Klimaforscher im ARD: „Viele sogenannte Wissenschaftler sagen, was man hören will“

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Der Klimaforscher Hans von Storch „hat die Nase voll“. Er hat den Alarmismus, der in der aktuellen Klimadebatte drin steckt, „satt“. Von Storch war zu Gast in der ARD-Sendung „Hart aber fair“. Dort sagte er, in „Klimafragen würden nur Wissenschaftler in den Medien zu Wort kommen, die sagen, was man hören wolle. Alles Schlechte sei plötzlich Klimawandel. Viele Kollegen hätten daher von diesen Übertreibungen die Schnauze voll“.

Mit seinen Äußerungen im öffentlich-rechtlichen Zwangsbezahlfernsehen hat von Storch für Kontroversen gesorgt. Während Politik und Medien sich mit beinahe täglichen Horrorszenario-Meldungen überschlagen und in Brüssel mittlerweile von den „Grünen“ der Klimanotstand ausgerufen wurde, kommt endlich mal ein Klimaforscher zu Wort, der anscheinend noch einen Funken Verstand besitzt und sich traut, diesen öffentlich zu vertreten.

Hans von Storch ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und war Leiter des „Instituts für Küstenforschung“ am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Am 02.12.2019 war er zu Gast bei „Hart aber fair“. Von Storch ärgert sich darüber, dass viele Probleme vermischt werden und in die Klimadiskussion hineingetragen würden. Wenn bei den Fridays-for-Future-Demos Schilder gegen Plastik in den Meeren hochgehalten würden, handle es sich dabei „in der Tat um eine schlimme Umweltverschmutzung“. Doch das Problem der Plastikvermüllung der Flüsse und Meere habe keine Klimadimension, so von Storch.

Während von Storch von vielen Zuschauern gefeiert wurde, wurde er von anderen als „frustrierter alter Mann“ bezeichnet, der sowieso nicht mehr am Leben sein werde, wenn die Klima-Katastrophe ausbreche. Einige unterstellten dem Klimaforscher sogar Nähe zur AfD. Von Storch vertritt zwar leider die Meinung, dass CO2 zur Erderwärmung beitrage. Allerdings gibt er zu, dass der Mensch kaum vorhersehen kann, ob überhaupt und wie hoch der Temperaturanstieg auf der Erde ausfallen werde. Die Unsicherheiten, eine Vorhersage zu treffen, seien beträchtlich, meint Storch. Noch in den Siebzigern hätten Geologen vor einer neuen Eiszeit gewarnt. Außerdem mache Kohlendioxid (CO2) allein gar keine Erwärmung. Es brauche daher keine emotionalisierenden Leschs, Latifs oder Rahmstorfs, sondern eine ausgewogene und nüchterne wissenschaftliche Darstellung der Fakten, befindet von Storch.

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“, sagt Storch jüngst in einem Interview mit dem „Spiegel“. „Die Ohnmachtsgefühle werden durch jene Klimaforscher gefüttert, die als Wahrheitsverkünder auftreten und vor einer Apokalypse warnen. Solche Leute tun der Wissenschaft keinen Gefallen, weil sie die kritische Distanz zum Forschungsgegenstand aufgeben. Manche Kollegen würden Politikern am liebsten haarklein vorgeben, was sie zu tun und zu lassen haben, um die Welt zu retten. Die meisten guten Wissenschaftler sind aber per se Fachidioten.“ Unglaubliche Vorfälle, die in den Medien bereits wieder verschwiegen werden. Ausnahme: Klicken Sie hier. 

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5 Kommentare zu "Klimaforscher im ARD: „Viele sogenannte Wissenschaftler sagen, was man hören will“"

  1. „Die meisten guten Wissenschaftler sind aber per se Fachidioten.“ UND NICHT NUR DIE.

  2. Reichsdeutscher sagt | 10. Dezember 2019 um 13:18 | Antworten

    kann man denn diese Gestalten der GROKO das große Kotzen von diesen beiden Galgen – Vögel von dieser Blattform hier doch endlich mal zu entfernen .
    Damit die Übelkeit dieser versifften und Kotzbrocken einem nicht den Magen ruinieren !!!!!!!!!!!!!

  3. ich kann nicht soviel essen wie ich kotzen könnte, diese FRESSEN anzuschauen das tut nicht nur weh, auch das fett wo da schwabelt. das ist nicht das MONSTER-ferkel, das ist ihr CLON.
    die wahrheit kommt ÜBERALL HOCH.

  4. Der Prof. Hans von Storch tut mir richtig Leid, er hat sich mit den Untergangspropheten angelegt und diese Minusmenschen kommen nur mit Beleidigungen rüber („frustrierter alter Mann“) und verzichten gänzlich auf Fakten bzw. Tatsachen was das Erdklima betrifft !
    Meteorologen und Geologen die auf die tatsächlichen Zustände auf diesem Planeten hinweisen werden einfach ignoriert oder mit verbalen Sondemüll zugedonnert wobei die Leidmedien heftig mitmischen.
    Für mich sind die Klimahysteriker willfährige Psychopathen der NWO-Freaks und müssen wohl ein Suizidsyndrom zuhaben vermute ich mal, denn geistig Gesund sind diese Menschlein nicht.

  5. Grüne Doppelmoral ohne Ende – Grüner Giegold stimmt für Klimanotstand – und steigt gleich danach ins Flugzeug – Die Grünen predigen so gerne vom Umweltbewusstsein und wollen den Bürgern Verbote en masse Auferlegen, um Ihre Ideologische Propaganda verwirklichen zu können ! Sie selbst aber sind die Größten Umweltfrevler überhaupt, wie sich am Beispiel Sven Giegold einmal mehr zeigt !

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gruener-giegold-stimmt-fuer-klimanotstand-und-steigt-gleich-danach-ins-flugzeug-10079692/

    Grüne Doppelmoral ohne Ende – Grüner Giegold stimmt für Klimanotstand – und steigt gleich danach ins Flugzeug – Die Grünen predigen so gerne vom Umweltbewusstsein und wollen den Bürgern Verbote en masse Auferlegen, um Ihre Ideologische Propaganda verwirklichen zu können ! Sie selbst aber sind die Größten Umweltfrevler überhaupt, wie sich am Beispiel Sven Giegold einmal mehr zeigt !

    Grüne Politiker jedweden Geschlechts sind bekannt dafür, dass sie in ihren Aussagen und dem an den Tag gelegten Verhalten des Öfteren verbal und inhaltlich komplett daneben liegen. Insbesondere bei der Nutzung des Flugverkehrs stehen sich Worte und Taten öfter einmal diametral entgegen. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Katharina Schulze von den bayrischen Grünen, die sich vehement gegen den Ausbau des Flughafen Münchens wehrt, vor knapp einem Jahr selbst aber während der Weihnachtszeit einen ganz persönlichen und privaten Kurztripp nach Kalifornien unternahm – um dort ein Selfie vor einem Eiscafe zu schießen, mit einem Rieseneisbecher (Plastik!) und einem entsprechend großen Löffel (auch Plastik!). Es ist schon fast als logisch zu bezeichnen, dass die Grünen selbstverständlich auch für ein Verbot von Einmalgeschirr und -besteck aus Plastik sind…

    Wer jetzt glaubt, dass die Grünen durch den sich an die Reise von Schulze anschließenden Shitstorm auch nur ansatzweise etwas gelernt hätten und von ihrer Doppelmoral abweichten, sieht sich getäuscht. Sven Giegold, Grünen-Abgeordneter im EU-Parlament, war es wichtig, am vergangenen Donnerstag für die Ausrufung des Klimanotstands in Brüssel zu stimmen. Diejenigen, die gegen diesen ideologischen Schritt votierten, kritisierte Giegold per Twitter, exakt um 12.04 Uhr. Um 13.00 Uhr saß Giegold dann in einem Flugzeug, das ihn von Brüssel nach Frankfurt brachte. Dort stieg er um, um danach nach Berlin zu fliegen.

    Herr Giegold braucht also nicht nur einen Kurzstreckenflug, um von Brüssel nach Berlin zu kommen; für den Herrn müssen es gleich zwei Kurzstreckenflüge sein. Erwartungsgemäß versucht Herr Giegold sich damit herauszureden, er hätte um 18.00 Uhr am selben Abend in Berlin einen Termin gehabt. Von Politikern wird erwartet, dass sie in der Lage sind, ein vernünftiges Zeitmanagement zu betreiben. Wer das nicht kann, sollte besser die Finger von parlamentarischer Arbeit lassen. Oder aber, er sollte nicht mit Steinen derart um sich werfen, wenn er selbst im Glashaus sitzt.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/gruener-giegold-stimmt-fuer-klimanotstand-und-steigt-gleich-danach-ins-flugzeug-10079692/

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