Korruptionsvorwürfe bleiben- WM-Vergabe an USA/Mexiko/Kanada

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Die Fifa hat darüber entschieden, wer die nächste freie Fussball-WM im Jahr 2026 erhält. Dies ist das Dreigestirn aus den USA, aus Mexiko und aus Kanada, die sich gemeinsam beworben hatten. Der Gegenkandidat fiel durch den Rost: Marokko. Deutschland hat sich schon am Vorabend der „Wahl“ zu erkennen gegeben: Der DFB, der Deutsche Fussball-Bund, wählt die US-Bewerbung. Typisch FIFA, möchte man meinen.

FIFA: Skurrile WM-Vergaben

Die FIFA hat es sich angewöhnt, in Sachen WM-Vergabe seltsame Ergebnisse zu produzieren. Im Jahr 2006 bekam Deutschland die WM. Wir haben uns sicherlich (fast) alle darüber gefreut. Es wurde teuer, aber Deutschland präsentierte sich der Welt farbenfroh. 2010 erhielt Südafrika die WM – ein Land, das auf der Fussball-Weltkarte eigentlich keine Rolle spielt. Aber der vormalige FIFA-Chef Sepp Blatter hatte bei seinen Wahlen stets viele Stimmen aus Afrika erhalten. Seine „Freunde“ wollten eine WM, lautete der Vorwurf, der am Ende auch in Korruptionsvorwürfen endete.

2014 dann durfte Brasilien ran. Auch dies mutete seltsam an, insofern das Land in der Infrastruktur keine Lösungen präsentieren konnte, die an sich der Standard solcher Turniere sein sollen. Aber: Brasilien wurde „gewählt“. 2018 findet die WM in Russland statt, trotz der schrillen Proteste aus diversen Medien. 2022 dann darf der Katar die WM ausrichten und baut dafür Fussballstadien, die danach kein Mensch mehr braucht. Teils sollen es quasi mobile Stadien sein, die schnell an anderen Orten wieder errichten werden können. Die sogenannte Menschenrechtssituation in Katar gilt als verheerend. Aber: Katar wurde „gewählt“.

2026 nun sind es die USA, Mexiko und Kanada. Die USA bekommen bereits zum zweiten Mal nach 1994 eine WM. Mexiko gar zum dritten Mal nach 1970 und 1986. Alles nur Zufall? Die FIFA hatte nach der Ära des Sepp Blatter kundgetan, Korruptionsvorwürfen nachzugehen und die offenen Stellen zu beseitigen.

Kritiker sind sich einig: Das Führungspersonal wechselte – der Laden läuft indes noch immer wie „geschmiert“. Längst haben sich die freien Fussball-Unternehmen (vormals „Vereine“) daran gemacht, ihre eigenen Wege zu gehen. Die FIFA wird fallen – eher früher als später.

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