+++ Kissingers Anti-Iran-Propaganda +++

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Watergate Redaktion 10.8.2017

Im Kampf um die Terrororganisation IS hat sich jetzt Henry Kissinger zu Wort gemeldet. Die USA müssten verhindern, dass der Iran die Niederlage des IS ausnutze, um seine Machtposition in der Region zu stärken, schrieb der ehemalige US-Außenminister in einem Beitrag für die Webseite CapX.

Der IS ist dank der militärischen Zusammenarbeit von Russland und den USA sowohl im Irak als auch in Syrien auf dem Rückzug. Polizei und Militär des Irak und Syriens haben die vom IS dominierten Gebiete wieder eingenommen. Auch der Iran hat sich in den beiden Ländern am Kampf gegen den IS beteiligt. Kissinger bemängelt jetzt, dass sich die vom Iran zur Unterstützung gestellten Milizen aber bislang nicht aus den ehemaligen IS-Gebieten zurückgezogen haben. Er warnte jetzt ausdrücklich vor einer Entstehung eines „radikalen iranischen Imperiums“. Kissinger wandte sich explizit an Russland.

Es hänge vor allem von Russland ab, ob sich ein iranisches Imperium vom Beirut nach Teheran ausbreiten würde. Russland müsse sich entscheiden, ob es bei der Zerschlagung des IS behilflich sein wolle oder ob es im Nahen Osten nach strategischer Macht suche, so Kissinger. In letzterem Fall stünde der Welt wieder ein Kalter Krieg bevor.

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