Kritik an Spahns „gefährlichem“ Deal mit Google

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Die Tech-Konzerne Facebook, Google und Twitter spielen bei der Verbreitung oder Unterdrückung und Zensur von Informationen eine wichtige Rolle – eine Rolle, die sie als Online-Plattformen nicht einnehmen dürften. Sie tun es aber trotzdem. Ein Grund, weshalb Präsident Trump die Tech-Konzerne so heftig kritisiert – auch weil sie eine gefährliche Monopolstellung erlangt haben. Kein Wunder, dass die US-Generalstaatsanwalt vor einigen Monaten eine Kartellklage gegen Google eingereicht hat.

Doch nicht nur Manipulation und Zensur sind die Gefahren der beliebten „Social Media“-Plattformen. Die Tech-Konzerne gelangen nicht nur an umfangreiches Datenmaterial von den Nutzern, was diese ganz freiwillig und oftmals arglos zur Verfügung stellen, sondern können diese zudem umfassend ausspionieren. Facebook & Co. sind nicht umsonst von Geheimdiensten entworfen worden, um völlig unproblematisch, legal und bequem an die Daten von Nutzern heranzukommen und deren Verhaltensweisen und Privatleben auszuspionieren.

Es war auch nicht Mark Zuckerberg – ein Gerücht dazu: der richtige Name sei Jacob Michael Greenberg (und er sei ein Verwandter von David Rockefeller) – der Facebook „ganz zufällig als Computer-Nerd“ erfunden hat. Zuckerberg stellt lediglich die fiktive Facebook-Frontfigur von Geheimdiensten (vermutlich CIA) dar, um das Narrativ des „genialen Programmierer-Nerds“, der Facebook erfunden hat, aufrechtzuerhalten.

Spahns „Gesundheitsministerium“ startet trotz heftiger Kritik eine Kooperation mit dem Tech-Konzern Google. Und nun der Witz: Das Bundesgesundheitsministerium (oder vielmehr die Bundes-Pharmalobbyzentrale) will mit Google „Desinformation im Netz bekämpfen“. Das haben Jens Spahn und Philipp Justus, Vizepräsident von Google in Zentral-Europa, vor wenigen Tagen verkündet. Google soll nicht nur „Desinformation im Netz bekämpfen“, sondern offenbar auch ganz gezielt „Volkserziehung“ betreiben. Denn wer künftig bei Google nach Krankheitsbildern sucht, dem werden bald farblich hervorgehobene Infokästen des „Nationalen Gesundheitsportals“ gesund.bund.de angezeigt.

Es reicht Spahn nicht aus, die Bevölkerung durch Tests und Impfungen zu „schützen“ – jetzt soll auch noch „Gesundheitserziehung“ durch die „Regierung“ erfolgen. Wer also künftig Informationen zu Covid-19 oder Diabetes sucht, wird auf Google die Antwort der Bundes-Pharmalobby in Berlin bekommen – aber nicht die Wahrheit über diese Krankheiten erfahren. Denn Google wird die von der Regierung gewünschten Algorithmen einsetzen, damit nur die vorgegebenen Suchergebnisse auf der „Suchmaschine“ von Google gefunden werden.

Verlegerverbände verurteilten den Deal Spahns mit Google. Sie befürchten, dass mit der Kooperation der Bundesregierung mit Google (da fließt ja dann auch kräftig Geld), alle seriösen und rein privat finanzierten Angebote, von Spezialportalen bis zu Zeitschriften, die sich auf seriöse Weise mit dem Thema Gesundheit befassen, mit einem Schlag zur Zweitrangigkeit verurteilt werden. Und wer auf Google „zweitrangig“ ist, wird an Reichweite und Relevanz verlieren. Verlegerbände protesterieren und sagen, der Google-Deal widerspreche dem Grundsatz der diskriminierungsfreien Verbreitung von Informationen.

Google macht die Entscheidung für Menschen, die echte Informationen im Netz suchen, mit diesem Schritt einfacher. Man wechselt schlicht die Suchmaschine und sagt Google „adieu“.

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10 Kommentare zu "Kritik an Spahns „gefährlichem“ Deal mit Google"

  1. Apropos : Die Impftoten

    Der einzige Ort, wo der CORONA-Virus wirklich gefährlich werden kann, ist in der Phantasie der Menschen. Und dort kann er zunächst keinen Schaden anrichten, es sei denn der virtuell Infizierte bekommt es im Endstadium mit der Angst zu tun und läßt sich in der Realität impfen.

    Am nächsten Tag sitzen sie dann alle schön brav, wie die Hühner auf der Stange in den Wartezonen bei Arztpraxen und Krankenhäusern und wollen sich freiwillig präventiv impfen lassen und finden dabei Krankheit und Tod. Die Impftoten kommen gerade wieder recht, um den Notstand auszurufen.

    Und wer sich nicht zwangsimpfen also totspritzen lassen will, wird vom Militär erschossen, obwohl rein faktisch überhaupt nie etwas passiert war. Das geht schon so, seit der „Mondlandung“. Wenn man die Virtualität von der Realität nicht mehr unterscheiden kann, dann ist man halt reif für die Klapse.

    Wohin geht das NAZI-Regime Bundesrepublik, wenn die Deutschen ihren Staat wiederhaben wollen?
    https://aufgewachter.wordpress.com/2020/05/09/wohin-geht-das-nazi-regime-bundesrepublik-wenn-die-deutschen-ihren-staat-wiederhaben-wollen/

  2. EIN UNTIER DER NIEDRIGSTEN ART.

    Zu sorgvoller Reise auf der Segelstraße.
    Hinweg floh Gewürm und wild Getier
    Erbost und erbittert als sie weithin hörten,
    Das Kampfhorn schallen. Schnell schoss
    Den Pfeil vom Bogen Beowulf, der Gautenfürst,
    So dass ein Wasseruntier sich in Wogen wälzte,
    Schwer getroffen vom scharfen Geschoss.
    Langsamer schwamm es, da sein Leben hinschwand.

    Auszug aus BEOWULF das Heldenepos des Nordens

  3. Wusste schon immer, dass Homosexuelle abnormal sind!

  4. Und so steuern wir einem Ziel zu, dass eigentlich nicht mehr abzuwenden ist. Wir sind schon gläsern aber noch nicht genug. Und wenn sich 5G dann noch ausweitet, dann ist für die im Hintergrund Agierenden die totale Kontrolle jedes Indiviuums problemslos möglich.

  5. Hatte mich immer gefragt warum sich Menschen Sprengstoffgürtel um binden und los geht’s.
    Und unschuldige mit ins Jenseits nehmen.
    Ich kenne auch Ärzte die Dienst am Volk verrichten.
    Gutachten für Jobcenter füllen, Attests ausstellen MNB und Krankschreiben auch Impfberatung nach besten Gewissen durchführen und nicht sagen die Pandemix SARS oder HPV Gardasil sind ungefährlich Grippe muss jedes Jahr sein.
    Oder der Familienrichter zu mir Covid 19 naja Notfallzulassung ne. aber die bewährten ja.
    Und schon bist du die gesundheitliche „Elterliche Sorge“ los. Egal was du für Giftstoffe und deren Funktion im Gehirn aufzählst, sind bewährt es bleibt dabei oder meint er das System für die Pharmaindustrie?

  6. Dadurch das ich meinen Computer so eingestellt habe,das er mein Verhalten/Verlauf/ Protokolle….. nicht speichert und oder sofort löscht ,seit dem (viele,viele Jahre) geht bei Google nichts mehr ,da sie mich nicht ausspionieren können,es gibt genug andere Suchmaschinen.

  7. Übrigens: Schon im März wurde gemeldet: „Die EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschwörungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen.“ – https://www.heise.de/newsticker/meldung/Coronavirus-EU-aktiviert-erstmals-Fruehwarnsystem-gegen-Desinformation-4676943.html

  8. Wer zensiert oder z. B. auf youtube gelöscht wure kann nach meiner Einschätzung wegen Grundrechtsverletzung klagen (z. B. auf Schadensersatz Schadenersatz oder Wiedereinstellung des gelöshten Videos).

    Zur „Drittwirkung der Grundrechte“ (die sonst nur zwischen Bürger und Staat gelten) hier ein Online-Rechtslexikon: http://www.rechtslexikon.net/d/drittwirkung-der-grundrechte/drittwirkung-der-grundrechte.htm ,
    Dort findet sich die Ausführung: „Auch gegenüber wirtschaftl. Monopol- od. Machtstellungen können u. U. grundrechtl. Gedankengänge, insbes. das Willkürverbot, Bedeutung erlangen.“
    Und Youtube, Google, Facebook, Twitter haben durchaus eine „wirtschaftl. Monopol- od. Machtstellungen
    Und zu denken wäre hier an Art. 5 Abs. 1 GG – „Eine Zensur findet nicht statt“ – https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

    Der Gerichtstand wäre Deutschland aufgrund der nachfolgenden Entscheidungen:
    „ES WIRD LEICHTER VOR DEUTSCHEN GERICHTEN GEGEN GOOGLE & CO ZU KLAGEN“ – https://anwalt-kg.de/newsbeitrag/reputationsrecht/bewertung-entfernen-loeschen/klagen-gegen-google/
    https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&u=https://anwalt-kg.de/newsbeitrag/reputationsrecht/bewertung-entfernen-loeschen/klagen-gegen-google/

    „KLAGE GEGEN URHEBERRECHTSVERLETZUNGEN NUN AUCH BEQUEM DAHEIM“
    https://www.deloittetax.at/2015/02/18/klage-gegen-urheberrechtsverletzungen-nun-auch-bequem-daheim/#.X7Q97TP3SMo

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