Lehrerverband warnt Kollegen vor Missachtung des Neutralitätsgebots

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Neutralität

Die Spaltung in diesem Land, für die 14 Jahre Merkel-Politik verantwortlich ist, zieht sich durch alle Institutionen. Neuerdings wird der gesellschaftliche Wahnsinn auch auf dem Rücken der nächsten Generation ausgetragen. Von ideologisierten Lehrern und Schulleitern gefördert, schwänzen tausende indoktrinierte und verwirrte Kinder und Jugendliche jeden Freitag die Schule und erhalten dafür auch noch Applaus von den Demagogen in Politik und Medien.

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat Lehrer und Politiker jetzt davor gewarnt, das Neutralitätsgebot in Schulen zu untergraben und Schulen immer stärker zu politisieren. In einem Gastbeitrag für den „Focus“ erklärte Meidinger: „Das Neutralitätsgebot an unseren Schulen hat einen hohen Wert für unseren Rechtsstaat und die Zukunft der Demokratie. Wir sollten es dem aktuellen Zeitgeist nicht opfern. Stattdessen sollte das Neutralitätsgebot geschützt werden“.

Als konkretes Beispiel zog Meidinger die „Fridays for Future“-Demonstrationen heran. Es sei nicht hinnehmbar, dass Kinder und Jugendliche zur Teilnahme an diesen politischen Demonstrationen vom Unterricht befreit werden: „Es geht schlicht darum, dass weder Staat noch Schüler das Recht haben, bei Schulbewegungen zwischen politisch ‚guten‘ und ‚schlechten‘ Beweggründen zu unterscheiden“, so Meidinger.

Meidinger kritisiert zudem, dass an immer mehr Schulen der Genderstern verwendet werde. Damit würden Schulen gegen die Rechtschreibregeln verstoßen. Meidinger kritisierte ebenfalls den Umgang von Lehrern im Zusammenhang mit der AfD: „Wenn bewusst bei politischen Veranstaltungen an einzelnen Schulen im Landtag vertretene Parteien wie die AfD ausgegrenzt und ausgeladen würden, sei dies ein Zeichen von Schwäche und nicht von demokratischer Stärke“, so Meidinger.

Meidinger wirft Politikern vor, Schulen für ihre eigene politische Agenda zu missbrauchen: „Die Einführung von Toiletten für das dritte Geschlecht an einigen Grundschulen sei kein Grund betroffener Eltern und schon gar nicht der Kinder gewesen. Denn diese seien sich in diesem Alter dieser Geschlechterdifferenzierung noch gar nicht bewusst“, so Meidinger. Es sei schlicht der Wille von Politikern gewesen: „Politiker wollen ihre politische Agenda und Ideologie in die Schulen tragen“. Das Alles passt zur Entwicklung in Deutschland, die wir für Sie aufbereitet haben. 

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5 Kommentare zu "Lehrerverband warnt Kollegen vor Missachtung des Neutralitätsgebots"

  1. Hans-Dieter Brune | 11. Juni 2019 um 9:56 | Antworten

    Eine Minderheit will auf diktatorische Art und Weise und mit vollem Machtinstinkt der Mehrheit ihren Willen aufzwingen. Diese Minderheit befriedigt ihren Machtinstinkt. Total reaktionär. Wie einst der mächtige Adel und der mächtige Klerus im Mittelalter.

  2. Mit Galopp in den Öko-Faschismus! Daran wird auch Herr Meidinger nichts mehr ändern!
    Man sollte Gegenden, in denen vorwiegend „Grün“ gewählt wird, zu Beginn (als Gegenwehr) erstmal jede zweite Woche für 7 Tage den Strom abstellen – dann ist es vorbei mit Facebook & Consorten, weil weder PC’s noch Laptops funktionieren und es mit dem Handyakku aufladen auch vorbei ist!
    Dann ist es auch vorbei damit, dass die dummen, verzogenen Gören im wohlklimatisierten Zuhause sitzen und sich Schei**e aus dem Hirn quetschen! Und dann nehmt den friday4future-Spinnern alle ihre Markenklamotten weg die eh mit den bösen Schiffen um die halbe Welt geschaukelt werden, damit sie mal kennenlernen, wie sich Sack und Leinen anfühlen – denn da wollen sie ja hin!
    Und ganz dringend: Schluß mit dem „Bringedienst“ der grünen Helikoptereltern, die mit ihren SUV’s am liebsten noch in’s KLassenzimmer fahren würden. Dann lernen die kleinen verzogenen Baumschul-Bratzen wieder das Zu-Fuß-Gehen, so wie wir früher zur Schule gekommen sind!
    Und ab der 5. Klasse sollte der Schultag auf 10 Stunden ausgedehnt werden mit Schwerpunkt auf Geographie, Mathe, Physik und Chemie. Sonst lernen diese Dummköpfe ja nie(!), dass es geschwurbelte Schei**e ist, was sie auf ihren Demo’s fordern und dass das ganze CO2-Geschrei nichts als hysterische Propaganda der sogenannten „Umwelt“-Lobby ist!
    Aber nein, es wird ja immer makabrer! Nun soll das schwedische Nudelholz Greta ja auch noch den Friedensnobelpreis bekommen!
    Meine Fresse, was für ein Scheißland ist nur aus „D“ geworden!

    • Absolut teile ich Ihre Meinung, habe ich doch als Kind und auch später sehr bescheiden gelebt und kann diese grün- versiffte Bande nicht mehr hören. Deutschland ist im Untergang begriffen!

  3. Horst Schmeil | 12. Juni 2019 um 0:08 | Antworten

    Die Zukunft Deutschlands, Europas und der Welt beruhtvor allem auf Bildung. Die jedoch kann für Kinder und Jugendliche fast ausschließlich in der Schule, d.h. dem Sachunterricht erworben werden. So sind zwei Fragen an die Hinterleute von Fridays för furure zu stellen:
    1. Welche Bildung sollen Kinder und Jugendliche sich aneignen können, wenn sie an einem Tag jedes Bildungsangebot, das Sachfragen bearbeitet, verweigerN
    und 2. Weshalb wird diese Bildungsverweigerung nur an einem Tag der Woche demonstrtiv gezeigt und von den Medien als solche bewertet, wobei zu bedenken ist, an welcher Stelle im Weltrankig zur Schulbildung Deutschland seinen Platz inzwischen erworben hat. Deutschland befindet sich hierbei in bester Gesellschaft mit Ländern, die als Entwicklungsländer auch von Deutschlands „Eliten“ bewertet werden. Vielleiocht einigen zur Kenntnis; Deutschland hatte mal führende Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Bereichen. Heute?

  4. Lasst uns doch aus dem Christopher-Street-Day eine -Week for future machen und das als bildungspolitische Veranstaltung deklarieren.
    Damit erledigt, quasi legalisiert sich elegant das Schulschwänzen.
    Unter den machthabenden Politikern finden sich bestimmt genug Unterstützer für diesen Vorschlag.
    Führende Wissenschaftler waren gestern. Die Führung muss sich andere Schwerpunkte erobern.

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