Kurz bleibt dabei – Außengrenzen der EU schließen – Auch die Häfen

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Kurz

Matteo Salvini, Italiens Innenminister, offenbart die Schwäche der EU. Noch immer wird Italien von Brüssel mit dem Migrationsproblem alleine gelassen. Salvini bleibt nichts übrig, als die Häfen zu schließen und Migranten wieder nach Libyen zurückzuschicken. Denn die EU hat kein Konzept, um Salvinis Drohungen etwas entgegenzusetzen.

Vor wenigen Wochen sammelte die „Asso 28“, ein italienisches Vorgungsschiff von Ölplattformen, Migranten im Mittelmeer auf. Aus dem Versorgungsschiff wurde ein „Rettungschiff“. Doch die „Asso 28“ brachte die Migranten nicht nach Italien, sondern nach Libyen zurück. Auf Anweisung von Salvini. Damit tat das Schiff etwas, was bislang noch keins wagte. Und Salvini schuf einen Präzedenzfall. Damit hatte die Zurückhaltung Italiens endgültig ein Ende gefunden.

Das italienische Schiff „Diciotti“ hat jetzt 177 Migranten an Bord genommen. Nach tagelanger Hafensuche durfte es in Sizilien anlegen. Die Migranten müssen aber vorerst an Bord bleiben. Salvini erklärte, „Brüssel müsse Italien ernsthafte Hilfe bei der Migrationskrise anbieten, oder Italien sei gezwungen, das Geschäft der Schlepper für immer zu beenden, nämlich auf See aufgegriffene Menschen wieder zurück nach Libyen zu bringen“.

Salvini ist mit seiner Meinung nicht alleine. Österreichs Bundeskanzler und derzeitiger EU-Ratsvorsitzender Sebastian Kurz ist für die endgültige Schließung der EU-Außengrenzen. Schiffe mit Migranten an Bord dürften erst gar nicht in EU-Häfen anlegen, sondern müssten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland gebracht werden. Kurz verfolgt seine Migrationspolitik ruhig und unbeirrt weiter. In seinem halben Jahr der EU-Ratspräsidentschaft hat er die volle Aufmerksamkeit. Er verliert sein Ziel nicht aus den Augen: Die EU-Außengrenzen schließen.

Dazu passt das Zitat von Hans-Herrmann Tiedje in der NZZ: „Kurz ist ganz klar konservativ und in der alles beherrschenden Migrationspolitik hält er Merkels Wirken für verheerend. Bei allen Erörterungen über die Merkel-Nachfolge sitzt Kurz quasi als Phantom mit am Tisch.“

Die EU zeigt sich weiterhin unfähig, eine europäische Lösung für das Migrationsproblem zu finden. EU-Mitgliedstaaten greifen daher verstärkt zu eigenmächtigen Maßnahmen. Begonnen bei Sebastian Kurz, der seinerzeit dafür sorgte, dass die Balkan-Route während der ersten Migrationswelle geschlossen wurde. Italiens Innenminister Salvini sorgt nun dafür, dass die Häfen in Italien dichtgemacht werden. Welcher EU-Staat wird der nächste, der eigenmächtig seine Grenzen schließt?

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14 Kommentare zu "Kurz bleibt dabei – Außengrenzen der EU schließen – Auch die Häfen"

  1. kurz hat recht ich beneide österreich um diesen kanzler merke und die altparteien müssen weg

  2. endlich ein Politiker der nicht vor sich hinlügt und EINER der Bezug zur
    Realität hat, bravo HERR KURZ, nutzen SIE die Präsidentschaft in Brüssel.

  3. Zur Zeit gibt es keinen besseren Politiker für Österreich… leider nicht für Deutschland!!!

    Die Verbrecherin A. Merkel verstößt gegen deutsches Recht, wischt Europarecht einfach beiseite und niemanden interessiert es!?

    Wer sich fragt warum Hitler nicht gestoppt wurde, sollte sich fragen warum Merkel noch regiert!!!!!

  4. die sehr angesehene NZZ bezeichnet diese unerträglich gewordene Frau MERKEL
    als GRABPLATTE EUROPA’s, bemerkenswert, oder……….?

  5. Ungarn hatte ja auch schon einen Grenzzaun gesetzt.Die Abgeordneten der Parteien stärken Frau Merkel noch den Rücken. Sicher aus Eigennutz, damit sie ihre fianzielen Aufwendungen/Diäten schön genießen können. Abgehoben nicht volksnahe Beziehungen machen sich breit. Frau Merkel hat sich ihre Leute in´s Kabinet geholt,die ihr nicht gefährlich werden. Leider muß der Bürger darunter leiden.

  6. Warum ist dass in der BRD nicht möglich, so einen fähigen Kanzler beschert zu bekommen. Dieser Mann denkt weiter als nur bis „zur Kante“, das man von unseren völlig überalternden Politkaste nicht sagen kann. Neue junge Gesichter werden bei uns sofort aus dem Rampenlicht genommen, weil unsere Politgang keinen aufkommen lassen will. Passt ja nicht ins Vernichtungskonzept. Solche Leute braucht das Land und Österreich befindet sich in so einer glückliche Lage diesen Kanzler ihr eigen zu nennen. Leute wie er und auch Orban sehen die sich daraus ergebende konkrete Gefahr durch die massenhafte Migration für ihre Länder.

  7. Die Entscheidung von Herrn Präsident Kurz ist die richtige Entscheidung Häfen schließen und die Grenzen somit ist das Geschäftsmodelk Schleußung aufgehoben wo Deutsche nur beteiligt sind und Merkel Tausende Tode zu verantworten hat aber das interessiert diese Überhaupt nicht Hauptsache ist , dass diese Gut da steht im öffentlichen Rampenlicht. Merkel muß Wrg dass ist die Lösung und AFD muß ran dass ist die LÖSUNG FÜR Deutschlanf,
    Heringlehner Herbert

  8. Ich bin über 70 Ja., und habe große Angst um meine Kinder und Enkel. Wer stoppt die Wahnsinnige , warum verhaftet die keiner, u. die ganzen Schmarotzer mit??? Wo ist unser Herr Kurz???

  9. Hans-Dieter Brune | 23. August 2018 um 20:38 | Antworten

    Italien, Österreich, Ungarn, Polen, Tschechei und Slowakei machen es gut, der neue unsichere Kandidat ist Spanien.

  10. Kurz ist der einzige Regierende außer Orban, der die Gefahr erkannt hat und mit der einzig wirksamen Methode bannen wird. Unsere Weicheier, also die gesamte Regierungs-Mespoke, außer der AfD, möchte nur ihre jämmerlichen Schäfchen ins Trockene bringen. Dafür würden sie ihre Großmutter verkaufen. Doch der Plan, den die schlimmste Kanzlerin Dt. erfüllt, ist derart grauenhaft, dass es kaum noch zu überbieten ist. Die Folge seit 11.09.2015: Rabbi David Touitou: „Ja, das sind wunderbare Nachrichten, dass Europa und die Christenheit vollkommen zerstört werden.“ „Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – außer engagierten weißen Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte…. Wir werden auch weiterhin auf die toten weißen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‚weiße Rasse’’ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.“ Das lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.

  11. Herr Tiedje, früherer Bild-Chef, bezeichnete in der NZZ Angela Merkel als „GRABPLATTE“, die auf Deutschland lastet. Da hat er absolut recht !!! Und wem haben wir diese „Grabplatte“ zu verdanken ?? Den „Altparteien wie CDU/CSU und vor allem der SPD, die sich ständig wie eine „Nutte“ anbiedert, so dass Merkel ihr einige „politische Pöstchen“ als „Nuttenlohn“ überläßt. Bei den „christlichen Parteien“ wie CDU/CSU ist „Merkel-Hilfe“ so gut wie „alternativlos“ und dieses alternativlose, für Deutschland schädliche Verhalten wird CDU/CSU demnächst deutlich schrumpfen lassen oder bedeutungslos werden lassen wie ehemals das Zentrum bei Hitler.
    Die SPD aber wird bald verschwinden, da es für sie keine Existenzgrundlage mehr geben wird. Wie schon so oft hat der folgende Refrain sich wieder einmal bewahrheitet: “ Wer hat uns verraten ? –
    Sozialdemokraten, Sozialdemokraten, Sozialdemokraten, …..

  12. Viele Wege führen nach Rom. (Deutschland)

  13. Kurz ist ein Blender. Zudem ist er Mitglied in einer Soros-Gesellschaft. Er redet sehr geschickt, tut selbst aber nichts. Die Österreicher fordern immer öfter von ihm, endlich zu handeln. Er bleibt weit zurück hinter seinen Wahlversprechungen.
    Es wird interessant zu sehen, wann Salvini einknickt. Daran wird gearbeitet. Nach aller Erfahrung wird auch er am Ende die Afrikanisierung Europas vorantreiben. Die von Deutschland hat Italien (und Frankreich, die Schweiz, Österreich, Spanien usw.) ja schon immer gefördert. War auch kein Problem, Merkel hat diese Länder dazu eingeladen. Unsere Freunde sind sie deshalb aber noch lange nicht.

  14. Wanda Sakrotzki | 25. August 2018 um 22:12 | Antworten

    Herr Volker Schulz hat in allem recht.

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