Kaum im Amt, schon am Ende? Die neue SPD-Chefin soll Mitarbeiter ausspioniert haben

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Der SPD scheint gar nichts mehr zu gelingen. Wie Medienberichte nun enthüllten, soll die neu gewählte SPD-Chefin Saskia Esken Mitarbeiter ausspioniert haben. Das berichtete das ARD-Magazin „Kontraste“ nach Angaben eines ehemaligen Mitarbeiters von Esken. Saskia Esken hat bislang noch wenig Führungserfahrung. Bei der ARD-Sendung „Anne Will“ versuchte sie jedoch das Gegenteil zu belegen, indem sie auf ihre Zeit als Vorsitzende des Landeselternbeirats Baden-Württemberg verwies.

Ehemalige Mitarbeiter des Landeselternbeirats haben nun vor wenigen Tagen schwere Vorwürfe gegen Esken erhoben. In der ARD-Sendung „Kontraste“ berichteten diese, dass Esken die Email-Konten der Mitarbeiter der Geschäftsstelle bespitzelt habe. Sie soll den ehemaligen Ex-Vorstand Christian Bucksch nach Passwörtern befragt haben. Bucksch war nach einer heftigen Auseinandersetzung mit Esken zurückgetreten und sagte, unter Eskens Leitung habe es noch nie so viele Rücktritte gegeben.

Mitglieder hätten zudem „massenweise“ Sitzungen verlassen, „weil man das Gebaren des Vorstandes vom Inhalt und vom Umgang miteinander nicht mitmachen wollte“, sagte Bucksch. Nachdem Esken sich die Passwörter habe geben lassen und sich so Zugang zu den Email-Accounts der Mitarbeiter verschafft habe, sei eine Mitarbeiterin daraufhin gekündigt worden. Eksen soll die Mitarbeiterin in einer Email vor die Wahl gestellt haben: Entweder kündige sie selbst oder müsse einen Aufhebungsvertrag unterschreiben.

Wenige Tage später habe die Mitarbeiterin die schriftliche Kündigung im Briefkasten gehabt. Esken habe den Brief wohl persönlich eingeworfen. Eine Arbeitsrechtsexpertin bewertet die Kündigung als rechtswidrig. Denn es lag kein verhaltensbedingter Kündigungsgrund vor. Die Durchsuchung des Email-Kontos war rechtswidrig und strafbewehrt unzulässig, so die Arbeitsrechtlerin. Laut „Kontraste“ zog der Vorstand in einem Vergleich vor dem Arbeitsgericht die Kündigung gegen die Mitarbeiterin zurück und sie erhielt eine Stelle im Kultusministerium. Ist die SPD am Ende? Oder sorgt vielmehr Angela Merkel dafür, dass die GroKo bei einer anderen SPD-Führung noch im Amt bleibt…. lesen Sie hier mehr. 

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2 Kommentare zu "Kaum im Amt, schon am Ende? Die neue SPD-Chefin soll Mitarbeiter ausspioniert haben"

  1. Reichsdeutscher sagt | 16. Dezember 2019 um 9:52 | Antworten

    Frage was können die Spezialdemokrratten am Besten .
    1. Die sogenannten Wähler verdummen und ausnehmen wie eine Weihnachtsgans.
    2. Das sogenannte Volk http://www.staatenlos.info zu verkaufen zu ruinieren und auszutauschen durch Invasoren
    3. Durch lügen und Enteignungen das Schland zu verarmen und den Sozialismus und den Faschismus hoffähig zu machen.
    4. Zerstörung aller Sozialsysteme und Privatisierungen alle Volksbetriebe und Raub und Vernichtung der Infrastrukturen .
    5. Überflutung durch alle Invasoren weltweit bis zum Mord und Totschlag durch diese Islamisten
    6. Zerstörung der Nationalitäten durch die EUDSSR , UNO , NATO und zu einem Krieg gegen Russland zur Schaffung einer NWOOOOO.
    Fakt ist der Sozialismus und die Planwirtschaft der Bolschewikis der Einheitsbreiparteien muss sofort beendet werden !!!!!!!!!!!

  2. Wenn diese Dame so viel Erfahrung im Bespitzeln hat, sollte ihr unbedingt ein Platz in der Regierung eingeräumt werden. Gutes Fachpersonal ist bekanntlich Mangelware. Auch wenn man es im speziellen Fall nicht für möglich halten möchte.

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