Kohlekraftwerke sollen Milliardenentschädigungen erhalten

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Bis spätestens 2038 soll nach den Plänen der Merkel-Regierung der Kohleausstieg vollzogen worden sein. Bundeswirtschaftsminister Altmaier hält dies für eine „gute Einigung für den Klimaschutz“. Für das vorzeitige Abschalten von Kohlekraftwerken sollen die Energiebetreiber insgesamt 4,35 Milliarden Euro Entschädigung enthalten. Ein großer Anteil dürfte an RWE gehen.

Finanzminister Scholz erklärte gestern, dass westdeutsche Kraftwerke insgesamt 2,6 Milliarden Euro erhalten sollen, Betreiber im Osten 1,75 Milliarden. Der erste Block soll bereits in diesem Jahr vom Netz gehen. Umweltministerin Svenja Schulze sagte, dass „sehr alte und dreckige Blöcke“ schnell abgeschaltet werden: „Der Kohleausstieg beginnt sofort, er ist verbindlich“, so Schulze.

Nach der Kernkraft steigt Deutschland nun also auch aus der Kohle aus. Bei 4,35 Milliarden Kosten für den Ausstieg wird es kaum bleiben. Wie beim Atomausstieg bereits gesehen, haben die Betreiber horrende Nachforderungen gestellt. Wie der Kohleausstieg finanziert werden soll, ist laut Bundesregierung noch offen. Kritiker glauben, dass die Kosten für den Energieausstieg zwischen 80 und 100 Milliarden liegen werden. Mindestens 60.000 Arbeitsplätze werden allein durch den Kohleausstieg betroffen sein.

Um eine lückenlose Stromversorgung in Deutschland zu gewährleisten, wird Atomstrom aus Frankreich importiert. Der Irrsinn in Berlin kennt keine Grenzen. Im Bundeswirtschaftsministerium schließt man nicht aus, dass bei Engpässen auch Strom aus den „schmutzigen Kohlekraftwerken“ in Polen oder Tschechien importiert werden müsse. Altmaier hält die „Einigung“ mit den Energiebetreibern in der BRD für „gut“ – diese „mache deutlich, dass wir es ernst meinen“.

Umweltorganisationen halten die Pläne der Bundesregierung für einen „Skandal“. Die Bundesregierung „habe in substanziellen Punkten den Kohle-Kompromiss missachtet“, sagte der Vorsitzende des Naturschutzbunds BUND. „Die Bundesregierung hat die Tragweite der Klimakrise nicht verstanden“, so Olaf Bandt.

Wer für den Atomkraft- und Kohlekraftausstieg und die dadurch steigenden Strompreise doppelt und dreifach bezahlt, dürfte jedem Leser klar sein.

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5 Kommentare zu "Kohlekraftwerke sollen Milliardenentschädigungen erhalten"

  1. Der Reichsdeutsche sagt | 17. Januar 2020 um 10:46 | Antworten

    gebe es eine Haftung für Polit – Deppen und Versager und Nichtskönner mehrere neue Haftanstalten gebaut werden um alle Lügner , Betrüger , Lumpen und alle Scheinbeamte – Söldner und Räuber , Diebe . Lügner und Lumpen hier in der Bananenrepublik BRVD AGS – Firmen unterzubringen !!!!!!!

  2. Einmal gewählt interessiert unsere Politiker das Volk nicht mehr. Wegen Fukushima alle Atomkraftwerke abschalten als wenn wir jemals so ein Erdbeben oder Flutwelle bekommen würden und jetzt auch noch die Kohle abschaffen, unseren einzigen Rohstoff. Die Politiker jonglieren mit Milliarden Euro für Entschädigungen der Kraftwerke und irre Zahlen für Klimawandel, sie sind ja nicht haftbar, leben im Schlaraffenland und zahlen nichts, nur jeder Bürger, der immer mehr verarmt.

  3. Der Reichsdeutsche sagt | 17. Januar 2020 um 12:09 | Antworten

    Mahlzeit Liberty
    was das Wort “ UNSERE“ Politiker angeht sind es nach meiner Meinung nicht unsere sondern die der Treugeber der Alliierten – Besatzer.
    Man kann doch nicht von Landeshochverrätern und politischen Blindgänger und Nichtskönner etwas gutes für uns Einheimischen Bundesstaatler seit 1871 erwarten.
    Da ja diese gehirnlosen Zombies von Altmaier – Fettmeier und Zitteraal und Company – AGs – Firmen geruchlose und geschmacklose Arschkriecher sind.
    Bei allem anderen bin ich zu 1000iger Sicherheit in allen anderen Punkten auf der Seite der Freiheit !!!!!!!

  4. Merkill .. und ihre Auszeichnung mit dem Kalergi preis … sie hat echt alle Hände voll zu tun, um alles umzusetzen, was die Pläne so vorschreiben.
    Dann die Logistik für die ganzen nächtlichen Söldnerflüge .. die Mitglieder der Knesset werden mit allen $$ mithelfen, Soros sei Dank.
    Zur Deindustrialisierung .. die Gewerkschaften haben ne Menge zu tun, die scheinheilige Bande, an einem Tag fährt man, mit Mitgliedsgeldern die Antifa zum Tagebau, an nächsten Tag, steht man vor dem Werkstor und demonstriert für den Erhalt der Arbeitsplätze, der Braunkohle Kumpel.
    Es ist nur sehr !! Schade, dass der Kumpel, so bekloppt ist und zur Unterstützung der Gewerkschaften, dessen Fahne weht und die rote Trillerpfeife benutzt.
    Zitat: „Mindestens 60.000 Arbeitsplätze werden allein durch den Kohleausstieg betroffen sein.“
    Ich hoffe darunter sind auch solche Eltern, welche ihre Verwöhn Gören zum FFF mit dem SUV gefahren haben und wieder abgeholt.
    Wenn der Sozial-Kollaps dann endlich real ist, der geliebte Messersöldner, keine Privat Arztbesuche mehr machen kann, ihm die Kohle ausgeht, dann finden die Heimbesuche statt, man nimmt sich, was man brauch.
    Der dumme D geht ins Ausland, lässt seine Heimat in Stich, baut sich eine neue Existenz auf, danach folgen ihm die Heuschrecken, um ihm erneut alles weg zu nehmen .. dies geht so lange, bis endlich jemand den Mut hat, diese NWO beim Namen zu nennen und zwar die wahren Finanzmänner, welche schon 1899 beschlossen haben, D auszurotten, zu ihnen gehört auch ein Mann, der heutzutage Jesus leugnet.

  5. Worte helfen nichts mehr. Nur noch Taten!!!

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