Köln, Bonn und Düsseldorf: „Frau Merkel, wir wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen“

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Seenotrettung

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Entweder hat die Meinungsmache der letzten Wochen über die „Seenotrettung“ in Nordrhein-Westfalen besonders Früchte getragen oder im Sommerloch werden gezielt falsche Nachrichten verbreitet. So berichtet der „Focus“ am Freitag, dass die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf einen Brief an Kanzlerin Merkel geschrieben haben sollen.

Darin bekunden die Städte angeblich, dass sie sich für die weitere Aufnahme von Flüchtlingen stark machen und damit ein Zeichen gegen den „Stopp der Seenotrettung“ im Mittelmeer setzen wollen. „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“, hieß es in dem Schreiben der drei Bürgermeister an Kanzlerin Merkel.

Hilfe sei dringend geboten, bis Europa eine Einigung in der Flüchtlingsfrage gefunden habe. Deshalb wollten die drei Städte in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen, bis die Aufnahme und Integration oder Rückführung von Flüchtlingen geregelt sei. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) hatte jüngst Zahlen von Migranten veröffentlicht, die auf der Überfahrt nach Europa ums Leben gekommen sein sollen.

Demnach sollen mehr als 1.400 Menschen auf der „Flucht“ nach Europa gestorben sein. Damit habe „die menschliche Katastrophe im Mittelmeer neue erschreckende Ausmaße erreicht“, schreiben die Stadtoberhäupter weiter. „Dies sei auch die Folge der Behinderung und Kriminalisierung von privaten Initiativen zur Seenotrettung“.

Ob sich die Bürger von Köln, Bonn und Düsseldorf über diese Ankündigung freuen, ist fraglich. Denn gerade Köln hat bereits an Silvester 2015 auf brutale Art und Weise miterleben müssen, was es bedeuten kann, zu viele Migranten aus arabischen und afrikanischen Kulturen aufzunehmen.

Entweder sind die Bürgermeister zu naiv zu erkennen, dass es bei der „Seenotrettung“ nicht darum geht, Menschen zu retten, sondern diese wie in einem „See-Taxi“ nach Europa zu bringen. Oder sie betätigen sich gemeinsam mit den Mainstream-Medien als Teil der Meinungsmache, die die „Rettung“ und Aufnahme von Migranten zur Pflicht aller Deutschen machen will. Gut, dass immer mehr Menschen in Deutschland aufwachen und das „Spiel“ hinter den Kulissen erkennen.

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12 Kommentare zu "Köln, Bonn und Düsseldorf: „Frau Merkel, wir wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen“"

  1. Dieter Schild | 28. Juli 2018 um 11:26 | Antworten

    Offensichtlich ist es falsch anzunehmen – nur im Bundestag säßen Idioten (mit unübersehbarer Häufung im Bereich „Grün“). Dachte immer, wer durch seine Städte spaziert, kann nicht übersehen, dass hier wirklich ALLES falsch läuft. Das gilt auch für Köln, Düsseldorf und Bonn. Freuen sich diese „Oberbürgermeister“ darauf möglichst schnell zum Islam konvertieren zu können??? Begreifen die nicht, dass ihr Handeln ein Drittweltland aus DE macht? Dann ist es aus mit Alaf und Helau und um den Kölner Dom stehen Minarette wie um die vormals christliche Hagia Sophia am Bosporus. Glaube nicht, dass das weithergeholt ist – möglich ist eben nicht Christen/Atheisten UND Islam, sondern nur Christen/Atheisten ODER Islam.

  2. Das können Frau Reker und Co. gern tun. Aber bitteschön in ihren eigenen 4 Wänden und auf ihre Kosten.

  3. Ich halte das für Fake.
    Denn so blöde können nicht einmal diese Bürgermeister sein, so etwas über die Köpfe des Volkes zu tun. Denn das Volk will das mit Sicherheit nicht.

  4. Wer‘s glaubt wird selig, wer‘s nicht glaubt kommt auch in den Himmel. Das Sprichwort kenne ich aus meiner Jugend, beschreibt aber gut, daß ich das für fake news halte. So blöde kann doch wohl keiner sein, nicht mal ein Bürgermeister dieser shitholes.

  5. FAKE NEWS ?
    Hoffe, daß das so ist.
    Scheint mir nicht legal zu sein, daß die Verwaltung eine solche Entscheidung (Einladung?) treffen kann, ohne sich vorher die (finanzielle) Zustimmung ihres Gemeinderrats zu holen.
    Sollte dem nicht so sein, haben sich die OBs der genannten Städte ein Beispiel an dem illegalen Vorgehen unserer Frau Bundeskanzlerin im Jahre 2015/16 genommen.
    Vive la democratie a l’allemand !

  6. HeinrichKunze | 28. Juli 2018 um 21:59 | Antworten

    Warum nicht?
    In diesem Lande ist doch alles möglich, und zu zuzutrauen wäre es diesen Gutmenschen und Menschinnen auch.

  7. Charly Whiskey | 28. Juli 2018 um 22:13 | Antworten

    Es geht um das Kollateral. Für jeden Flüchtling können Millionen an Euro geschöpft werden, das ist wie Geld drucken. Menschen interessieren dabei überhaupt nicht. Egal welche Farbe. Nur eine Quelle von Liquidität für die Unternehmen die als Städte registriert sind. Wie immer auf Kosten derer die schon länger hier wohnen wie die Volkszertreter so gern sagen. Werdet wach!

  8. Da wird wieder Gutmenschengeschwätz als „Volkes Wille“ verkauft !

  9. Franz Josef Kostinek | 29. Juli 2018 um 6:07 | Antworten

    Problem leicht zu lösen ! Beispiel Kaufleuten !

  10. Köln, Bonn, Düsseldorf?????? wer sind die, welche mehr Fachkräfte aufnehmen wollen?
    Bekommen die eben etwas mehr Geld fürs Parasitengeschwätz????
    Also nur holes Geschwafel und Behauptungen!
    Eben der Albert-Earnest-Hooton-Plan!!!!!!!!Und zu viele machen mit und bezahlen für die Eigenvernichtung! Das hatte schon 1976 der Jude „Herold Wallace Rosenthal“ in einem Interview bekannt gegeben….in „die Verborgene Thyrannei“

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