Kramp-Karrenbauer bereits 2019 Kanzlerin?

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Gerüchten zufolge soll Angela Merkel planen, das Amt als Bundeskanzlerin bereits 2019 aufzugeben. Bei ihrer Rücktrittsankündigung zum Vorsitz der CDU sagte Merkel noch, sie wolle bis 2021 im Amt bleiben. Doch anscheinend werden hinter den Kulissen bereits andere Pläne geschmiedet, berichtet „RT Deutsch“. Demnach soll die „Bild“ von den geheimen Plänen aus Partei- und Regierungskreisen erfahren haben. Die Union soll davon ausgehen, dass die SPD im kommenden Jahr verstärkt unter Druck geraten wird, die Große Koalition zu verlassen. Als mögliches Ende der Großen Koalition wird das Datum der Europawahlen am 26. Mai 2019 angesehen. Denn es wird gemutmaßt, dass die SPD bei der Europawahl nur noch viertstärkste Partei hinter Union, Grünen und der AfD werden könnte. Die SPD-Führung müsste dann die Konsequenzen ziehen und die Große Koalition verlassen.

Zudem stehen am Tag der Europawahl in Bremen sowie in vielen anderen Bundesländern Kommunalwahlen an. Sollte die SPD in Bremen und in anderen Bundesländern weitere Verluste erleiden, dürfte der Handlungsdruck auf die Partei zusätzlich erhöht werden. Die „Bild“ will Informationen erhalten haben, wonach die CDU-Führung bereits Pläne für die Zeit nach der GroKo ausheckt. Eine Minderheitsregierung mit FDP und Grünen soll in Frage kommen. Die CDU soll dabei auf Bundespräsident Steinmeier setzen, der Neuwahlen unbedingt verhindern will.

Die FDP steht für eine Jamaika-Koalition bereit. Bedingung ist aber, dass Merkel nicht mehr als Kanzlerin dabei ist. Merkel sei dazu bereit, heißt es. Dafür soll ihr Klon Kramp-Karrenbauer als neue Nachfolgekanzlerin eingesetzt werden. Ein vorzeitiger Abtritt Merkels ist nachvollziehbar. Merkel tritt von allen politischen Ämtern zurück um in der Versenkung zu verschwinden, bevor sie aus dem Amt gejagt oder wegen ihrer politischen Verbrechen vor einem Untersuchungsausschuss oder einem Gericht belangt werden kann. Merkel hat ihr Werk vollendet und ihr Vermächtnis gut vorbereitet. Der Migrationspakt ist unterzeichnet und ihre Politik wird mit Kramp-Karrenbauer fortgeführt. Ausgefuchster kann man einen Abtritt nicht planen.

 

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3 Kommentare zu "Kramp-Karrenbauer bereits 2019 Kanzlerin?"

  1. Wolfgang Altpeter | 13. Dezember 2018 um 16:20 | Antworten

    Es wäre schön, wenn die Groko bald der Vergangenheit angehören würde und man die SPD endlich in die Wüste schicken würde. Als die SPD nach der Wahl bedauert hat, dass Merz nicht CDU-Vorsitzender geworden ist, weil man sich an ihm hätte besser reiben können um das eigene Profil zu stärken sagt alles. Hier wird nicht Politik für das Volk gemacht sondern Machtspielchen innerhalb der Regierungskoalition.

  2. Wann gehen die Deutschen endlich auf die Straße. Weg mit allen alteingessesenen Parteien. Es muss schnellstens Politik für das Volk gemacht werden, denn wir unterliegen einen modernen Raubrittertum und zahlen, zahlen, zahlen

  3. Das ist wieder ein Beleg dafür, dass uns die Politik das Wählen überflüssig macht weil die Pfeifen sich nun selber Wählen, gell?

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