Klimawandel? Fehlanzeige – Schnee am Kilimandscharo!

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Der ehemalige amerikanische Vizepräsident der USA unter Präsident Bill Clinton und Mitglied der Partei der Demokraten, Al Gore, hat im Jahr 2006 ein Buch mit dem Titel „An Inconvenient Truth“ veröffentlicht. Damals prophezeite das Parteimitglied der Demokraten, dass es im Jahr 2016 keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo, dem 5.985 Meter hohen Berg im afrikanischen Tansania, geben werde. Der Berg befindet sich etwa 330 Kilometer vom Äquator entfernt und liegt an der Grenze zu Kenia. Trotz der Prognose von Al Gore fallen auf dem Berggipfel weiterhin das ganze Jahr über regelmäßig Schneefälle. Auch die großen Gletscher sind nicht verschwunden.

Al Gore beschreibt in seinem Buch, dass der weltweit führende Experte von der Ohio State University, Dr. Lonnie Thompson, im Jahr 2000 auf dem Gipfel des Kilimandscharo gestanden und den „beklagenswerten Rest“ des Gletschers erforscht habe. Dieser prophezeite, dass der Rest des Gletschers während der nächsten 10 Jahre verschwinden werde. Dann werde es nicht mehr heißen: „Schnee des Kilimandscharo“, so Al Gore.

Die Webseite www.just-kilimanjaro.com berichtet, dass der schneebedeckte Gipfel weiterhin aus „permanenten Gletschern“ besteht, die seinen gesamten oberen Teil bedecken. Auch die Webseite www.deeperafrica.com berichtet von das ganze Jahr über vorhandenem Schnee: „Eis und Schnee gibt es das ganze Jahr über auf den oberen Teilen des Berges. Es gibt dort massive Gletscher, Eisfelder und sich auftürmende Eiswände, die unter der Äquatorsonne glänzen.“

Eine Korrektur der Prophezeiung Al Gores ist bis heute ausgeblieben. Wer die Behauptungen von Al Gore oder anderen Klima-Alarmisten in Frage stellt, wird als „Klimaleugner“ oder „Angreifer auf die Wissenschaft“ tituliert. Al Gore prophezeite in seinem Buch ebenfalls, dass es bis zum Jahr 2012 im Glacier National Park in Montana keine Gletscher mehr geben werde. Der Park müsse daher umbenannt werden, so Al Gore damals. Die Gletscher sind jedoch bis heute weder verschwunden, noch haben sie etwas an ihrer Größe eingebüßt. Weitere Klima“nachrichten“ finden Sie hier. 

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9 Kommentare zu "Klimawandel? Fehlanzeige – Schnee am Kilimandscharo!"

  1. Selbst wenn es einen Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre gäbe, würde auch eine Verdoppelung des CO2-Gehalts, die durch menschliche Aktivität nicht zu erreichen wäre, keine nennenswerte Temperaturerhöhung bewirken; aber es gibt – auch wenn CO2 ein Infrarot-aktives Gas ist – gar keinen Treibhauseffekt, weil die Erdatmosphäre zum Weltall hin offen ist. Tatsächlich kommt es sogar zu einer ganz leichten Abkühlung durch Infrarot-aktive Gase gegenüber einer Atmosphäre ohne diese Gase (also z. B. allein aus N2 bestehend). Darüber hinaus ist ein höherer CO2-Anteil in der Erdatmosphäre wünschenswert für ein besseres Pflanzenwachstum.

    Selbst wenn das in der Öffentlichkeit verbreitete Modell, dass es „krankmachende Viren“ gibt, richtig wäre, gäbe es ohne den „Corona-Test“ (bei dessen Unzuverlässigkeit man genauso gut eine Münze werfen kann) keine „Corona-Pandemie“, sondern nur eine gewöhnliche Grippewelle mit eher weniger Toten als in den letzten Jahren. Doch es gibt keine „krankmachenden Viren“, die „Wissenschaft“ der Virologie ist komplett auf dem Holzweg, und Impfungen bewirken nur Umsatz für die Pharmaindustrie und weiteren Umsatz mit Folgebehandlungen von Impfschäden.

    Die Klimareligion war „Begründung“ für die ideale (d. h. sündhaft teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme „Energiewende“, um die Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern und die Börsenkurse ohne realwirtschaftliche Entsprechung in die Höhe zu treiben; und mit der durch die Corona-Religion provozierte Überreaktion der „hohen Politik“ wird die Zinsgeld-Ökonomie gecrasht (der totale Börsenabsturz wäre theoretisch noch zu verhindern, was aber ähnlich unwahrscheinlich ist wie die jetzt schon enorme Verspätung des finalen Absturzes) und die Politiker werden gleich mit entsorgt, weil man ihnen die Schuld am Ruin der Wirtschaft geben wird.

    In der Kombination haben diese aus dem kollektiv Unbewussten heraus gesteuerten Ereignisse die Selbstvernichtung der Menschheit verhindert und ermöglichen in der Folge die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) als den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation ab 2021. Die Marktwirtschaft (Paradies) vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus (Erbsünde) zu befreien, ist notwendig, weil der aus der Sachkapital-Knappheit resultierende Kapitalzins (Frucht vom Baum der Erkenntnis)…

    1980-1989: 7,65%
    1990-1999: 6,64%
    2000-2009: 4,15%
    2010-2019: 1,06%

    …für den Zinsgeld-Umlauf zu gering geworden ist und die Wiederherstellung erneuter Sachkapital-Knappheit nur durch den dritten Weltkrieg möglich wäre, der seit dem zweiten Weltkrieg durch die atomare Abschreckung verhindert wird. Allein eine konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung in Verbindung mit einem allgemeinen Naturressourcen- und Bodennutzungsrecht kann den Zerfall der Arbeitsteilung – und damit den Rückfall in die Steinzeit bis Jahresende – nicht nur verhindern, sondern erstmals die Arbeitsteilung ohne systemische Ungerechtigkeit verwirklichen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/05/information-fuer-anfaenger.html

  2. Für mich sind dies alles nur Dampfplauderer. Ein auf und nieder des Weltklimas hat es schon immer gegeben und damit müssen wir wohl oder übel leben. Was soll dann dieser ganze Schmarren? Panikmache bei den medial Verblödeten? Oder was?

  3. Schnee auf dem Kilimandscharo und Verkehrschaos im Landkreis Regensburg. Glatteis und massive Schneefälle bringen den Verkehr zum erliegen. Während des Wartens auf die Räumfahrzeuge höchst erheiternde Gespräche zwischen liegengebliebenden Verkehrsteilnehmern und der POLIZEI über das Klima.

    Erste Auswirkungen der sozialistischen Indoktrination durch die Öko-Nazis bereits im Straßenverkehr sichtbar
    https://bit.ly/3dPwqHB

  4. Die Grünen sollen einfach verrecken, ohne wenn und aber!!!

  5. Apropos : Klima / Besorgte Predigt „Es geht um die Sonne, Verdunkelung ist angesagt.“

    Geo-Engineering durch massiven Einsatz von Aluminiumstäuben in der Atmosphäre kann neue Eiszeit auslösen
    https://bit.ly/3ijENOZ

  6. Ich hatte einen Bekannten, der selber auf den Kili marschiert ist. Schnee und Eis wird dort tatsächlich weniger hat er erzählt. Das liegt aber nicht an zu warmen Temperaturen dort oben, sondern an den weniger werdenden Niederschlägen. So wird weniger Eis nachgebildet als früher. Das vorhandene Eis jedoch fließt erstens talwärts bis es schmilzt und außerdem verdunstet Eis auch in der Kälte von ganz allein.
    Natürlich gibt es den Klimawandel auf dem Planeten Erde. Auch auf den anderen Planeten des Sonnensystems gibt es den Klimawandel. Natürlich könnten die meisten aktuellen Eisflächen verschwinden. Das wäre dann eigentlich die planetare Normalität.

  7. Herr Brauser | 1. Juli 2020 um 18:37 | Antworten

    Äpättschi, es gibt nur 2 wirkliche Probleme auf der Welt. Zum Einen die Bevölkerungsexplosion und zum Anderen die Dummheit, die verhindern, dass sich ein normales Gleichgewicht einstellen kann. Die Menschheit hat bisher alle Naturveränderungen mitgemacht und überstanden; manche Einzelne NATÜRLICH nicht. Der liebe Gott wird sich schon etwas dabei gedacht haben, dass es so abläuft. Wir werden die Dinge so akzeptieren müssen und das Beste draus machen müssen.

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