+++ Kommt es in der neuen Woche zum CRASH? Dramatische GELDentwicklung +++

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Das Geldsystem in der Euro-Zone und auch in Deutschland steht vor dem Ende. Immense Schulden, unglaubliche Beschlüsse der Europäischen Zentralbank und ein wild gewordener Bitcoin sind die Signale. Jetzt wird es noch schlimmer. Wir stehen vor einer Woche des möglichen Horrors.

Sitzung am Mittwoch

Am Mittwoch trifft sich die US-Zentralbank Fed zu einer turnusmäßigen Sitzung. Sie wird kundtun, wie es künftig weitergeht. Der Markt rechnet an sich mit steigenden Zinsen. Was würde das bedeuten? Die Blase, die sich an vielen Märkten gebildet hat, könnte platzen, wenn die Zinsen steigen. Steigende Zinsen führen dazu, dass etwa Immobilien unattraktiver werden, weil die Darlehen für Neukäufe teurer werden. Viele Immobilienkredite, die schon existieren, werden – bei variablen Zinsen – teurer und könnten dann platzen. Dies war in den USA schon vor gut 10 Jahren einmal geschehen und war Auslöser für die Finanzkrise. Auch Aktienkurse können demnach relativ schnell fallen.

Am Donnerstag dann tagt die EZB, die europäische Zentralbank. Die könnte auch über die Zinspolitik sprechen. Hier allerdings ist die Ausrichtung anders. Die EZB wird auch im kommenden Jahr Anleihen aufkaufen und damit den Zins niedrig halten. Dies könnte an sich die Blase in Europa weiter aufrecht erhalten. Nur: steigende Zinsen in den USA locken wiederum Kapital nach Nordamerika. Dann wird es auch in der Euro-Zone schnell ungemütlich.

Schließlich werden auch Politiker diskutieren. Am Donnerstag sowie freitags wird der sogenannte EU-Gipfel tagen. Auch hier geht es unter anderem um den Euro und die Schuldenpolitik der Euro-Zone. Dass der Bitcoin gleichzeitig in unfassbar hohe Sphären steigt, hat seinen Grund. Die Kryptowährung wird derzeit nicht von den Zentralbanken geführt, sondern autonom in Rechennetzwerken erzeugt.

Dass der Kurs um mehrere 1.000 % anstieg, zeigt, wie groß die Sehnsucht nach einer privaten Währung zwischenzeitlich war – und wie abgehoben die Stimmung inzwischen ist. Der Bitcoin ist nichts als eine private Vereinbarung zwischen Eigentümern und Käufern sowie wenigen Händlern, an diese Währung zu glauben. Es gibt keine Deckung, es gibt keine Garantien und es gibt auf jeden Fall viele Eigentümer, die jetzt sehr viel verlieren können, wenn sie nicht rechtzeitig aus dieser Wette aussteigen.

Eine Pokerrunde, die der Auftakt zu einem Crash sein kann. Wenn die nächsten Kursverluste kommen (mehr als 1.000 Dollar am Ende der vergangenen Woche), ist ein Ausverkauf wahrscheinlich. Dies dürfte Panik auslösen. Die Kombination ist gefährlich. RECHNEN Sie mit dem Schlimmsten.

Watergate.TV Redaktion 10.12.2017

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