Kommission stimmt zu: GEZ-Gebühr soll steigen

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Die GEZ-Gebühr soll steigen, so empfiehlt es jetzt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) den Bundesländern. Die entscheiden darüber, ob und wie der Rundfunkbeitrag erhöht werden soll. Aktuell zahlen Sie monatlich 17,50 Euro. Nach der Erhöhung sollen es 18,36 Euro monatlich sein. Die Ministerpräsidenten der Bundesländer könnten bereits am 12. März in Berlin dieses Thema behandeln und den Beschluss umsetzen. Wenn alle Landtage zugestimmt haben, wird die Erhöhung wirksam. Die nächste Beitragsperiode würde von 2021 bis zum Jahr 2024 andauern.

Sendeanstalten benötigen Geld

Basis der Erhöhung und der vorhergehenden Erhöhungen ist der Finanzbedarf der Sendeanstalten. Die würden von 2021 bis 2024 nach Ansicht der Kommission eine Finanzierungslücke in Höhe von gut 1,5 Milliarden Euro aufweisen. Die Sendeanstalten selbst haben – wie hier berichtet – in etwa doppelt so hohe Fehlbeträge ermittelt. Dann hätte der Rundfunkbeitrag nach Meinung der Kommission auf 19,24 Euro kletern müssen. Wie erwartet haben sich die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kritisch mit der erwarteten Summe auseinandergesetzt. So meinte der Vorsitzender der ARD, Tom Buhrow, der angeblich ein Jahresgehalt von 399.000 Euro beziehen soll: „Auch bei einem Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro werden wir weiter äußerst diszipliniert wirtschaften müssen. Dieser Aufgabe sind wir uns bewusst, und dieser Aufgabe werden wir uns stellen.“ Sein ZDF-Kollege Thomas Bellut meinte dazu: „Wir nehmen die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) zur Kenntnis. Die Kostensteigerungen der nächsten Jahre werden mit der empfohlenen Beitragshöhe nicht ausgeglichen und Einsparungen im Programm werden somit unumgänglich.“

Zahlreiche Kritiker der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten warten sei langen Jahren darauf, dass die Sender weniger senden. Insofern ist die Drohung des ZDF-Intendanten keine Botschaft, die Kritiker als bedrohlich empfänden. Das Problem der öffentlich-rechtlichen Sender: Die Gestaltungsspielräume werden ohnehin geringer – die Pensionslasten der Staatssender wachsen und wachsen. Was Sie unternehmen können, lesen Sie hier. 

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9 Kommentare zu "Kommission stimmt zu: GEZ-Gebühr soll steigen"

  1. Da ich mit der Firma „Beitragsservice“ keinen Vertrag habe, werde ich auch in Zukunft nicht bezahlen.

  2. Diese GEZ sind nur Verbrecher und Räuber. Derjenige der die Programme ansehen will, der soll auch zahlen. Ich sehe mir diese gekauften Sender nie an

  3. Winfried Roeser | 21. Februar 2020 um 9:50 | Antworten

    Es besteht absolut keine Rechtsgrundlage, für eine Firma „Beitragsservice“, mit der ich selbst keine Vereinbarung getroffen habe, eine Zwangsgebühr zu entrichten. Die Rundfunkgebühren sollten komplett angeschafft werden. Das ganze grenzt schon an räuberische Erpressung.

  4. Es ist schon eine Unverfrorenheit, dass fremde Mächte uns aufgeben wollen, was wir zu tun haben und über uns hier bestimmen wollen! Die Nachkriegszeit, beziehungsweise die Ära von Dr. Adenauer und Konsorten lässt grüßen.

  5. Man muß nicht unbedingt bibelgläubig sein aber ein paar Kenntnisse erleichtern schon das Verstehen der Vorgänge in unserer bewegten Zeit.
    Warum wollen die Halsabschneider für ihre Verblödung der Massen gerade 18,36 €?
    Warum nicht 17,90€ oder 18,50€? Warum müßen es gerade 18,36 € sein?
    Die Offenbarung Kapitel 13 gibt darüber Auskunft.
    Die „Zahl des Tieres … ist sechshundertsechsundsechzig …“
    Keiner wird kaufen oder verkaufen können der dieses Mal nicht trägt. Seht mal den Scannercode an wenn ihr etwas kauft. Die beiden schmalen Striche im Strichcode, die am Anfang, in der Mitte und am Ende stehen sind die binären Ziffern für die 6.
    Was hat das mit den Erpressergebühren zu tun?
    Nun 18 = 3 x & = 666 ; 36 = 6 x 6 = 2 x Wiederholung von 666
    Da wirken also Kräfte im Hintergrund denen es damit sehr ernst ist! Warum sonst 3 x die satanische 666 wiederholen ?
    Friday for future , na welcher Buchstabe im Alphabet ist wohl das „F“.
    Also nur Lug und Trug ! Würde sonst eine Kranke für eine kranke Ideologie als „Unheilige“ mißbraucht werden ?
    Ja es lohnt sich schon hin und wieder seinen Horizont zu erweitern , auch wenn man nichts mit dem Christentum am Hut hat.

  6. Einfach den ganzen Bau in die Lu… j…..n

    Finde die Lösung 🙂

  7. @Rabe Hugin: Schön, daß noch andere auf solche „Kleinigkeiten“ achten. Darf ich Deiner Rechnung noch etwas hinzufügen? Die Kabbalisten nennen es die „Kette der Väter“. Dahinter verbirgt sich die sogenannte „Theosophische Addition“. Diese spezielle Form der Addition zählt die Ziffern einer Zahl von 1 beginnend zusammen. Die 36 behinhaltet dementsprechend 1+2+3+4+5+6 …+36=666
    Wir haben hier also die 666 zweimal hintereinander stehend.
    P.S.: Das Christentum ist, genau wie der Islam, eine Tochter des Judentums und alle 3 Religionen beten die materiell-patriarchale Entität an. Deshalb ist allen satanischen Religionen die Pervertierung der Sexualität (u.a. Pädophilie), die Verteufelung, Abwertung der Frau zu eigen und die Betrachtung, daß alle jene, die nicht der eigenen Religion angehören, Unwürdige sind, die man ungestraft belügen, übervorteilen, bestehlen, töten darf.

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