+++ Krieg in der Ägäis. Was hat Erdogan vor? Medien berichten nicht +++

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Erdogan

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Was hat Erdogan in der Ägäis vor? Will er die Türkei zu einem neuen, osmanischen Großreich erweitern? Vor Wochen hat Erdogan begonnen, in Afrin, im Nordwesten Syriens gegen die „rebellischen Kurden“ zu kämpfen. Ohne NATO Mandat marschierte Erdogan dort einfach ein und trägt dort einen völkerrechtswidrigen Kampf aus, über den sich niemand empört. Wer sich einmal ansieht, wo Afrin liegt, der könnte zu dem Schluss kommen, dass Erdogan ganz andere Motive haben könnte, als gegen die kurdischen Rebellen dort vorzugehen.

Denn Erdogan hat jetzt auch mit Griechenland einen Konflikt vom Zaun gebrochen. In der Ägäis spitzt sich dieser aktuell zu. Das Problem: Griechenland und die Türkei sind beide NATO Mitglieder. Die Türkei hat in jüngster Zeit seine Provokationen gegen Griechenland ausgeweitet. Der griechischen Luftraum wirde durch die türkische Luftwaffe verletzt Erdogan und ließ vorsätzlich ein griechisches Patrouillenboot rammen. Zwei türkische Kriegsschiffe blockierten ein griechisches Bohrschiff und zwei griechische Grenzsoldaten sind von Türken verhaftet worden.

Will Erdogan die Grenzen seines Reiches erweitern? Denn Erdogan ist der Ansicht, dass viele der zu Griechenland gehörenden ägäischen Inseln eigentlich zur Türkei gehören. Diese Meinung ist in den türkischen Machthabern seit dem Untergang des osmanischen Reichs (nach dem Ersten Weltkrieg 1923) verankert. Denn die Türkei musste als Verbündeter Deutschlands im Ersten Weltkrieg große Gebietsverluste hinnehmen. Nach dem türkisch-griechischen Krieg wurden im Vertrag von Lausanne (1923) der heutige Grenzverlauf und die Zugehörigkeit der ägäischen Inseln geregelt.

Bis heute können die türkischen Machthaber auch die Gebietsverluste in Arabien nicht verschmerzen. Im Vergleich zur heutigen Türkei war das Osmanische Reich nahezu doppelt so groß. Besonders im Südosten, wo Erdogan nach Syrien einmarschiert ist, beansprucht die Türkei bis heute Gebiete als die ihren. Seit der Unabhängigkeit Griechenlands 1830 fühlt sich die Türkei besonders durch Frankreich, Großbritannien und Russland betrogen. Diese waren maßgeblich daran beteiligt, dass Griechenland von der Türkei unabhängig wurde. Auch andere europäische Länder befreiten sich von der türkischen Herrschaft durch die Unterstützung von einer der drei Staaten.

Erst kürzlich sagte Erdogan: „Wir werden definitiv die große Türkei bauen. Wenn nötig, werden wir unser Leben geben. Wenn nötig, werden wir Leben nehmen“. Weiter sagte Erdogan, nach Afrin „komme die Auferstehung“. Erdogan bluffe nicht, die Türkei sei fest entschlossen. Wenig später kam die Antwort aus Griechenland. Der griechische Verteidigungsminister sagte, „man werde jeden vernichten, der die Souveränität Griechenlands in Frage stelle“.

In der Ägäis werden große Erdgas- und Erdölvorkommen vermutet. Dort, wo das griechische Bohrschiff hinfahren wollte. Sollen die Inseln tatsächlich zu Griechenland gehören und Erdogan seine Aggression fortsetzen, ist das Schlimmste nicht auszuschließen.

Watergate Redaktion 10.4.2018

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