch keine Spuren hinterlassen – bis dato. Weitere Hinweise finden Sie hier. 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "„…kann man nicht von einer Übersterblichkeit sprechen“…"

  1. Apropos : Wo sind die Leichenberge?

    Der einzige Ort, wo der CORONA-Virus wirklich gefährlich werden kann, ist in der Phantasie der Menschen. Und dort kann er zunächst keinen Schaden anrichten, es sei denn der virtuell Infizierte bekommt es im Endstadium mit der Angst zu tun und läßt sich in der Realität impfen.

    Am nächsten Tag sitzen sie dann alle schön brav, wie die Hühner auf der Stange in den Wartezonen bei Arztpraxen und Krankenhäusern und wollen sich freiwillig präventiv impfen lassen und finden dabei Krankheit und Tod. Die Impftoten kommen gerade wieder recht, um den Notstand auszurufen.

    Und wer sich nicht zwangsimpfen also totspritzen lassen will, wird vom Militär erschossen, obwohl rein faktisch überhaupt nie etwas passiert war. Das geht schon so, seit der „Mondlandung“. Wenn man die Virtualität von der Realität nicht mehr unterscheiden kann, dann ist man halt reif für die Klapse.

    • Sehr guter Kommentar, Chapeau!
      Dem brauche ich nichts hinzuzufügen.

      • Apropos : Massive Einschränkung der Persönlichkeitsrechte = NAZI-Ideologie = Reichsbürger-Ideologie

        Die Reichsbürger-Ideologie basiert auf der Verachtung der Menschenwürde. Durch den Entzug der Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Personenfreizügigkeit, Vertragsfreiheit und körperlicher seelischer Unversehrtheit ist das Leben der Menschen auf der Erde zur Hölle geworden.

        Dabei berufen sich die sektenartigen Reichsbürger darauf, daß ihrer Meinung nach Gott nicht existiere und jeder Mensch einen digitalen Ausweis, eine Sozialversicherungsnummer, eine Steuernummer und eine International Bank Account Number (IBAN) statt einer Bibel zum Leben benötige.

        Die Reichsbürgerbewegung
        https://aufgewachter.wordpress.com/2020/08/29/die-reichsbuergerbewegung/

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*