Klimaforscher über „Fridays for Future“: Naiv…

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Die „Fridays for Future“-Bewegung hat möglicherweise ihren Höhepunkt – zumindest bezogen auf die Berichterstattung in den Medien – überschritten. Erste Kritik wird lauter: Jetzt hat sich in einem Interview für „Focus Online“ der Klimaforscher Prof. Hans von Storch über die Bewegung geäußert.

Enttäuscht!

Er sei sehr enttäuscht, gab er über das persönliche Gespräch mit einer Aktivistin an, das er geführt habe. Es sei eine „einfache Ansammlung von Worthülsen“, die sie von sich gegeben habe. Er habe nichts Konstruktives in dem Gespräch finden können. Es sei „so“, als würde ein Kind seine Eltern auffordern, ein Eis zu kaufen, während die nicht wüssten, woher sie es holen sollten. Das Kind, setzt er sein Bild fort, würde selbst auch nicht wissen, wo es das Eis herholen solle. Den Eltern aber drohe es, sonst habe es sie nicht mehr lieb. Es sei „das Verhalten eines unreifen Teenagers, was“ er gesehen habe.

Die Aktivisten würden nicht „konstruktiv“ an die Sache herangehen, sondern stellten allenfalls Forderungen. Eben so, wie es auch Kinder machen würden. Würden die Kinder wirklich in die politische Realität einsteigen wollen, müssten sie „Verantwortung übernehmen“ und selbst Lösungsvorschläge präsentieren bzw. zumindest über Gestaltungsmöglichkeiten nachdenken müssen.

Die Angst der Kinder sei angemessen – jedenfalls für das Alter. Die Zukunft sei in diesem Alter immer negativ. Die Bewegung anzuerkennen oder zu fördern, sei dann richtig, wenn neue Ideen entstünden und „man realistisch an das Problem heranginge. Allein die „Forderung nach symbolischen Akten helfe jedoch nicht. Ein Beispiel seien Einwegbecher und die Forderung danach, auf diese Becher zu verzichten. Das brächte nichts. Es brächte keine Denkverbote, sondern „Offenheit im Denken“. Panik jedenfalls sei ein schlechter Ratgeber. Exakt diese Haltung können wir bestens nachvollziehen – lesen Sie hier mehr dazu.

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4 Kommentare zu "Klimaforscher über „Fridays for Future“: Naiv…"

  1. Das war für denkende Menschen doch von Anfang an klar. Das ist eine riesige Werbekampane von Gruppen oder Finanziers, welche aus der Angst der unbedarften Menschen ihre Gewinne generieren wollen und werden. Die schlimmsten negativen Figuren sind die Medien. Man könnte glauben, diese beträfe es beim Zusammenbruch des Systems nicht. Bei dem Zusammenbruch, den sie selbst herbeischreiben. Das zeigt, dass auch diese Menschen, Reporter, Eigner, sehr bildungsfern sind. Sie sind aus der Clique der Egozentriker herangewachsen. Ich meine, das ist eine Folge der antiautoritären Erziehung.

  2. Was sind das für Eltern, die ihre Kinder zu solch unsinnigen Demonstrationen schicken und nicht in die Schule, wo sie lernen könnten,welchen Irrsinn sie da veranstalten??????

  3. Gruß Agleh, du hast vollkommen recht. Es ist ein Irrsinn. Die Eltern dieser Kinder lassen sich verdummen und geben diese Verdummung dann weiter an ihre Kinder

  4. Reichsdeutscher sagt | 2. November 2019 um 11:46 | Antworten

    Der Patriot sagt es reicht mir mit eurer Bevormundung und eurer erpressten Willkür ihr von den Einheitsbreiparteien der BRVD – AG seit doch nicht mehr dicht.
    Oder habt ihr einen Gehirntripper oder habt ihr alle die Tollwut dann kann man euch helfen durch einen gezielten Schuss um den _Irrsinn zu beenden.
    FEUERRRRRRRRRRRR FREEEEEEEEEEEI !!!!!!!!!!!!!

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