Limburger Axtmord: Arabische Zeitungen veröffentlichen Details

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Nach dem Axtmord in Limburg, der von Politik und Medien im Gegensatz zum Halle Attentat kaum thematisiert worden ist, ist es in Deutschland schon wieder still um das Thema geworden. Denn das vielzitierte „Verbot der Meinungsfreiheit“ scheint zu greifen. Dennoch hat die öffentliche Hinrichtung einer Frau durch ihren tunesischen Ehemann mit einer Axt Deutschland einmal mehr geschockt. Die Zensur dieses Berichts, ebenso wie des LKW-Attentats, ebenfalls in Limburg, dient der Unterdrückung jeglicher Debatte über eine unkontrollierte und kulturfremde Einwanderung sowie der islamischen Sozialisation des Täters.

Während deutsche Medien von einem „Deutschen“ berichteten und die Meldungen schnell wieder aus der Öffentlichkeit verschwanden, haben arabische Zeitungen sehr ausführlich über den Täter berichtet. Der in Deutschland lebende deutsch-libanesische Filmemacher Imad Karim hat die wichtigsten Erkenntnisse zu diesem Fall aus zahlreichen arabischen Zeitungen zusammengetragen und übersetzt. Der Journalist David Berger berichtete (philosophia perennis). Demnach soll der mutmaßliche Axtmörder von Limburg drogenabhängig, gewalttätig und bereits öfters wegen schwerer Körperverletzung aufgefallen sein – sowohl gegenüber seiner Frau als auch gegenüber seiner Mutter.

Der Täter soll der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie und in Deutschland geboren sein. Kurz nach seiner Heirat soll der Mann angefangen haben, seine Frau zu misshandeln und sie mit dem Tod zu bedrohen. Die Ehefrau, das Opfer, war vor sechs Jahren mit einem Studienvisum aus Tunesien nach Deutschland gekommen. Irgendwann konnte die Frau die Misshandlungen nicht mehr ertragen und ließ sich scheiden. Sie bekam zudem das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Aus Angst vor Rache lebte sie in einem Frauenhaus in Limburg.

Der Mann hat erfahren, wo sie lebt und lauerte ihr auf. Er hat sie dann mit seinem Auto überfahren und anschließend mit einer in seinem Pkw mitgebrachten Axt enthauptet. Einige arabische Medien veröffentlichten auch Fotos des Täters und seiner Frau.

Für das Posten der Übersetzungen aus arabischen Zeitungen wurde der Filmregisseur Karim mittlerweile auf Facebook gesperrt. Die Meinungssperren scheinen sich zu häufen, wie Sie hier lesen. 

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5 Kommentare zu "Limburger Axtmord: Arabische Zeitungen veröffentlichen Details"

  1. Es ist unerträglich wie in Deutschland mit Menschen umgegangen wird, die die Wahrheit kommunizieren z.B. der deutsch-libanesische Filmemacher Imad Karim. Er wurde bei Facebook dafür gesperrt !! Es sollten alle Menschen diese Plattform wegen ihrer brutalen Gesinnungsschnüffelei und Sperrung unliebsamer Meinungen ignorieren, vielleicht kann man damit Facebook in Deutschland in den Ruin treiben. Anstatt die Bevölkerung umfassend über die tunesische Herkunft des Axtmörders von Limburg aufzuklären, haben deutsche Behörden nach der unfassbar brutalen Tat ganz andere Sorgen. Die Öffentlichkeit wird mal wieder bewusst getäuscht und mit Klagedrohungen eingeschüchtert – niemand soll erfahren, woher der Killer in Wirklichkeit stammt. Sogar in der einflussreichen Bild-Zeitung wurde der alles sagende Hinweis „Migrationshintergrund“ wieder entfernt. Auf Druck der Bundesregierung? Das der Axtmörder von Limburg kein normaler Mensch ist, sondern eine Bestie ist doch wohl klar. Und solche Bestien hat uns Frau Merkel massenweisen ins Land geholt 111 Pfui teibel !!!!

  2. Und immer die Bilder dieser elendigen Hackfresse, die kein Deutscher mehr ertragen kann.
    Viele würden die Alte am liebsten mit eigenen Händen ertränken!

  3. Immer wenn es um eine brutale viehisch begangene Bluttat geht, kann man inzwischen von eimem moslemischen Täter ausgehen. Wird in den Mainstreammedien von einem Mann gesprochen, ist es ein moslemischer Migrant ohne deutschen Paß, heißt es Deutscher, ist es ein moslemischer Migrant mit deutschen Paß oder sein Sohn/Enkel – integrieren lassen sich die Anhänger dieser pädophil angehauchten Schlächterphilosophie auch nicht in 10 Generationen, da dies vom Islam verboten wird.
    Das Einzige, was helfen kann, ist den Islam in der BRD als Terrororganisation ( leider die Wahrheit ) zu verbieten, alle Moscheen und Islamvereine zu schliessen, allen Moslems 4 Wochen Zeit zur Ausreise zu gewähren und dann anfangen alle Moslems einzusammeln und notfalls mit militärischer Hilfe einfach über die Grenzen zu schieben.
    Aber das wird in diesem System des Deutschenhasses und -unterdrückung mit künstlich am Leben erhaltenen Schuldkult nie passieren, da die Chance auf Vernichtung aller Deutschen durch die Moslems einfach zu groß und zu verführerisch für die Mächtigen und ihre Politmarionetten ist. Das Merkel und Konsorten damit fest rechnen, zeigt alleine schon der Umstand, das stets Regierungsflieger startbereit sind und das Merkel und Co Fluchtdomizile in Südamerika, Neuseeland und anderen warmen sicheren Regionen besitzen.
    Die sind beim ersten Anzeichen, das der Genozid losgeht, weg.

  4. Ach wir haben auch „Gastarbeiter“ aus Tunesien???

  5. An C.S.
    Ob diese bereitstehenden Flieger dann auch wirklich flugtauglich sind?

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