Krebs: Chemotherapie kann Metastasen auslösen

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(16)

Schulmediziner setzen bei Krebs überwiegend auf Chemotherapie. Während Tumore unter einer Chemotherapie schrumpfen können, kann diese jedoch dazu führen, dass der Tumor in den Blutkreislauf streut und sich dadurch Metastasen im Körper bilden. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler des „New York Albert Einstein College of Medicine“ im Jahr 2017. Die Wissenschaftler zeigten auf, dass die Chemotherapie nur eine sehr kurzfristige Lösung ist und für die Patienten sehr gefährlich werden kann.

Wenn Krebs einmal Metastasen gebildet hat, gilt er als schwer behandelbar. Sobald die gestreuten Krebszellen in anderen Organen wie Leber, Lunge oder Knochen Metastasen gebildet haben, wird der Krebs als im letzten Stadium bezeichnet. Der Studienleiter Dr. George Karagiannis betonte, dass die neuen Erkenntnisse niemanden von einer Chemotherapie abhalten sollten. Jedoch solle die Krebsentwicklung bei Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, genau beobachtet werden. So solle schon nach wenigen Anwendungen einer Chemotherapie eine kleine Gewebeprobe des Tumors entnommen und untersucht werden. Sollten sich die Krebsmarker erhöht haben, raten Dr. Karagiannis und seine wissenschaftlichen Kollegen erst zu einer Operation und dann zur Chemotherapie.

Eine im Fachmagazin „Cancer Cell“ veröffentlichte Studie von 2012 kam zu denselben Ergebnissen. Die sogenannten Angiogenese-Hemmer, die bei Chemotherapien eingesetzt werden, führten zwar zum Schrumpfen von Tumoren, haben aber gleichzeitig die Metastasenbildung verdreifacht. Angiogenese-Hemmer stören zwar die Blutversorgung des Tumors, so dass er quasi ausgehungert wird. Doch die Medikamente zerstören dabei auch Zellen, die sich entlang der im Tumor verlaufenden Blutgefäße befinden. Diese würden verhindern, dass sich der Krebs ausbreitet, sagen die Forscher von der „Harvard Medical School“ in Boston. Durch die Chemotherapie ist der Schutzwall der Blutgefäße jedoch nicht mehr dicht und die Krebszellen können sich vom Tumor lösen und durch den Körper wandern, wo sie neue Tumore, Metastasen auslösen können.

Krebs geht oftmals mit chronischen Entzündungen einher, was an den typischen Entzündungsmarkern (CRP, Zytokine) festgestellt werden kann. Viele Krebssymptome sind daher Folgen der chronischen Entzündungen und weniger des Tumors an sich, wie z. B. Schmerzen, Müdigkeit, Energiemangel, Appetitlosigkeit etc. Würde man die Entzündungsprozesse hemmen oder stoppen, ginge es den Patienten deutlich besser. Stattdessen verordnet man Chemotherapien, die die bestehenden Entzündungen anfachen und verstärken, wie im Fachmagazin „Onco Targets and Therapy“ zu lesen war. Chemotherapien fachen Entzündungen also nicht nur an, sondern verursachen auch die Metastasenbildung des Krebses. (P) Dieser Beitrag wurde bereitgestellt von: Klicken Sie hier. 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

4 Kommentare zu "Krebs: Chemotherapie kann Metastasen auslösen"

  1. ja Chemotherapie ist Senfgas aus dem 2 Weltkrieg und bringt 98% der Behandelten ins Grab. Warum hält man denn so dran fest? Evtl. weil eine Dosis in der Herstellung ein paar Cent kostet aber über die Kasse mit rund 20.000 Euro abgerechnet wird? Ja so kennen wir die Pharma.

  2. Alle die ich kenne und eine Chemo hinter sich hatten sind innerhalb von 6 Monaten verstorben. Vor 9 Jahren wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Habe nichts machen lassen und heute ist er verschwunden. Heilung geht vom Kopf aus.

  3. Sie schreiben: „Die sogenannten Angiogense-Hemmer, die bei Chemotherapien eingesetzt werden, führten zwar zum Schrumpfen von Tumoren, haben aber gleichzeitig die Metastasenbildung verdreifacht.“

    Seit wann sind Angiogense-Hemmer wie bspw. Bevacizumab denn Chemotherapeutika?

    • Sehr geehrter Herr Busch,
      wir schrieben: „Angiogenese-Hemmer werden bei Chemotherapien eingesetzt“ und nicht „Angiogenese-Hemmer sind Chemotherapeutika“.
      Angiogenesehemmer sind speziell für das „Aushungern“ von Tumoren entwickelte Antikörper. Sie blockieren die Blutgefäßneubildung.
      Bereits bestehende Blutgefäße an den Tumorzellen bilden sich zurück. Dieser Mechanismus wird auch als „Aushungern“ des Tumors bezeichnet.
      Chemotherapeutika jedoch zerstören dabei auch Zellen, die sich entlang der im Tumor verlaufenden Blutgefäße befinden. Diese würden verhindern,
      dass sich der Krebs ausbreitet. Durch die Chemotherapeutika ist der Schutzwall der Blutgefäße jedoch nicht mehr dicht und die Krebszellen können
      sich vom Tumor lösen und durch den Körper wandern, wo sie neue Tumore, Metastasen auslösen können.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre Watergate.tv Redaktion

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*