Kaputtgespart: Warum die GroKo so ziemlich alles falsch macht….

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Seit Jahren feiert die GroKo und insbesondere der jeweilige Finanzminister die „schwarze Null“. Deutschland verschuldet sich nicht. Herzlichen Glückwunsch, sagen die Kritiker sarkastisch. Ein Staat funktioniert nicht wie ein Privathaushalt. Eher wie ein Unternehmen, wenn dies auch als Investitionsmaschine begriffen wird. Unternehmen und insbesondere Staaten müssen in die Zukunftsfähigkeit investieren. Wer wie der Staat in Deutschland alles verrotten lässt, schädigt damit nicht nur die davon Betroffenen, sondern auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Ganz banal.

Falsche Buchhaltung

Das Ganze fällt nicht sofort auf, weil die öffentlichen Haushalte nach einem anderen Buchhaltungssystem gepflegt werden. Sie verzichten auf die „doppelte Buchführung“, die zum Beispiel neben den reinen Ausgaben auch Vermögensvernichtungen durch „Abschreibungen“ kennt. Den angenommenen Wertverlust. Umgekehrt führt nicht jede Auszahlung zu einer Wertmehrung. Die doppelte Buchführung hat sich in der freien Wirtschaft bewährt.

Im Staat sieht es anders aus. Der weist sich faktisch einfach Summen zu, die politisch genehm und durch die Steuerzahlungen sowie Kredite gedeckt sind. Das Geld wird nach vorgelegtem und verabschiedetem Plan ausgegeben. Die Bewertung der „Vermögen“ des Staates findet allenfalls „informell“ statt. Politisch und dokumentiert in den Behörden.

Wenn der Staat heute nicht in Straßen investiert, dann profitiert er davon. Denn er spart Geld und steht wirtschaftlich gesünder vor den Wählern der Regierungen. Realwirtschaftlich kann es aber sein, dass die Einsparung am Ende mehr Geld kostet als sie gebracht hat. Wenn unwiederbringlich später höhere Kosten entstehen. Genau das passiert in Deutschland überall. In Schulen, auf Straßen, Brücken, in der Infrastruktur der Bundeswehr und in der Ausbildung an den Universitäten. Der Sparwahn kostet durch spätere Fehlbeträge mehr, als er bringt. Scholz und Merkel sei Dank. Und den Leitmedien, die diesen Umstand auch noch feiern und das scheinbare „Sparen“ für echtes „Sparen“ halten.

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1 Kommentar zu "Kaputtgespart: Warum die GroKo so ziemlich alles falsch macht…."

  1. Dafür klopfen die sich auf die Schulter, genehmigen sich 1000.-€ mehr an Diäten, und das Versagen geht dann leichter, gell?

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